
Johannes Gutenberg-Universität Mainz Bewertungen
Das sagen die Studierenden
Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bietet eine vielfältige Studienerfahrung, die von vielen Studierenden als ansprechend und unterstützend beschrieben wird. Besonders positiv hervorgehoben werden die engagierten Dozenten, die sich um die Anliegen der Studierenden kümmern und oft auch außerhalb der Vorlesungen für Fragen zur Verfügung stehen. Der Campus und die Stadt Mainz schaffen eine angenehme Atmosphäre für das Studium.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, die auf organisatorische Herausforderungen hinweisen, insbesondere nach der Corona-Pandemie. Viele berichten von unübersichtlichen Informationen und Schwierigkeiten bei der Studienorganisation, was zu Stress führen kann. Einige Studiengänge scheinen zudem nicht ausreichend auf die beruflichen Anforderungen vorbereitet, was vor allem im Lehramtsstudium deutlich wird.
Insgesamt scheint die JGU eine gute Wahl zu sein, wenn du bereit bist, dich aktiv in dein Studium einzubringen und die Herausforderungen zu meistern. Die Möglichkeit, viele verschiedene Veranstaltungen und Aktivitäten zu erleben, trägt zur positiven Studienatmosphäre bei.
Bewertungen
Der Studiengang Bildungswissenschaften beteitet in den einzelnen Fächern kaum auf die zukünftige Arbeit als Lehrkraft vor. Die Inhalte werden aus den Studiengängen der Fachwissenschaft genommen und werden nicht an das, für angehende Lehrkräfte, wichtige Wissen angepasst. Das deutsche Institut zeichnet sich durch Schroffheit, Unzuverlässigkeit und Ignoranz aus. Die Studierenden scheinen den Dozenten dort egal zu sein. Das System für die Praktika ist vollkommen überlastet und kann die Menge an Studierenden nicht aufnehmen. Kooperationen mit anderen Bundesländern, außer dem Saarland, werden für die vertiefenden Praktika vollkommen ausgeschlossen. Hybride Veranstaltungen sind, trotz anhaltender Coronapandemie, selten, sogar die Maskenpflicht wurde aufgehoben - die Gesundheit der Studierenden, die sich gerne schützen möchten, wird gefährdet.
Dazu scheint das WLAN der Universität gänzlich mit der Masse an Studierenden überfordert zu sein, was zu zusätzlichen Problemen führt.
Insgesamt nette und engagierte Dozenten und Professoren. Keine künstlicher Druck seitens der Universität.
Die Organisation ist beilud unterirdisch und obwohl es nicht der internationale Studiengang ist, ist im zweiten Semester alles auf Englisch (auch Klausuren und mündliche Prüfungen)
Die Lehrer sind sehr kompetent, die Themen des Unterrichts sehr abwechslungsreich und die Inhalte umfangreich
Teilweise ziemlich hoher Lernaufwand. Sehr viele Veranstaltungen pro Semester und dementsprechend stressig, aber der Studiengang wurde reakreditiert und zum Beispiel wurde sowohl das Modul Mathe als auch Physik deutlich gekürzt. Für mich persönlich sind etwas wenig biologische Module vorhanden.
Insgesamt gute, man sollte das Studium aber nicht unterschätzen, da bestimmte Praktika oder Inhalte sehr schwierig und anstrengend sein können.
Je nach Fach sind die Professoren unterschiedlich gut. In meinem Hauptfach Chemie allerdings habe ich bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht.
Ansonsten helfen Tutorien, die es zu fast jedem Fach gibt, sehr die Inhalte der Vorlesung zu verstehen. Die Tutoren sind aus dem Fachbereich und studieren in einem höheren Semester.
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