
Universität Leipzig
Über die Hochschule
Die Universität Leipzig, gegründet 1409, ist eine der ältesten Universitäten in Europa und prägte als Alma Mater Lipsiensis viele bedeutende Persönlichkeiten. Sie bietet ein breites Spektrum an Studienmöglichkeiten, verteilt auf 14 Fakultäten, und fördert interdisziplinäres Lernen. Ihre Stärke liegt in der Forschung, die von Naturwissenschaften bis Geisteswissenschaften reicht. Sie beherbergt mehrere Sonderforschungsbereiche und Graduiertenschulen. Die Universität ist in zahlreichen internationalen Netzwerken eingebunden und pflegt Partnerschaften mit Hochschulen weltweit. Sie trägt zum gesellschaftlichen Dialog bei, indem sie Veranstaltungen für die breite Öffentlichkeit anbietet. Leipzig selbst wird für seine reiche Kultur und Geschichte, sein lebendiges Studentenleben und seine attraktive Innenstadt geschätzt. Die Universität Leipzig steht für Tradition und Innovation, ist eng mit der Stadt verwoben und bietet eine inspirierende Lern- und Forschungsumgebung.
Das sagen die Studierenden
Die Universität Leipzig (UL) ist eine beliebte Wahl für viele Studierende, die sich für eine qualitativ hochwertige Ausbildung interessieren. Besonders im Bereich Humanmedizin schätzen die Studierenden die spannende Thematik, jedoch wird kritisiert, dass einige Inhalte in den ersten Jahren nicht praxisrelevant sind. Im Bereich der Biowissenschaften wird die engagierte Unterstützung der Dozenten gelobt, trotz Herausforderungen durch die Online-Lehre und organisatorische Mängel. Viele Studierende berichten von einer lebendigen Campusatmosphäre und der Möglichkeit, mit internationalen Kommilitonen zu lernen.
Eine ausgewogene Lehrstruktur wird besonders in den Rechtswissenschaften hervorgehoben, da zahlreiche praktische Aspekte wie Moot Courts angeboten werden. Allerdings gibt es auch einige kritische Stimmen, vor allem hinsichtlich der Überorganisation und des hohen Notendrucks in einigen Studiengängen. Insgesamt bietet die Universität Leipzig eine Vielzahl an Möglichkeiten, hinterlässt aber auch Raum für Verbesserungen in der Organisation und didaktischen Vielfalt.
Letzte Bewertungen
Jura fordert einen sehr, aber genau daran wächst man — fachlich, persönlich und im eigenen Denken.
Ich würde das Jurastudium empfehlen, weil es mich fachlich und persönlich sehr geprägt hat. Jura ist natürlich anspruchsvoll und man wird im Studium auch oft viel allein gelassen. Gleichzeitig lernt man dadurch aber, unglaublich selbstständig zu arbeiten, sich selbst zu strukturieren und Verantwortung für den eigenen Lernprozess zu übernehmen.
Besonders positiv überrascht hat mich das Miteinander unter den Kommilitoninnen und Kommilitonen, gerade in Leipzig. Entgegen dem Klischee, dass Jura besonders konkurrenzbetont sei, habe ich viele sehr zuvorkommende, hilfsbereite und liebe Menschen kennengelernt. Man unterstützt sich, teilt Materialien, erklärt sich Dinge gegenseitig und arbeitet gemeinsam an schwierigen Fällen.
Am meisten Spaß gemacht hat mir das Lernen in der Gruppe: gemeinsam Fälle lösen, diskutieren, verschiedene Lösungswege ausprobieren und merken, wie man zusammen immer besser wird. Daneben bietet Jura auch viele außeruniversitäre Möglichkeiten — von Vorträgen über Hochschulgruppen bis hin zu politischen oder praktischen Veranstaltungen.
Was mich besonders begeistert hat, ist die Vielseitigkeit des Fachs. Jura kann politisch sein, muss es aber nicht. Man beschäftigt sich mit ganz unterschiedlichen Lebensbereichen und Perspektiven, lernt, sachlich zu argumentieren, verschiedene Interessen gegeneinander abzuwägen und auch Positionen nachzuvollziehen, die man persönlich vielleicht nicht teilt.
Das Studium ist schwer und manchmal frustrierend, aber es lohnt sich. Man wächst daran, entwickelt ein sehr strukturiertes Denken und bekommt einen Blick dafür, wie Gesellschaft, Konflikte und Entscheidungen rechtlich eingeordnet werden können. Genau das macht Jura für mich so spannend.
Man lernt, selbstständig und strukturiert zu denken — und erlebt dabei, dass Jura viel gemeinschaftlicher sein kann, als sein Ruf vermuten lässt.
Man wird im Jurastudium oft ziemlich allein gelassen und muss sich vieles selbstständig erarbeiten.
Das Studium ist sehr stressig und lässt einen jeden Tag fragen, ob es das alles wert ist.
Lehramt an sich ist ein cooler Studiengang, aber auch stark von der Fächerkombi abhängig. Würde ich ihn „weiterempfehlen“ - wohl eher nicht, da er wirklich realitätsfern ist. Aber um den Beruf später ergreifen zu können, muss man da wohl durch.
Mensa
Abstrakte und unbrauchbare Modulinhalte
Jura ist sehr komplex, was es zum Einen super interessant macht, aber eben auch ganz schön kompliziert.
Wenn man weiß worauf man sich einlässt und einem bewusst ist, dass diese Studium extrem Zeit in anspruch nimmt und man viel lernen muss, ist es auf jeden fall zu empfehlen. Es ist super interessant und vorallem die AGs sind sehr empfehlenswert und machen meist auch spaß da man dort diskutieren kann und das theoretische wissen praktisch anwenden kann.
Viel Freiheit im lernen also man muss nicht zu den Lernveranstaltungen gehen um zu bestehen und ausschließlich Klausuren am Semesterende
Extrem viele Studierende und man hat oft nicht die besten Ansprechpartner bei Fragen zum Studienaufbau
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Standort
Ritterstraße 26, Leipzig, Deutschland

