
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Bewertungen
Das sagen die Studierenden
Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) bietet eine interessante und vielseitige Studienumgebung, die von vielen Studierenden als ansprechend wahrgenommen wird. Besonders positiv hervorgehoben werden die kleinen Seminargruppen, die einen guten Austausch ermöglichen, sowie die engagierten Dozenten in vielen Veranstaltungen. Viele Studierende berichten von einer spannenden und forschungsorientierten Ausbildung, insbesondere in den Bereichen Sprachwissenschaft und Ökotrophologie.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen. Einige Studierende bemängeln die mangelnde Organisation und Infrastruktur, insbesondere in Bezug auf ältere Räumlichkeiten und die unübersichtliche Online-Präsenz der Universität. Zudem sind einige Lehrveranstaltungen offenbar didaktisch nicht optimal gestaltet, was zu Langeweile führen kann. Trotz dieser Herausforderungen wird die CAU insgesamt als gute Option angesehen, besonders für diejenigen, die eine akademische, aber nicht übermäßig elitär geprägte Umgebung suchen. Die Stadt Kiel wird ebenfalls als angenehm empfunden, mit einem bezahlbaren Lebensstil und einem entspannten Ambiente.
Bewertungen
Die Bibliothek macht leider erst um 9 Uhr morgens auf und und 22 Abends wieder zu. Zudem gibt es nicht ausreichend Sitzplätze (Obwohl eigentlich Platz da wäre).
Ein sehr anstrengendes Studium, Uni aber top👍🏻
Ich bin seit 4 Semstern an der CAU und studiere jetzt seit 2 Semstern Ökotropholie. Studienfach und Uni gefallen mir sehr gut.
Ich denke, dass sich das Medizinstudium innerhalb von Deutschland nicht groß unterscheidet, da man am Ende die gleichen Examen und den gleichen Abschluss hat. Ich kann mit vorstellen, dass man hier im Gegensatz zu „Eliteunis“ weniger Druck gemacht bekommt, da z.B. Tübingen oder Heidelberg ein guter Schnitt ihrer Studierenden in den Staatsexamina wichtig ist. In Modellstudiengängen lernt man evtl. vernetzter, aber auch diese Art zu lernen muss einem liegen und man muss am Ende immer für sich entscheiden, wo man Chancen hat und was man möchte. Insgesamt hatte ich eine gute Zeit während meines Studiums in Kiel!
Viele gute Inhalte,
Man kann auch ohne gute Vorkenntnisse anfangen
Im Master-Studiengang kann man sich zwischen Sprachwissenschaft, Mediävistik und Literaturwissenschaft einen Schwerpunkt aussuchen, der dann die Studieninhalte stellt. Bei mir war es Sprachwissenschaft, was wirklich sehr forschungsorientiert war mit vielen eigenen Projekten. Ich fand das immer sehr spannend. Die Kurse waren klein, was eigentlich immer zu gutem Austausch und Miteinander geführt hat. Problematisch wurde es dadurch stellenweise nur, wenn es Überschneidungen mit dem Zweitfach gab oder einen das Semesterthema (beispielsweise Färöer oder Grönland) weniger interessiert hat, da aufgrund der geringen Anzahl an Studierenden kaum Auswahlmöglichkeiten gegeben waren.
Durch die Pandemie kam es natürlich was Anwesenheit anging oft zu Herausforderungen, doch gerade als die Präsenzlehre wieder begann, wurde dies von den Lehrenden meiner Meinung nach gut gelöst, da insbesondere in den kleinen Kursen auch gute hybride Möglichkeiten genutzt wurden, sodass man sich auch von zu Hause aus zuschalten konnte, wenn es einem ansonsten gut ging. Wir waren auch angehalten, bei Erkältungssymptomen aller Art zu Hause zu bleiben, was mir als Risikopatientin ein gutes Sicherheitsgefühl gegeben hat.
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der rechtliche Teil ist super spannend, der politische sehr theoretisch. Leider gibt es wenig Überlappungen zwischen den beiden Bereichen.
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