
Kurzbeschreibung & Facts
Der Masterstudiengang Mathematik an der LMU München ist ein forschungsorientiertes Studium, das den Studierenden die notwendigen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden vermittelt, um selbstständig wissenschaftlich zu arbeiten. Schwerpunkte liegen auf Algebraischer Geometrie, Analysis, Mathematischer Physik und Numerik, Differentialgeometrie und Topologie, Mathematischer Logik sowie Stochastik und Finanzmathematik.
Absolventen des Studiengangs Mathematik finden typischerweise Beschäftigung in Banken und Versicherungen, Consulting und Controlling, der Informations- und Hochtechnologie sowie in Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Insbesondere in München sind viele dieser Bereiche stark vertreten.
Das Studium umfasst den Erwerb von Fachwissen und die Entwicklung von Fähigkeiten in den genannten Schwerpunkten. Es wird Wert auf analytisches Denken, geometrisches Vorstellungsvermögen, logisches Schließen, Modellbildung, Abstraktionsvermögen und den sorgfältigen Umgang mit formalen Symbolen gelegt.
Der Studiengang wird als Hauptfach angeboten und führt zum Abschluss Master of Science (M.Sc.). Die Regelstudienzeit beträgt 4 Semester. Der Studiengang kann sowohl im Winter- als auch im Sommersemester begonnen werden. Die Unterrichtssprache ist Deutsch, wobei einzelne Lehrveranstaltungen auch auf Englisch abgehalten werden können.
- Abschluss
- Master of Science
- Regelstudienzeit
- 4 Semester
- ECTS
- 120
- Studienform
- Vollzeit
- Standort
- München
Empfehlungen
Standort der Ludwig-Maximilians-Universität München
Geschwister-Scholl-Platz 1, München, Deutschland
ISCED Bereiche
Studiengänge
Allgemeines zum Mathematik Studium
Mathematik ist die Wissenschaft der Zahlen, Formen und Veränderungen. Wer sich für Mathematik interessiert und logisches Denken sowie eine Vorliebe für Abstraktion und Problemlösungen hat, für den ist ein Mathematikstudium eine spannende Wahl.
Ein Studium der Mathematik umfasst viele verschiedene Gebiete, darunter Algebra, Geometrie, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik. Studierende lernen, komplexe mathematische Probleme zu lösen, Modelle zu entwickeln und abstrakte Konzepte zu verstehen. Dabei geht es nicht nur um das bloße Rechnen, sondern auch um das Verstehen der zugrundeliegenden Prinzipien.

