
Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) bietet eine interessante Studienerfahrung, die jedoch sowohl Stärken als auch Schwächen aufweist. Viele Studierende loben die praxisorientierte Ausbildung und die freundlichen, hilfsbereiten Dozenten, die den Stoff abwechslungsreich vermitteln. Besonders positiv wurde das studienbegleitende Praktikum hervorgehoben, das wertvolle Einblicke ins Berufsleben ermöglicht. Allerdings beklagen einige Studierende auch die Organisation der Hochschule, insbesondere während der Corona-Pandemie, sowie den hohen Anspruch einiger Module, die zu Frustration führen können. Zudem gibt es Berichte über unmotivierte Dozenten und eine mangelnde Kommunikation zwischen Studierenden und Verwaltung, was die Erfahrung trüben kann. Der Campus könnte ebenfalls ansprechender sein, doch die familiäre Atmosphäre kleinerer Studiengänge wird geschätzt. Insgesamt scheint die HAW Hamburg eine gute Wahl zu sein, wenn du bereit bist, eigenständig zu lernen und dich aktiv einzubringen.
Die Inhalte sind anfangs eher MINT lastig aber die Dozenten geben sich sehr Mühe auch Bezüge herzustellen, um die Inhalte besser zu Vermitteln
Mein Maschinenbau-Studium an der HAW ist anspruchsvoll, aber sehr lehrreich. Besonders gefallen mir die praxisnahen Inhalte und die gute Verbindung von Theorie und Anwendung. Der hohe Mathe- und Physikanteil sowie der Zeitdruck in den Prüfungsphasen stellen große Herausforderungen dar. Durch Eigeninitiative und kontinuierliches Lernen konnte ich diese jedoch gut bewältigen.
Die Profs und Dozenten sind sehr engagiert, man ist frei in der Schwerpunktgestaltung, es ist im Gesamten aber ein sehr künstlerisch ausgerichtetes Studium. Ja, man ist frei, dem zu folgen, was man machen möchte, aber wie man als Kommunikationsdesigner hinterher im Beruf arbeitet wird wenig vermittelt bzw. erfahrbar gemacht. Es empfiehlt sich hier ein Werkstudentenjob. (Erfahrung aus alter Prüfungsordnung. Die neue Prüfungsordnung sieht ein Pflichtpraktikum vor.)
Die Dozentinen sind so nett. Die Seminaren werden so praktisch aufgebaut. In diesem Studiengang geht es mehr darum, was man in der Zukunft für Arbeit verwenden kann.
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Es ist sehr schwer, wenn man keine Vorerfahrung hat. Am besten erst selbst programmieren lernen, dann sich um einen Patz bewerben. Sonst ist man immer hinterher. Man soll gute Mathekenntnisse haben.
Es werden viele Themen etwas angerissen, aber es dreht sich generell schon immer um VR. Manchmal hätte ich mir noch gewünscht mehr ins Detail zu gehen, aber vielleicht ist der Studiengang dafür auch zu kurz. Es wird bald eine neue Studienordnung geben.
Kein Bewertungstext
Oragnisation finde ich gut und sehr praxisnah. Informatik an sich ist aber sehr anspruchsvoll.
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