
WirtschaftsmathematikUniversität Duisburg-Essen
Kurzbeschreibung & Facts
Der Masterstudiengang Wirtschaftsmathematik an der Universität Duisburg-Essen ist ein modular aufgebautes Studium, das auf einem Bachelorstudium aufbaut und in der Regel 4 Semester dauert. Das Studium ist zulassungsfrei, jedoch sollten weitere Zugangsvoraussetzungen geprüft werden.
Inhalte des Studiums:
- Grundlagenmodule
- Aufbaumodule
- Vertiefungsmodule
- Master-Seminar
- Master-Arbeit
- Anwendungsfach Wirtschaftswissenschaften
Im Master-Studium wird ein Schwerpunkt aus folgender Liste gewählt:
- Analysis
- Algebra
- Numerische Mathematik
- Optimierung
- Stochastik
ECTS-Credits:
Im Master-Studiengang Wirtschaftsmathematik müssen 120 ECTS-Credits erworben werden, wobei 30 Credits auf jedes Semester fallen. Die Credits verteilen sich wie folgt:
- 30 Credits auf die Masterarbeit
- 54 Credits auf die fachspezifischen Module der Mathematik
- 36 Credits auf das Anwendungsfach
Berufsmöglichkeiten:
Mathematiker sind in vielen Branchen gefragt, beispielsweise in der IT-Branche, bei Versicherungen, Banken, Unternehmensberatungen, in der industriellen Forschung und Entwicklung, der Biotechnologie und im Management. Ein Masterabschluss bildet auch die Voraussetzung für eine Promotion und eine Tätigkeit in Forschung und Lehre.
Studienorte:
Der Studiengang wird am Campus Essen angeboten.
- Abschluss
- Master of Science
- Regelstudienzeit
- 4 Semester
- ECTS
- 120
- Studienform
- Vollzeit
- Standort
- Campus Essen
Empfehlungen
Standort der Universität Duisburg-Essen
Forsthausweg 2, Duisburg, Deutschland
ISCED Bereiche
Studiengänge
Allgemeines zum Mathematik Studium
Mathematik ist die Wissenschaft der Zahlen, Formen und Veränderungen. Wer sich für Mathematik interessiert und logisches Denken sowie eine Vorliebe für Abstraktion und Problemlösungen hat, für den ist ein Mathematikstudium eine spannende Wahl.
Ein Studium der Mathematik umfasst viele verschiedene Gebiete, darunter Algebra, Geometrie, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik. Studierende lernen, komplexe mathematische Probleme zu lösen, Modelle zu entwickeln und abstrakte Konzepte zu verstehen. Dabei geht es nicht nur um das bloße Rechnen, sondern auch um das Verstehen der zugrundeliegenden Prinzipien.
