
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Bewertungen
Das sagen die Studierenden
Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) bietet eine interessante Studienerfahrung, die jedoch sowohl Stärken als auch Schwächen aufweist. Viele Studierende loben die praxisorientierte Ausbildung und die freundlichen, hilfsbereiten Dozenten, die den Stoff abwechslungsreich vermitteln. Besonders positiv wurde das studienbegleitende Praktikum hervorgehoben, das wertvolle Einblicke ins Berufsleben ermöglicht. Allerdings beklagen einige Studierende auch die Organisation der Hochschule, insbesondere während der Corona-Pandemie, sowie den hohen Anspruch einiger Module, die zu Frustration führen können. Zudem gibt es Berichte über unmotivierte Dozenten und eine mangelnde Kommunikation zwischen Studierenden und Verwaltung, was die Erfahrung trüben kann. Der Campus könnte ebenfalls ansprechender sein, doch die familiäre Atmosphäre kleinerer Studiengänge wird geschätzt. Insgesamt scheint die HAW Hamburg eine gute Wahl zu sein, wenn du bereit bist, eigenständig zu lernen und dich aktiv einzubringen.
Bewertungen
Vielfältige Projekte und Aufgabenstellungen mit viel Austausch und wöchtentliches Feedback
Sehr kreatives Studium mit vielen eigenen Projekten und viel kreativen Freiraum
Viel kreative Freiheit eigene Projekte umzusetzen und viel persönliche Unterstützung
Die Organisation der Einschreibewoche und die Kommunikation zwischen den Professoren, zunehmende Unterfinanzierung
Theorie und Praxis in einem.
Der Studieninhalt befasst sich nicht nur mit theoretischen Grundlagen sondern ermöglicht auch ein praktisches arbeiten im Labor
Sehr sehr nette Dozent*innen und professor*innen. Zudem hat man seit Tag 1 ein Gefühl der Zugehörigkeit und tolle Möglichkeiten sich gegenseitig kennenzulernen
Die Organisation und Vorgehensweise bezüglich der Hausarbeit
Schwer
Ist halt ein gutaussehender Job den man am Ende bekommen kann
Breit aufgestellt
Die Ausstattung
Praxisnah, gut organisiert, internationaler Fokus.
Ich mag die kleinen Klassen, den internationalen Fokus und das Umfeld sowie die Uni Atmosphäre.
Kleine Klassen, englischer Studiengang
Bibliothek und online Lehrveranstaltungen
Mal macht's Spaß, mal ist es ganz schlimm, doch man findet Freunde fürs Leben.
Nach dem Studiengang hat man bei der Stadt Hamburg viele Möglichkeiten und bietet eine gute Grundlage
Themen breit gefächert
Einige Dozenten; Orga und Ansprüche der Uni in den Praxisphasen
Man muss es lieben können
Es ist mehr Mathelastig als Biologisch, vorallem am Anfang, da man eher als Ingenieur zählt. Sollte man sich dennoch für mehrere Bereiche der Naturwissenschaften interessieren, dann ist dieser Studiengang gut geeignet.
Nur muss man damit rechnen, dass der Standort sehr außerhalb liegt
Die Bildungsvielfalt, die man durchs Studium und für das spätere Berufsleben mitnimmt
Ein anderer Standort mit zentraler Lage
Sehr guter Einstieg, nur leider in Bergedorf. Wichtig zu beachten: das erste Semster ist ein super Einstieg und auch dementsprechend einfach. Es ist immer noch ein Ingenieursstudiengang und es wird ab dem 2. Semester deutlich anspruchsvoller
Wie bereits erwähnt, ermöglicht die neue Prüfungsordnung (seit 2025) einen sehr guten Einstieg ins Studium. Es gibt schon Erfahrungen in Laboren, Vorstellung vom späteren Berufsleben und Gastauftritte von verschiedenen Firmen. Die Professoren sind auch alle top.
Neue Prüfungsordnung und Vorlesungen sind meist in Räumen, die einem Klassenraum ähneln. Es ist deutlich persönlicher und ich finde man kann dadurch besser lernen, Fragen stellen und mitkommen
Liegt nicht am Studiengang, aber die Fakultät Life Science (wo Medizintechnik ist) hat ihren Standort in Bergedorf. Da ist der Weg manchmal schon echt nervig, wenn man zentraler aus Hamburg kommt. Dafür ist es ein großer Campus mit verschiedenen Laboren und Maschinenräumen
Im Studium der Ökotrophologie hat mich besonders die Verbindung von Ernährung, Gesundheit und Nachhaltigkeit begeistert. Spannend fand ich, wie wissenschaftliche Erkenntnisse direkt im Alltag angewendet werden können. Herausfordernd waren vor allem die naturwissenschaftlichen Inhalte wie Chemie und Physiologie. Geprägt hat mich vor allem das kritische Hinterfragen von Ernährungstrends und das Verständnis für einen ganzheitlichen, nachhaltigen Lebensstil.
Nett aber würde mich heute für einen anderen Standort oder Master entscheiden
An sich nettes Studium, tolle Kommilitonen und relativ frei in der Wahl der eigenen Projekte. Allerdings organisatorisches Chaos, keine reinen Vertiefungsmodule für Masterstudierende, unfassbar langwieriges Masterprojekt mit wenig Credits welches sich über mehrere Semester zieht und wenig Förderung für Labore, sodass man teilweise viel Geld zahlen muss. Es gibt nichtmal einen Farbdrucker (bei einem Designstudium etwas komisch)
Kommilitonen, freie Projektwahl
Organisation
Die Hochschule hat verbindet Theorie mit der Praxis. Diese könnte manchmal mehr sein, aber es macht Spaß an der Hochschule zu lernen. Außerdem findet man heraus, was Soziale Arbeit bedeutet.
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