
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen Bewertungen
Das sagen die Studierenden
Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH) hat einen gemischten Ruf unter den Studierenden. Die Lehrinhalte, insbesondere in Fächern wie Maschinenbau und Germanistik, werden oft als gut strukturiert und umfassend beschrieben. Viele Dozenten sind freundlich und unterstützend, was zu einem positiven Lernklima beiträgt. Allerdings sind die Prüfungen besonders herausfordernd, und einige Studierende empfinden sie als unfair, was zu Frustration führen kann. Auch die Organisation der Zeitpläne und die verfügbaren Lernplätze werden häufig kritisiert. Auf der positiven Seite bietet die RWTH eine Vielzahl von Forschungs- und Praxismöglichkeiten, die für Studierende in technischen Fächern von großem Nutzen sind. Die Campusatmosphäre ist dynamisch, jedoch kann die Balance zwischen Studium und Freizeit durch die dichte Klausurenphase erschwert werden. Insgesamt ist die RWTH eine gute Wahl für engagierte Studierende, die bereit sind, viel Zeit und Mühe in ihr Studium zu investieren.
Bewertungen
Es ist Anspruchsvoll, aber machbar und sehr interessant
Ab nächstem Semester gibt es einen neuen Lehrplan, daher kann ich es für neue Studis nicht bewerten.
Viele (wissenschaftliche führende) Institute und Wahlmöglichkeiten
Überfüllte Lernräume in der Klausurenphase
Bisher gefällt es mir sehr gut!
Bisher macht das Studium sehr viel Spaß und es ist sehr vielschichtig
Modellstudiengang
Man bekommt alles erst kurz vor knapp Bescheid gesagt
Sowohl Termine für das nächste Semester, als auch zum Beispiel Orte von Pflichtveranstaltungen die erst am selben Tag mitgeteilt werden
Der Studieneinstieg ist spannend. Vorallem in der ersti-Woche sollte man aufjedenfall mit machen um Bekanntschaften zu machen oder sogar eine Freundesgruppe zu finden. Auch der Professor:innen und Dozent:innen sind meist sympathisch, und nett.
Die Themeninhalte sind meist schwer und es gibt in manchen Fächern sehr hohe durchfallqouten, aber wenn man sich angestrengt und wirklich jeden Tag lernt, ist es nicht unmöglich.
Ansicht würde ich jedem das Studium weiter empfehlen, da eine große Bandbreite an Vertiefungsfächer usw angeboten wird, der Kontakt zur Wirtschaft extremshoch ist und Ansich die Uni ein tolles Erlebnis ist
Anspruchsvoll und lehrreich
Äußerst generischer Studiengang, aber dennoch entsprechende Tiefe.
Forschung
Teilweise mittelmäßige Lehre im Grundstudium
Mir gefällt besonders, wie viele Exkursionen wir machen, sodass die gelernten Dinge auch angewendet werden. Das Geographiestudium ist ziemlich vielseitig und man hat Aspekte der Wirtschaft, Humangeographie und physischen Geographie. Das besonders in Exkursionen verknüpft zu können ist toll.
Man bekommt nichts geschenkt, sonst wäre es aber auch nichts wert. Wenn man sich reinkniet, kann man hier eine Menge für seine langfristige Ausbildung rausziehen.
positiv: toller Zusammenhalt im Semester und semesterübergreifend, viel Unterstützung gegenseitig; sehr engagierte und gut erreichbare Jahrgangskoordinator*innen; durchdachtes und gut strukturiertes Studium (durch die Lernspirale wiederholt man regelmäßig und ist z.B. auf das M2-Examen schon gut vorbereitet); viele außeruniversitäre Möglichkeiten (Hochschulsport, Initiativen, Veranstaltungen etc.); tolle Mensa mit sehr fairen Preisen
negativ: trotz Modellstudiengang eher wenig praktische Hands-On-Lehre und -Prüfungen (z.B. praktische OSCEs); Lernplätze oft nicht ausreichend, Ausstattung teilweise nicht auf dem allerbesten Stand
Das Studium an sich ist sehr interessant, jedoch ist schon zu Beginn sehr fordernd. Momentan in der Klausurenphase gibt es kaum Lernplätze in Aachen :( Doch kann ich ganz klar sagen, dass man viele Möglichkeiten hat auch mit den schwierigen Inhalten klar zu kommen. Einerseits durch die zahlreichen Angebote und Zusatzarbeiten die man durch die Uni gestellt bekommt. Anderseits durch die tollen die man dort trifft.
Ps: Aachen hat sehr gute Dönerladen und auch top Mensen!
Die RWTH Aachen ist schon ziemlich fordernd, aber genau das macht sie auch stark. Man merkt schnell, dass hier viel Wert auf Qualität gelegt wird und man fachlich wirklich auf ein gutes Niveau kommt. Gleichzeitig ist die Atmosphäre durch die vielen Studierenden aus aller Welt ziemlich offen und lebendig – auch wenn man sich an das hohe Arbeitspensum erst einmal gewöhnen muss.
Im ersten Semester ist es schwer, den Überblick über das Unileben und das Studium zu behalten. Man ist nur eine Nummer unter Hunderten, und es ist schwierig, Freundschaften zu schließen und Kommilitonen kennenzulernen, weil man ständig unterwegs ist und lernt. Am Ende steht man dann mit einer hohen Durchfallquote da, die in manchen Fällen über 60 % liegt.
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