
Das sagen die Studierenden
Die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) bietet ein spannendes und vielfältiges Umfeld für Studierende, die sich für nachhaltige Entwicklung, Umweltwissenschaften und naturwissenschaftliche Themen interessieren. Das Studium ist bekannt für seine breite inhaltliche Aufstellung, was sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt. Während viele Studierende das breite Fachspektrum und die praxisorientierten Lehrveranstaltungen loben, berichten einige von der Herausforderung, dass die Inhalte oft nur an der Oberfläche bleiben und nicht tief genug in Spezialgebiete eindringen. Zudem empfindet manch einer die Organisation der Module und die Anzahl der ECTS-Punkte als unzureichend im Verhältnis zum Lernaufwand.
Die Atmosphäre an der BOKU ist als sehr freundlich und familiär beschrieben, was durch zahlreiche soziale Veranstaltungen und aktiv gestaltete Campusleben unterstützt wird. Die Professoren sind überwiegend hilfsbereit, auch wenn es gelegentlich Unterschiede in der Lehrmethodik gibt. Wer also ein breites Interesse hat und bereit ist, sich mit vielen verschiedenen Themen auseinanderzusetzen, findet an der BOKU eine gute Grundlage für eine zukunftsorientierte Karriere.
Bewertungen
Ist recht freundlich und man fühlt sich wohl. Viel Praxis.
Kein Bewertungstext
Kein Bewertungstext
Kein Bewertungstext
Das Studium ist ein Ingenieurwissenschaftliches Studium der Holztechnologie und Holzwirtschaft. Es geht schlussendlich um die Nutzung von Holz auf industriellem Maßstab, Tischlern ist kein Teil des Studiums. Wer sich für Physik, Maschinen, Planung und Optimierung aber auch für die naturwissenschaftlichen Grundlagen wie Chemie und Botanik interessiert, ist hier richtig.
In diesem Studium hat man sowohl viel Theorie in verschiedenen Bereichen als auch eine sehr große Vielfalt an sehr interessanten Labor-Einheiten.
Grundsätzlich ist es ein sehr interessantes Studium. Dennoch überlege ich es abzubrechen, da der Lernaufwand sehr hoch ist und man pro Fach sehr wenige ECTs-Punkte bekommt. Das ist schade denn man verliert an Motivation. Zudem ist es schwierig Studienbeihilfe zu beziehen, denn man schafft niemals 30 ECTs pro Semester. Das bedeutet man muss nebenbei arbeiten was wiederum bedeutet das, dass Studium noch länger dauert. Dennoch ist das Studium sehr interessant gestaltet und man sammelt dazu wichtige Laborerfahrung.
Kein Bewertungstext
Nicht freundlich für Leute, die nebenbei arbeiten aber sonst top
Der Master in Umwelt- und Bioressourcenmanagement ist super vielseitig und auch vertiefend. Man lernt alles von Ökologie bis Umwelttechnik und kann auch an spannenden Projekten mitarbeiten, wenn man will. Die Themen sind mega relevant für unsere Zukunft und bieten klasse Jobchancen in vielen Bereichen. Top für alle, die was für die Umwelt tun wollen!
Bewertungen nach Sternen
Gesamtbewertung
Hast du hier studiert?
Dann hilf anderen einen realistischen Einblick in dieses Studium zu erhalten. Unter allen Bewertungen verlosen wir regelmäßig tolle Preise.
Studiengänge

🎉 Prima!
Du erhältst die von dir ausgewählten Informationen schnellstmöglich durch die Hochschulen via Email bzw. Postversand zugestellt.




