
Die Bucerius Law School in Hamburg ist Deutschlands erste private Hochschule für Rechtswissenschaften. Sie wurde im Jahr 2000 von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius gegründet und folgt dem Modell amerikanischer Law Schools. Sie bietet zwei verschiedene Studiengänge an: das allgemeine Rechtsprogramm, das zu einem Bachelor of Laws (LL.B.) und zum deutschen Ersten Juristischen Staatsexamen führt, und das Master of Law and Business (M.L.B.)-Programm.
Die Aufnahme in die Hochschule ist sehr wettbewerbsintensiv, wobei die Bucerius Law School als die selektivste Rechtshochschule in Deutschland gilt. Es werden etwa 100 Studierende pro Jahr aufgenommen. Die Bucerius Law School bietet auch vier Sommerzertifikatsprogramme an und führt ein Austauschprogramm für internationale Studierende durch.
Die Bucerius Law School wird allgemein als die beste juristische Fakultät in Deutschland eingestuft. Sie hat sich als Eliteeinrichtung etabliert und ist dafür bekannt, hochqualifizierte Absolventen hervorzubringen, die in der Regel mehrere Jobangebote bei Abschluss erhalten.
Die Hochschule hat einen farbenfrohen Campus im Zentrum von Hamburg. Der Unterricht ist intensiv, interdisziplinär und international ausgerichtet, mit besonderem Schwerpunkt auf der Verbindung von Recht und Wirtschaft. Forschung und Lehre sind eng miteinander verknüpft, und die Fakultät schätzt den engen und freundlichen Arbeitskontakt mit hervorragenden Forschungsassistenten.