
Das sagen die Studierenden
Die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) bietet ein spannendes und vielfältiges Umfeld für Studierende, die sich für nachhaltige Entwicklung, Umweltwissenschaften und naturwissenschaftliche Themen interessieren. Das Studium ist bekannt für seine breite inhaltliche Aufstellung, was sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt. Während viele Studierende das breite Fachspektrum und die praxisorientierten Lehrveranstaltungen loben, berichten einige von der Herausforderung, dass die Inhalte oft nur an der Oberfläche bleiben und nicht tief genug in Spezialgebiete eindringen. Zudem empfindet manch einer die Organisation der Module und die Anzahl der ECTS-Punkte als unzureichend im Verhältnis zum Lernaufwand.
Die Atmosphäre an der BOKU ist als sehr freundlich und familiär beschrieben, was durch zahlreiche soziale Veranstaltungen und aktiv gestaltete Campusleben unterstützt wird. Die Professoren sind überwiegend hilfsbereit, auch wenn es gelegentlich Unterschiede in der Lehrmethodik gibt. Wer also ein breites Interesse hat und bereit ist, sich mit vielen verschiedenen Themen auseinanderzusetzen, findet an der BOKU eine gute Grundlage für eine zukunftsorientierte Karriere.
Bewertungen
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Perfekt geeignet, wenn man sich für viele verschiedene Themenbereiche interessiert und lieber Zusammenhänge verstehen möchte, als sich in ein Gebiet stark zu vertiefen. Allerdings (oder gerade deshalb) ist im Bachelor nicht viel Spezialisierung möglich, es ist vieles vorgegeben. Das ist dann erst im Master möglich.
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Ich persönlich finde die Themen welche in den Vorlesungen besprochen werden sehr spannend. Viele Professoren geben sich Mühe den Unterricht spannend zu gestalten
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Den Studiengang an sich mag ich sehr, es gibt eine große Bandbreite an Lehrveranstaltungsangeboten etc. In manchen Bereichen gibt es allerdings noch Aufholbedarf, vor allem was Organisatorisches wie Termine oder Plätze in Lehrveranstaltungen anbelangt, und auch in Bezug auf Digital Learning bleiben viele Möglichkeiten ungenutzt.
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Das Masterstudium Organic Agricultural Systems and Agroecology bietet interessante Inhalte und bietet einem die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Bereichen zu spezialisieren. Man kann sich einen Großteil des Curriculums selbst zusammenstellen und aus einem großen Pool an interessanten Lehrveranstaltungen wählen.
Lehrende sind teilweise altmodisch und können nicht auf neue Lehrmittel umsteigen (Distance Learning war immer eine Katastrophe). In Prüfungen wird nicht das abgefragt, was gelernt werden soll. Die BOKU Ausstattung (Sessel, Heizung, etc.) ist eine Katastrophe. LV Leiter geben sich unflexibel bei Terminüberschneidungen.
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