
Finanz- und VersicherungsmathematikLudwig-Maximilians-Universität München
Kurzbeschreibung & Facts
Der Masterstudiengang Finanz- und Versicherungsmathematik an der LMU München kombiniert interdisziplinär Kenntnisse aus Mathematik (insbesondere Finanz- und Versicherungsmathematik, Stochastik und Numerik), Wirtschaftswissenschaften und Statistik. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung von Strukturen und Techniken zur Analyse und Lösung mathematischer Probleme in der Finanz- und Versicherungswirtschaft.
Absolventen arbeiten in der Forschung, Finanz- und Versicherungswirtschaft, bei Banken, Versicherungen und Unternehmensberatungen. Es besteht ein hoher Bedarf an qualifizierten Fachkräften mit mathematischen Kernkompetenzen und Kenntnissen in Statistik und Wirtschaftswissenschaften. Die Berufsaussichten sind aufgrund von Schlüsselqualifikationen wie Abstraktions- und Analysefähigkeit sowie EDV-Kenntnissen hervorragend.
Kenntnisse in Stochastik und Wahrscheinlichkeitstheorie sowie strukturelles Denken sind Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium.
Fakten im Überblick:
- Studiengang: Finanz- und Versicherungsmathematik (Master)
- Abschluss: Master of Science (M.Sc.)
- Fachtyp: Hauptfach
- Regelstudienzeit: 4 Semester
- Studienbeginn: nur im Wintersemester
- Studiensprache: Englisch
- ECTS: 120
- Abschluss
- Master of Science
- Regelstudienzeit
- 4 Semester
- ECTS
- 120
- Studienform
- Vollzeit
- Standort
- München
Empfehlungen
Standort der Ludwig-Maximilians-Universität München
Geschwister-Scholl-Platz 1, München, Deutschland
ISCED Bereiche
Studiengänge
Allgemeines zum Mathematik Studium
Mathematik ist die Wissenschaft der Zahlen, Formen und Veränderungen. Wer sich für Mathematik interessiert und logisches Denken sowie eine Vorliebe für Abstraktion und Problemlösungen hat, für den ist ein Mathematikstudium eine spannende Wahl.
Ein Studium der Mathematik umfasst viele verschiedene Gebiete, darunter Algebra, Geometrie, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik. Studierende lernen, komplexe mathematische Probleme zu lösen, Modelle zu entwickeln und abstrakte Konzepte zu verstehen. Dabei geht es nicht nur um das bloße Rechnen, sondern auch um das Verstehen der zugrundeliegenden Prinzipien.

