INDUSTRIELLE UMWELTSCHUTZ- UND VERFAHRENSTECHNIK Profil Header Bild

Kurzbeschreibung & Facts

Abschluss
Bachelor of Engineering
Studienform
Vollzeit

Das sagen die Studierenden

Das Studium "INDUSTRIELLE UMWELTSCHUTZ- UND VERFAHRENSTECHNIK" an der Montanuniversität Leoben (MUL) bietet eine interessante Mischung aus Theorie und praktischen Inhalten. Viele Studierende schätzen die breite Ausbildung, die sie gut auf verschiedene Branchen vorbereitet. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen bezüglich der Prüfungsmodalitäten, die oft als veraltet empfunden werden. Das Curriculum ist teilweise überladen, mit zu vielen kleinen Prüfungen, die sich inhaltlich überschneiden. Einige Studierende sind auch unzufrieden mit der langsamen Implementierung von digitalem Lernen, wobei nur wenige Dozenten dies bereits vor der Pandemie umgesetzt haben. Positiv hervorzuheben ist die Hilfsbereitschaft der Lehrenden am Lehrstuhl für Verfahrenstechnik und Abfallwirtschaft. Insgesamt solltest du dir überlegen, ob die anspruchsvolle und vielseitige Ausbildung zu deinen Karriereambitionen passt.

KI-gestützte Zusammenfassung aus allen Bewertungen

Letzte Bewertungen

1,0
3.2.2026
Studienstart 2020
6. Semester
Verifizierte/r Student*in

Jedes Studium an der Montanuni dauert länger als die angegebene Semesteranzahl. Dadurch braucht man viel erspartes oder eltern die einen supporten, denn man kann schon mal 10 Jahre+ brauchen. Ich kann, sowie auch meine Studienkollegen (80% quer durch die Bank das Studium an verschiedensten Punkten abgebrochen, andere die durchaus bis zum Master alles fertig gemacht haben), allen nur abraten ein Studium an der Montan zu machen. Besser wenn einem der Abschluss dort wichtig ist, Bachelor an einer anderen Universität machen und dann für den Master zur Montan wechseln. Man muss paar Prf nachmachen aber der Master ist mehr wie ein Studium an jeder anderen Universität, der Bachelor ist nur ein Gap und schlechter Fleck im Lebenslauf. Die Qualität der dort gelehrten Inhalte sind sowieso Katastrophe - es werden nur Schlagwörter auf Folien angeführt die dann bei der Prf bis ins kleinste Detail gefragt werden, denn jedes Thema was irgendwie nur angeschnitten oder erwähnt wurde, darf geprüft werden und dass du darin Spezialist bist, wird von dir verlangt. Dazu muss man sich 95% der Zeit selbst weiterbilden. Es gibt keine Unterlagen und die die es gibt, werden nicht geprüft. Dadurch fällt man oft durch. Bürokratie ist auch schlimm, alles noch über Papier und hin laufen, obwohl alle anderen UNis schon auf online umgestellt haben. So brauchen einfache Prozesse 3 Wochen und der nächste Prüfungsantritt ist nicht möglich. Einsicht machen meist irgendwelche Leute, die nichts an der Note ändern können, selbst wenn Fehler passiert sind - man braucht dann einen eigenen Termin mit dem Vortragenden, der einem sagt man kann nur am ersten Termin eine Note ändern. Obwohl man Recht hat, weist er einen drauf hin man muss den nächsten Termin machen. Wenn man zum Studiendekan geht, fragt zuerst die Sek. wer es ist und um was es geht, bis man 2 MOnate hin gehalten wird. Entweder Termin vergessen, er musste doch noch woanders hin, krank, nicht da (obwohl man ihn hinten im Büro sieht), nur mit Anwalt bekommt man einen Termin. Man macht dort alles andere als Studieren. Nur weil man als Student Rechte hat, gibt einem die Uni die nicht. 6 Monate auf eine Note warten, passiert oft und leicht. Man kann sich aufregen, aber was soll man machen? Der Typ prüft einen nachher wieder und findet immer Fragen die man nicht weiß nur um einen durchfallen zu lassen. Deswegen brauchen die Leute so lange, da gibts simple Prüfungen mit easy Stoff aber man benötigt 9 Monate dafür. Bei mehr als mittlerweile 90 Prüfungen (Splitten immer mehr Ects um noch mehr Föcher reinzubekommen die dann erst wieder schwierig werden mit Hausaufgaben, Projekten, Anwesenheiten etc. + sich überschneiden mit anderen Fächern weil ihr System untereinander nicht funktioniert und man dann mit den Professoren das einzeln ausmachen muss ob man sich noch reinsetzen darf) mit 3 Prüfungsterminen im Semester (davon sind Sammeltermine - sprich ein Institut gibt 1 Termin für mehrere Prüfungen, man kann daher nur 3 Prüfungen max. im Semester von diesem Institut machen, da man nicht gleichzeitig mehrere schreiben kann) sollte man sich mal durchrechnen ob dann 7 Semester überhaupt erreichbar sind.

mit ca. 50 Prüfungen nur am AVAW Institut und 6 Terminen im Jahr, kann ich bei 7 Semestern (3,5 Jahre) genau 21 / 50 Prüfungen in der Mindeststudienzeit machen. Vorrausgesetzt ich schaffe jede Prüfung und bin nie krank. Deswegen ist intern laut ÖH die mindeststudienzeit für dieses Studium bei 14/15 Semester. Zwischenrein muss man dann eben noch die anderne 40 termine von anderen Instituten reinquetschen und beten dass die nicht am selben Tag sind oder so nah beisammen dass man sich für eines von beiden entscheiden muss ODER man wieder in einer Lehrverantstaltung steckt mit ANWESENHEITSPFLICHT die einen für den Prüfungstermin nicht gehen lässt, denn wenn man zweimal fehlt muss man alles nüchstes Jahr nochmals machen. Ich habe im Vorhinein mit Professoren Dinge ausgemacht, die mir zugesagt wurden, alle super freundlich und „machen wir und klar kein Problem“ - welche JEDES MAL zum Problem wurden sobald dann der Termin kam. Weil die Sek. das dann doch nicht so eintragen kann, er sichs anders überlegt hat oder sagt er kann nicht dauernd Studenten entschuldigen, weil dann würde das jeder machen und er verliere den Überblick - das zieht sich durchs ganze Studium durch. Man ist mehr am managen als am lernen.
Fächerübergreifend und egal welche Studienrichtung.
Master sind besser und angehmer. Bachelor ist abzuraten.

4,8
27.10.2024
Studienstart 2024
Verifizierte/r Student*in

Kein Bewertungstext

4,3
6.2.2024
Studienstart 2016
Verifizierte/r Student*in

Der Lehrstuhl für Verfahrenstechnik und Abfallwirtschaft sind sehr bemüht und hilfsbereit.

Hingegen ist das Prüfungsangebot der Grundlagen mit 3 Terminen pro Semester sehr wenig.

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Franz Josef-Straße 18, Leoben, Österreich

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Allgemeines zum Automatisierungstechnik Studium

Das Automatisierungstechnik-Studium vermittelt fundierte Kenntnisse und Fertigkeiten, die für eine Karriere im Bereich der Automatisierungstechnik essenziell sind. Im Laufe des Studiums werden die Studierenden in den Grundlagen der Automatisierungstechnik unterrichtet, wie z.B. Elektronik, Steuerungstechnik, Automatisierungstechnik, Robotik und Informatik. Darüber hinaus lernen die Studierenden auch, wie man Systeme in verschiedenen Branchen entwirft, installiert, wartet, konfiguriert und überwacht. Die Kursinhalte variieren je nach Hochschule und Spezialisierung, aber typische Themen sind Maschinensteuerung, Prozessautomatisierung, Industrie-Robotik, Kommunikationstechnologien, Sensortechnologien und Systemintegration. Am Ende des Studiums verfügen die AbsolventInnen über die notwendigen Fertigkeiten, um als Automatisierungsingenieur/-in zu arbeiten.

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