
Public Interest DesignBergische Universität Wuppertal
Kurzbeschreibung & Facts
Der Masterstudiengang Public Interest Design an der Bergischen Universität Wuppertal ist ein Studiengang, der sich mit der Beteiligung an der Entwicklung der Gesellschaft und der Gestaltung öffentlicher Angelegenheiten durch Design befasst. Im Mittelpunkt steht die Vorstellung, durch Design an der Gestaltung der Gesellschaft teilzuhaben, in Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft Einfluss zu nehmen und über eigene Projekte der Öffentlichkeit Gestalt zu geben.
Studieninhalte:
- Design und Gesellschaft
- Design und Transformation
- Design und Öffentlichkeit
Mögliche Berufsfelder:
Designer, die in der Lage sind, sich konzeptionell und projektierend an Veränderungsprozessen zu beteiligen, Inhalte in visuelle Konzepte zu transformieren und so Verantwortung für das Gelingen einer demokratischen Gesellschaft übernehmen.
Zugangsvoraussetzungen:
- Mindestens sechssemestriger Bachelorstudiengang in den Fächern Kommunikations- oder Mediendesign, Film, Architektur, Stadtplanung, Philosophie, Soziologie, Politikwissenschaft, Geschichte, Geographie oder adäquaten Studiengängen.
- Mindestens 180 Leistungspunkte.
- Künstlerisch-gestalterische Eignungsprüfung.
Studienbeginn: Wintersemester
Studiendauer: 4 Semester
- Abschluss
- Master of Arts
- Regelstudienzeit
- 4 Semester
- Studienform
- Vollzeit
- Standort
- Wuppertal
Empfehlungen
Standort der Bergische Universität Wuppertal
Gaußstraße 20, Wuppertal, Deutschland
ISCED Bereiche
Studiengänge
Allgemeines zum Grafikdesign Studium
Das Studium des Grafikdesigns vermittelt den Studierenden die Techniken, Tools und Konzepte, die sie für eine erfolgreiche Karriere in diesem Bereich benötigen. Der Studiengang beinhaltet Kurse in Kunstgeschichte, Farb- und Typografie, Digitalgrafik und Illustration sowie die Entwicklung von Designkonzepten. Auch visuelle Kommunikation, Fotografie, Printdesign, Webdesign und Motiongrafik sind wichtige Teilgebiete.
Im Laufe des Grafikdesign Studiums erwerben die Studis Fähigkeiten in den Bereichen Konzeptentwicklung, Layout, Drucktechniken, Webentwicklung, Animation und 3D-Modellierung. Dieses Wissen kann dann in verschiedenen Branchen wie Werbung, Presse, TV und Film, Verlage, Software- und Webdesign, Games und Industriedesign angewendet werden. Ein Abschluss kann auch den Weg für eine Karriere als freiberufliche*r Grafikdesigner*in oder Kreativdirektor*in ebnen.

