
Technische Universität Wien Bewertungen
Das sagen die Studierenden
Die Technische Universität Wien (TU Wien) hat einen gemischten Ruf unter Studierenden. Viele loben die exzellente Ausbildung und die modernen Labore, die im Studium Technische Chemie oder anderen Ingenieurswolken angeboten werden. Insbesondere die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in verschiedenen Forschungsgruppen zu sammeln, wird positiv hervorgehoben. Einige Studierende fühlen sich jedoch überfordert von der hohen Arbeitsbelastung und langen Studiendauer, die oft die Regelstudienzeit überschreitet. Die Organisation der Lehrveranstaltungen wird häufig kritisiert, da es zu vielen Prüfungen gleichzeitig kommt und der Anspruch als zu hoch empfunden wird. Insgesamt ist die TU Wien für Studierende geeignet, die sich für eine anspruchsvolle akademische Ausbildung interessieren, bereit sind, viel Eigeninitiative zu zeigen und die sich der Herausforderungen bewusst sind. Wer jedoch schnell in den Beruf einsteigen möchte, könnte an einer Fachhochschule besser aufgehoben sein.
Bewertungen
Ich habe bisher viel theoretisches Wissen gesammelt durch abgelegte Prüfungen, aber auch praktisches Wissen durch zahlreiche Laboren und Übungen. Das fuhrt dazu, dass auch mit ca. 100 ECTS hinter mir, bekomme ich öfters als nicht Zusagen zu Praktika und Teilzeitjobs im Bereich, obwohl ich aus dem Ausland komme und keine EU Staatsbürgerschaft besitze und auch zusätzlich Deutsch nur als eine Drittsprache kann. Ich freue mich auf alles was ein abgeschlossenes TU Studium bringt. Allerdings durch die finanzielle Situation der Uni, gibt es aber auch genug zu kritisieren, besonders was der Betreuung seitens den Tutoren und Dozenten betrifft. Diese Beschwerden haben sich aber auch mehr relevant gemacht in der Coronakrise, wo z.B. bei einer LVA die Vorlesungen erst nach erfolgreiches Abschluss der Übung angeboten wurden.
Organisatorisch ganz gut aber curriculum könnt besser gestaltet sein.
Die Online Platform ist nicht gut. Lehrveranstaltende mögen diese oft nicht verwenden und greifen auf externe/eigene Dienste zurück was alles unübersichtlicher macht. Viele Dinge wiederholen sich in verschiedenen Lehrveranstaltungen, selten bauen zB Masterlehrveranstaltungen auf Bachelorlehrveranstaltungen auf.
Diese Semester war das Selbe wie die Vorherige.
Sehr anstrendendes Studium und eine große Herausforderung!
Gut, aber der Prüfungsstoff sind manchmal nicht angemessen mit der Zeitaufwand.
Bis das letzte semseter war alles ok. Aber mit dem Distance learning ein bissel schwerig .
Thematik an sich sehr spannend. Leider besteht bei einigen Lehrenden das klassische alte hierarchische Prinzip, dass der Studierende nicht viel zählt bzw. bei den routinemäßigen Umfragen am Ende des Semesters zwar fragen bezüglich der Lehrveranstaltungen gestellt werden, auf Kritik jedoch nicht eingegangen wird/sich nichts ändert. Ein Beispiel ist eine negative Prüfung einer LVA. Bei der Prüfungseinsicht wurde mir mitgeteilt, dass der Lehrende per Bauchgefühl verbessert, er deshalb nicht genau sagen kann wie viel Punkte ich erreicht habe etc. Als Studierender hat man jedoch bedenken, in Berufung zu gehen, da ein solcher Prof bei einer nächsten Prüfung vermutlich erst recht eine negative Note ausstellen würde. Generell ist auch die technische Ausstattung (Alte WU spittelau) eine Zumutung, genau wie einige organisatorische Aspekte bei LVAs. Da jedoch die Thematik spannend ist, und sich doch auch einige Professoren anstrengen, würde ich das Studium mit einer durchschnittlichen Note von 3 beurteilen.
Mit dem Studium konnte ich eine ausreichende Erfahrung für mein Traumjob sammeln
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