
Universität Hamburg UHH Bewertungen
Das sagen die Studierenden
Die Universität Hamburg (UHH) bietet eine breite Palette an Studiengängen, die von den Studierenden als interessant und abwechslungsreich beschrieben werden. Viele sind besonders von der praktischen Anwendung begeistert, da Praktika in jedem Modul integriert sind, was die Theorie greifbar macht. Die Dozenten können stark variieren: Während einige sehr engagiert sind und den Studierenden helfen, gibt es auch Berichte über weniger motivierte Lehrende, die den Druck erhöhen. Ein häufig genannter Kritikpunkt ist die Organisation, die oft als chaotisch empfunden wird, was zu kurzfristigen Änderungen und Herausforderungen bei der Planung führt. Außerdem wird angemerkt, dass insbesondere die räumlichen Bedingungen und die Ausstattung der Labore nicht immer optimal sind. Trotz dieser Mängel schätzen die Studierenden den guten Zusammenhalt untereinander und die Möglichkeit, in einem überschaubaren Jahrgang zu studieren. Zusammengefasst: Wer bereit ist, viel zu lernen und sich aktiv einzubringen, findet an der UHH viele spannende Möglichkeiten, muss aber auch mit gewissen Herausforderungen rechnen.
Bewertungen
Sehr facettenreich und coole Menschen
weil er sehr breit gefächert ist und Spaß macht. Die Dozierenden sind toll
Dass die UHH sehr progressiv ist
Lehrveranstaltung in meinem Nebenfach Geographie überschneiden sich mit meinem Hauptfach Ethno
Das Studium ist Spannend und interessant gestaltet
Es ist ein toller Studiengang in dem man breit gefächert in viele verschiedene Bereiche einsteigt :)
Breit gefächert und umfangreich
Am Anfang etwas trocken
Schlechte Jobaussichten, man wartet ewig auf Noten, der Studienkoordinator ist sehr schlecht zu erreichen
Einige praktische und relevante Seminare
Organisation
Das Studium ist nicht herausragend, aber man kann drain durchaus einiges lernen, auch wenn es an Praxisnähe mangelt
Der Studiengang vermittelt Grundlagen die aufeinander aufbauen. Außerdem hat man in Wahlpflichtfächern und einigen Pflichtmodulen die Möglichkeit Einblicke in spezifischere Gebiete der Informatik zu bekommen.
Der Aufbau der Module und dessen Themen sind schlüssig und bauen gut aufeinander auf um die wichtigsten Grundlagen zu lernen
Die praktische Auseinandersetzung mit Themen, und somit die Sammlung von wertvollen Erfahrungen für den Jobeinstieg, kommen zu kurz
Neu
Gute Menschen. OE sehr hilfreich und gut organisiert.
Nette Studenten
OE bisschen zu lang aber sonst gut
Anspruchsvoll, manchmal frustrierend und definitiv nichts für schwache Nerven.
Jura ist zwar teilweise wirklich anstrengend und gerade die Examensvorbereitung kann einen schon ziemlich fordern, aber insgesamt macht mir das Studium Spaß und ich würde mich wieder dafür entscheiden. Mir gefällt vor allem, wie vielseitig Jura ist und dass man mit der Zeit merkt, wie man immer besser darin wird, Zusammenhänge zu verstehen und Fälle zu lösen. Außerdem hat man später sehr viele verschiedene berufliche Möglichkeiten und ist nicht auf einen bestimmten Bereich festgelegt.
Die vielen Möglichkeiten, die man später mit Jura hat. Außerdem finde ich es schön, dass man im Laufe des Studiums wirklich merkt, wie man immer mehr Zusammenhänge versteht und sich eine ganz andere Art zu denken und Probleme zu lösen entwickelt.
Der enorme Leistungsdruck, vor allem durch das Staatsexamen. Teilweise steht der Aufwand, den man über Jahre in das Studium steckt, in keinem Verhältnis dazu, wie stark am Ende wenige Klausuren über die Abschlussnote entscheiden.
Man bekommt eine sehr gute interdisziplinäre Ausbildung!
Wenig Geld viel Arbeit, aber gute Zeit
Interessant und wichtig für alle Menschen, politisch auch relevant
Politische Haltung
Nur für Menschen mit Geld in der Praxis
Ich befinde mich im Fegefeuer
Ich studiere etwas, was ich wirklich mag und trotz all der Herausforderungen machen zumindest die Inhalte Spaß. Aber die Uni, der Campus, die Masse an Menschen und diese Un-Organisation ist nicht tragbar. Auch einige DozentInnen sind heftig unterwegs.
Lerninhalte
DozentInnen
Wie das Motto von der Freien und Hansestadt Hamburg: Wachsen mit Weitsicht.
Die Universität Hamburg bietet nicht nur eine exzellente juristische Ausbildung mit engagierten Lehrenden, sondern auch die Möglichkeit, sich frühzeitig zu spezialisieren, und es gibt eine Vielzahl (13!) von Schwerpunktsbereichsalternativen. Für mich persönlich war das Seerecht (das Maritime Law) ein Bereich, der in kaum einer anderen Stadt so greifbar und lebendig vermittelt werden kann wie hier. Hamburg ist schließlich Deutschlands Tor zur Welt: Der Hafen, die internationale Schifffahrt und die enge Verzahnung von Wirtschaft und Recht machen die Stadt zu einem einzigartigen Lernumfeld, das über den Hörsaal hinausgeht. Wer sich für internationales Recht, Seerecht oder maritime Sicherheit interessiert, findet hier Zugang zu Netzwerken, Instituten und Praxispartnern, von denen andere Studienorte nur träumen können.
Die Verknüpfung von der Universität und Kanzleien bzw. Instituten. Wenn man ein Praktikum in einer Anwaltskanzlei oder Behörde absolvieren will, sind meistens Praktikumslisten von Professor*innen an Studierende mitgeteilt bzw. Professoren arbeiten selbst in diesen, was einen frühen Kontaktaufbau ermöglicht.
Die Bewertung von Klausuren sind vergleichsweise strikter, und die Anonymisierung der Klausuren sind (außer SPB-Klausuren) trotz mehrmaligen Anfragen und Demonstrationen nicht durchgeführt.
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