
Kurzbeschreibung & Facts
Der Bachelorstudiengang Lebensmittelchemie an der Universität Würzburg ist ein praxisorientiertes Studium, das das Basiswissen in den naturwissenschaftlichen Fächern Chemie, Biologie, Physik und Mathematik vermittelt. Darauf aufbauend liegt der Schwerpunkt auf der instrumentellen und molekularbiologischen Analytik von Lebensmittelinhaltsstoffen. Am Ende des Studiums steht die Bachelorarbeit, in der eine lebensmittelanalytische Fragestellung bearbeitet wird.
Das Studium ist zulassungsbeschränkt, wobei die Zulassungsbeschränkung ab dem Wintersemester 2025/26 entfällt. Es werden 30 Studienplätze pro Jahr angeboten. Die Einschreibung ist nur zum Wintersemester möglich.
Im Rahmen der Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP) müssen Studierende bis zum Ende des zweiten Fachsemesters bestimmte Module bestehen und ECTS-Punkte nachweisen, um ihre Eignung für das Studium zu bestätigen.
Für alle Prüfungen, Praktika und Übungen gelten Anmeldefristen, die von den Dozierenden über die entsprechenden WueCampus-Kursräume mitgeteilt werden.
Letzte Bewertungen
Empfehlungen
Standort der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Sanderring 2, Würzburg, Deutschland
ISCED Bereiche
Studiengänge
Allgemeines zum Biotechnologie Studium
Biotechnologie ist ein vielseitiger Studiengang, der sich mit der Anwendung der Biologie in technischen und industriellen Bereichen befasst. Ziel ist es, den Einsatz von Lebewesen in der Industrie zu optimieren und neue Möglichkeiten dafür zu entwickeln. Die Studierenden werden in den Bereichen Biotechnik, Bioinformatik, Gentechnik, Mikrobiologie und Molekularbiologie unterrichtet. Sie lernen auch, wie man die verschiedenen Techniken und Verfahren anwendet, um neue Produkte und Anwendungen zu entwickeln. Darüber hinaus erhalten sie eine fundierte Ausbildung in den Grundlagen der Biologie und der Chemie.
Nach Abschluss des Studiums kannst du in eine Vielzahl an Berufen in der Industrie und in der Forschung einsteigen.

🎉 Prima!
Du erhältst die von dir ausgewählten Informationen schnellstmöglich durch die Hochschulen via Email bzw. Postversand zugestellt.
