
Kurzbeschreibung & Facts
Der Masterstudiengang Cybersecurity an der Universität des Saarlandes bietet vielfältige Möglichkeiten, sich mit dem dynamischen Gebiet der Cybersicherheit auseinanderzusetzen. Die Universität gehört international zu den Top-Standorten für ein Informatikstudium, auch dank des CISPA Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit.
Das Studium vertieft Bereiche wie Kryptographie, Privatsphäre, Sicherheit von Software, Systemen und Netzwerken sowie formale Methoden und rechtliche Aspekte der Informationssicherheit. Es werden Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, um in der Cybersicherheitsforschung oder in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Bereich tätig zu werden.
Ein Bachelorabschluss in Cybersicherheit ist keine Voraussetzung. Zugelassen sind auch Abschlüsse in Informatik oder einem vergleichbaren Fach. Der Studienplan kann je nach Vorkenntnissen individuell zusammengestellt werden.
Das Studium umfasst Module in verschiedenen Teilbereichen:
- 27 benotete Credit Points aus Stammvorlesungen (verpflichtend: "Cryptography" und "Security", sofern keine äquivalenten Vorleistungen vorliegen)
- Mindestens 30 und maximal 34 benotete Credit Points aus Stammvorlesungen, Vertiefungsvorlesungen Cybersecurity oder Seminaren Cybersecurity (maximal ein weiteres Seminar und eine weitere Stammvorlesung)
- 7 benotete Credit Points aus Seminaren Cybersecurity
- 12 benotete Credit Points des Masterseminars
- 30 benotete Credit Points der Masterarbeit
- Mindestens 14 unbenotete Credit Points durch wählbare Module (Masterpraktika, Module aus Stammvorlesungen, Vertiefungsvorlesungen Cybersecurity oder Seminare Cybersecurity, Tutorentätigkeit, Sprachkurse, Soft Skill-Seminar, Industrie-Praktikum, studentisches Engagement)
Die Bearbeitungszeit für die Masterarbeit beträgt sechs Monate, und sie wird mit 30 Credit Points bewertet. Ein Masterseminar mit Bezug zum Thema der Masterarbeit muss vor deren Abschluss erfolgreich absolviert werden. Die Masterarbeit muss spätestens ein Semester nach dem Masterseminar angemeldet werden.
Ab dem ersten Semester können persönliche Vorlieben und Stärken gefördert werden, indem Veranstaltungen innerhalb der Wahlpflichtbereiche individuell ausgewählt werden. Sprachkurse, Tutorentätigkeit und Praktika können eingebracht werden, um eigene Schwerpunkte zu setzen. Die Vermittlung berufsrelevanter Schlüsselqualifikationen wie Kommunikations- und Teamfähigkeit ist ebenfalls Teil des Studiums.
Der Masterstudiengang bereitet auf eine anspruchsvolle Entwicklungstätigkeit im Bereich Cybersicherheit vor und schafft die Grundlage für eine Promotion. Mögliche Berufsfelder sind Software-Architekt mit Spezialisierung auf Sicherheit, Sicherheitsanalyst, Penetrationstester, Datenschutzbeauftragter und Chief Security Officer.
Zugangsvoraussetzungen sind:
- Bachelorabschluss in Informatik oder einem verwandten Fach
- Englische Sprachkenntnisse auf fortgeschrittenem Niveau (C1)
- Nachweis von Kompetenzen im Informatik-Kernbereich (Mathematik, Theoretische Informatik, Praktische Informatik)
- Ein Dossier und zwei qualifizierende Gutachten zur Dokumentierung des Studieninteresses
Das Studium kann zum Winter- und Sommersemester aufgenommen werden. Bewerbungsfristen sind in der Regel der 15. Mai für das Wintersemester und der 15. November für das Sommersemester.
- Abschluss
- Master of Science
- Regelstudienzeit
- 4 Semester
- ECTS
- 120
- Studienform
- Vollzeit
- Standort
- Saarbrücken, Homburg, Dudweiler, Meerwiesertalweg
Letzte Bewertungen
Good
There are many students and less professors to supervise
Content
Location
Die Uni ist sehr gut ausgetattet und es werden aktuelle Themen behandelt, dafür ist es sehr anspruchsvoll.
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Standort der Universität des Saarlandes (Saarbrücken, Homburg)
Campus, Saarbrücken, Deutschland
ISCED Bereiche
Studiengänge
Allgemeines zum IT Security Studium
IT Security ist ein wichtiger Bereich, um Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen vor Cyberbedrohungen zu schützen. Ein Studium der IT Security ist eine hervorragende Möglichkeit, um sich fundiertes Wissen und praktische Fähigkeiten anzueignen, um in diesem spannenden und sich schnell entwickelnden Gebiet erfolgreich zu sein.
Studierende lernen über die neuesten Technologien, wie man Netzwerke und Systeme schützt, wie sie bei Bedrohungen reagieren und wie man die Kosten und Risiken für Unternehmen minimiert. Die Kurse beinhalten Einführungen in die Grundlagen von Datenbanken, Netzwerktechnologien, Verschlüsselung, Sicherheitslösungen und Ethik.

