
Volkswirtschaftslehre (Bachelor / Nebenfach)Ludwig-Maximilians-Universität München
Kurzbeschreibung & Facts
Das Bachelor Nebenfach Volkswirtschaftslehre an der LMU München vermittelt Methoden, um volkswirtschaftliche Probleme zu verstehen, zu analysieren und Lösungen zu finden. Es gibt zwei Varianten des Nebenfachs: 60 ECTS und 30 ECTS.
Das Nebenfach mit 60 ECTS vermittelt grundlegende Kenntnisse der VWL und kann, je nach Zulassungsvoraussetzungen, zur Aufnahme eines Masterstudiums in VWL befähigen.
Das Nebenfach mit 30 ECTS bietet einen Überblick über grundlegende Bereiche der VWL, stellt aber keine ausreichende Vorbereitung für ein weiterführendes Studium in VWL dar.
VWL ist auch Teil des 60 ECTS Nebenfaches Wirtschaftswissenschaften, wobei der volkswirtschaftliche Teil dem 30 ECTS NF VWL entspricht.
Im Modulhandbuch finden Sie Informationen zu Inhalten und Qualifikationszielen der Veranstaltungen im Nebenfach Volkswirtschaftslehre (PStO 2025).
Die Pflichtvorlesungen führen in die Grundlagen des ökonomischen Denkens und die gängigen Methoden der VWL ein. Die Veranstaltung "Anwendungsgebiete der Volkswirtschaftslehre" (A.VWL) vermittelt bereits im ersten Semester einen umfassenden Eindruck von der Vielfalt des Forschungs- und Lehrangebots in München. Im fortgeschrittenen Studium können im Rahmen der Vertiefungsmodule zwei weitere VWL Kurse nach individuellem Interesse belegt werden. Zur Auswahl stehen "Mikroökonomie 2", "Makroökonomie 2", "Finanzwissenschaften 2", "Geld, Kredit & Währung" und "Internationale Wirtschaftsbeziehungen".
Die Volkswirtschaftliche Fakultät der LMU belegt in allen relevanten Rankings regelmäßig Spitzenplätze und unterstützt Studierende mit Angeboten zur Berufsorientierung.
- Abschluss
- Bachelor of Science
- ECTS
- 60
- Studienform
- Vollzeit
- Standort
- München
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Standort der Ludwig-Maximilians-Universität München
Geschwister-Scholl-Platz 1, München, Deutschland
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Studiengänge
Allgemeines zum Volkswirtschaftslehre Studium
Volkswirtschaftslehre, oft abgekürzt als VWL, ist ein Studienfeld, das sich mit den Prinzipien und Konzepten der Ökonomie auf Makroebene befasst. Es untersucht, wie sich individuelle, institutionelle und gesellschaftliche Entscheidungen auf die Produktion, Verteilung und den Verbrauch von Waren und Dienstleistungen auswirken.

