
Masterstudium Stoffliche und energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe (NAWARO)Universität für Bodenkultur Wien
Kurzbeschreibung & Facts
Das Masterstudium Stoffliche und energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe (NAWARO) vermittelt Fähigkeiten, komplexe Problemstellungen im Bereich der stofflichen und energetischen Nutzung nachwachsender Rohstoffe zu lösen. Absolventen sind in der Lage, mit komplexen Problemstellungen von der Rohstoffproduktion bis zur Endnutzung zu arbeiten. Das Studienprogramm wird an der Universität für Bodenkultur, Wien (BOKU) angeboten (Variante A) sowie als internationales Studienprogramm Biomassetechnologie gemeinsam mit der TU München (Variante B).
Das Masterstudium gliedert sich in einen Pflichtfachbereich und einen Wahlfachbereich. Der Wahlfachbereich umfasst Schwerpunkte wie Nachwachsende Rohstoffe und Anbausysteme, Chemisch-werkstoffliche Nutzung von Biomasse, Energetische Nutzung von Biomasse, Ökonomie Nachwachsender Rohstoffe, Umwelt und Ökologie sowie Methoden.
Das Studium verlangt interdisziplinäre Fähigkeiten sowie Führungs- und Sozialkompetenz. Die Ausbildung vermittelt eine Synthese von natur-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen sowie technischen Kenntnissen und Kompetenzen.
Absolventen bestimmter BOKU-Bachelorstudien haben direkten Zugang, während andere Bewerber die Gleichwertigkeit ihrer Vorbildung nachweisen müssen, insbesondere in Natur- und Sozialwissenschaften sowie technisch-ingenieurwissenschaftlichen Kernfächern.
- Abschluss
- Master of Engineering
- Regelstudienzeit
- 4 Semester
- ECTS
- 120
- Studienform
- Vollzeit
Das sagen die Studierenden
Das Masterstudium Stoffliche und energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe (NAWARO) an der Universität für Bodenkultur Wien ist besonders geeignet für Studierende mit technischem Hintergrund, die eine nachhaltige Richtung einschlagen möchten. Die Studierenden haben die Freiheit, sich auf die stoffliche oder energetische Nutzung zu fokussieren, oder sogar verschiedene Bereiche wie Marketing, Logistik und Ökologie miteinander zu kombinieren. Viele Studenten heben hervor, dass die Lehrmethoden ideal angepasst sind und zahlreiche Exkursionen angeboten werden, was das Lernen abwechslungsreich und praxisnah gestaltet. Zudem wird die Universität als sehr lebendig beschrieben, mit einem tollen Campusleben und vielen Freizeitmöglichkeiten. Die Dozenten sind motiviert und engagiert, was das Studienerlebnis bereichert. Insgesamt wird der Studiengang als interessant und vielversprechend wahrgenommen, wenn du eine Leidenschaft für Nachhaltigkeit hast.
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Standort der Universität für Bodenkultur Wien
Gregor-Mendel-Straße 33, Wien, Österreich


