Sie wird landläufig mit TUM abgekürzt und trägt das Motto: Die unternehmerische Universität.
Sie ist in verschiedene Fakultäten und sogenannte Schools unterteilt. Z.B. die Fakultät für Medizin und die Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften, die TUM School of Computation, Information and Technology, die TUM School of Engineering and Design, die TUM School of Life Sciences, die TUM School of Natural Sciences, die TUM School of Management und mehr.
Die TUM hat vier Hauptstandorte, darunter das Stammgelände in der Münchner Innenstadt, und zahlreiche Sondereinrichtungen, wie das Klinikum rechts der Isar und das Oskar-von-Miller-Institut für Wasserbau. Einige Lehrstühle sind in angemieteten Gebäuden im Garchinger Ortsteil Hochbrück ausgelagert.
Die Technische Universität München setzt auf Exzellenz in Forschung, Lehre und Innovation, eine unternehmerische Geisteshaltung, Integrität, Kollegialität und Resilienz als Leitwerte, um eine weltweite Tauschplattform des Wissens zu positionieren und nachhaltige Entwicklung von Wissenschaftlichkeit, Ökologie, Ökonomie und sozialen Beziehungen zu fördern.
Die TUM hat weiters das Ziel, eine erfolgreiche Gründeruniversität in Europa zu werden und bietet mit der UnternehmerTUM GmbH ein breites Angebot an Gründungsberatung, Forschung und Qualifizierung sowie ein Netzwerk für Gründer. Es wurden verschiedene Initiativen und Programme gestartet, um Technologieausgründungen zu fördern, darunter das Manage&More-Programm und ein Venture Capital Fonds. Außerdem wurde 2006 die TUM als Exzellenzuniversität ausgezeichnet und 2015 der öffentlich zugängliche MakerSpace eröffnet.
Die Technische Universität München (TUM) ist eine hochangesehene Institution, die für ihre anspruchsvollen Studiengänge bekannt ist. Viele Studierende schätzen die Qualität der Lehre, insbesondere die engagierten und kompetenten Professoren. Die interdisziplinären Ansätze, wie die Zusammenarbeit mit Bauingenieuren und Architekten, bieten interessante Einblicke und vielfältige Lernmöglichkeiten. Allerdings berichten einige, dass der Studienalltag sehr theoretisch ist und praktische Erfahrungen zu kurz kommen. Die intensive Betreuung in den ersten Semestern wird positiv hervorgehoben, während die späteren Semester mehr Eigenverantwortung erfordern. Die Studienorganisation, vor allem bei der Terminierung von Vorlesungen und Klausuren, könnte verbessert werden, da es hier zu Überschneidungen und wenig Freiräumen kommt. Insgesamt gilt die TUM als gute Wahl für Studierende, die bereit sind, sich anzustrengen und die Herausforderungen eines anspruchsvollen Studiums anzunehmen.
Es gibt definitiv leichtere Studiengänge und man muss auch dahinter sein und von Anfang an gut mitarbeiten/lernen sonst läuft man Gefahr die Prüfungen nicht zu bestehen. Ansonsten ist der Studiengang cool weil man viele Themenbereiche abdeckt (Mathe, Physik, Informatik und natürlich E-technik)
Die Dozenten/ Organisation ist größtenteils gut
Vor allem im Ersten Jahr ist der Druck höher weil man die Gops bestehen muss, man sollte davor Respekt haben aber sich nicht zu sehr einschüchtern lassen, wenn man lernt dann klappen die Prüfungen auch
Man legt sich bereits zu Semesterbeginn ziemlich strickt auf ausgewählte Module fest, da man sonst dem Stoff nicht mehr folgen kann. Dadurch wird das zwanglose ausprobieren und schnuppern etwas unterbunden. Ansonsten bietet das Studium eine gute Möglichkeit relativ ohne Stress das Studentenleben kenne zu lernen.
Die Hochschule Technische Universität München hat im Hochschulranking 2025 von studiumfinden.com einen Score von 4,2. Somit belegt Technische Universität München in Deutschland den 93. Platz im Ranking.
Dieser Score ergibt sich aus einer Zufriedenheit der Studierenden von 4,1 Sternen und einer Weiterempfehlungsquote für ein Technische Universität München Studium von 94,8%.