
Johannes Gutenberg-Universität Mainz Bewertungen
Das sagen die Studierenden
Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bietet eine vielfältige Studienerfahrung, die von vielen Studierenden als ansprechend und unterstützend beschrieben wird. Besonders positiv hervorgehoben werden die engagierten Dozenten, die sich um die Anliegen der Studierenden kümmern und oft auch außerhalb der Vorlesungen für Fragen zur Verfügung stehen. Der Campus und die Stadt Mainz schaffen eine angenehme Atmosphäre für das Studium.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, die auf organisatorische Herausforderungen hinweisen, insbesondere nach der Corona-Pandemie. Viele berichten von unübersichtlichen Informationen und Schwierigkeiten bei der Studienorganisation, was zu Stress führen kann. Einige Studiengänge scheinen zudem nicht ausreichend auf die beruflichen Anforderungen vorbereitet, was vor allem im Lehramtsstudium deutlich wird.
Insgesamt scheint die JGU eine gute Wahl zu sein, wenn du bereit bist, dich aktiv in dein Studium einzubringen und die Herausforderungen zu meistern. Die Möglichkeit, viele verschiedene Veranstaltungen und Aktivitäten zu erleben, trägt zur positiven Studienatmosphäre bei.
Bewertungen
Wünschte, ich hätte gewechselt - Nebenfach oder gleich ganz die Uni. Nebenfach Geschichte: Studiengestaltung recht unflexibel, viele Prüfungen die reines Auswendiglernen sind und für hohe Durchfallquoten bekannt sind, während gleichzeitig viel als „Allgemeinwissen“ vorausgesetzt wird (heißt, natürlich ist man weiß, Mittelklasse, kommt aus Akademiker*innenhaushalt und wurde christlich erzogen - also wird in Seminaren auch nebenbei Bibelkenntniss erwartet) und von mir persönlich wurde die Lernatmosphäre als eher unangenehm empfunden. Die meisten Fachbibliotheken/-abteilungen sind in stickigen, dunklen Räumen, aus denen Bücher nicht ausgeliehen werden dürfen - viel Spaß bei der Hausarbeit im Sommer, wenn sich alle um die Bücher prügeln. Immerhin wurde das etwas durch die Pandemie gelockert. Auch die Interaktionen mit Lehrenden waren die meiste Zeit unangenehm. Es gab ein paar nette Personen, primär eine Person in der fachspezifischen Studiberatung. Davon abgesehen war ich als mehrfachmarginalisierte Person regelmäßig Mikroaggressionen ausgesetzt, aber das auf fast allen Ebenen der Uni. Obwohl Geschichte nur mein Nebenfach war, hat es doch meine Studienerfahrung stark negativ geprägt.
Kein Bewertungstext
Kompakt, strukturiert, toller Campus und tolle Stadt
Die meisten Dozenten sind sehr nett, fair und hilfsbereit. Die Bibliothek könnte etwas besser ausgestattet sein und der Schwerpunkt des Studiums etwas praxisorientierter.
Während die ersten Semester sehr theoretisch sind, hat man im weiteren Verlauf des Studiums interessante Wahlmöglichkeiten.
Es ist definitiv sehr anspruchsvoll und Zeitaufwendig und man bekommt nicht leicht gute Noten. Aber mit viel fleiß ist es möglich. Die Inhalte sind sehr interessant und bereiten einen auf den späteren Arbeitsweg vor. Natürlich gibt es bessere und schlechtere Dozenten, aber die gibt es immer und da kommt es auch auf die persönliche Einstellung an.
Insgesamt sehr gute Erfahrungen :) nur im Bereich digitalesLernen kann man die Angebote noch ausbauen!
Ich finde es gut wenn wir während digitale Vorlesungen, den Dozent sehen können, das gibt mir ein gutes Gefühl(manche Dozenten machten das)
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