
Über die Hochschule
Die Kirchliche Pädagogische Hochschule (KPH) Wien/Niederösterreich ist Österreichs größte Private Pädagogische Hochschule mit sieben Standorten in Wien und Niederösterreich. Das gemeinsame Konzept der Erstausbildung, Fort- und Weiterbildung soll Lehrer:innen in ihren pädagogischen und religionspädagogischen Berufsfeldern bestmöglich qualifizieren und professionalisieren. Im Sinne einer ökumenischen Perspektive fördert und lebt die KPH Wien/Niederösterreich die Kooperation der acht an der Hochschule vertretenen christlichen Kirchen (Katholische Kirche, Evangelische Kirche A. und H.B., Griechisch-Orientalische Kirche, drei Orientalisch-Orthodoxe Kirchen sowie die Freikirchen in Österreich und die Altkatholische Kirche) bei gleichzeitiger Wahrung der jeweiligen Identität. Auch zwei katholische Diözesen wirken in der KPH zusammen. Zusätzlich kooperiert sie in der Religionslehrer:innenbildung und im Rahmen der Förderung interreligiöser Kompetenzen mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft, der Alevitischen Glaubensgemeinschaft, der Israelitischen Religionsgesellschaft und der Buddhistischen Religionsgesellschaft. Das breite Lehrangebot der KPH Wien/Niederösterreich besteht aus den Lehramtsstudien für die Primarstufe und Sekundarstufe Allgemeinbildung, dem Bachelorstudium Elementarbildung und verschiedene Formen des Lehramtsstudiums Religion. Es bestehen zahlreiche Kooperationen, im Bereich Sekundarstufe vor allem auch mit der Universität Wien. Darüber hinaus bietet die KPH Wien/Niederösterreich ein umfassendes Fort- und Weiterbildungsprogramm, mit Hochschullehrgängen (bis zum Masterabschluss), Fortbildungsveranstaltungen sowie Begleitung bei Schulentwicklungsprozessen.
An der KPH Wien/Niederösterreich studieren derzeit ca. 2.700 Studierende in der Erstausbildung, ca. 1.000 Studierende in Weiterbildungslehrgängen und ca. 11.000 Studierende in der Fortbildung.
Das sagen die Studierenden
Die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems (KPH) bietet ein Studium zur Primarstufenlehrerin, das sowohl praktische als auch theoretische Elemente umfasst. Viele Studierende schätzen die Möglichkeit, frühzeitig praktische Erfahrungen in Volksschulen zu sammeln, was ihnen wertvolle Einblicke in den Lehrerberuf gibt. Die Professoren werden oft als kompetent und hilfsbereit beschrieben, was zu einer positiven Lernatmosphäre beiträgt.
Jedoch gibt es auch kritische Stimmen zur Organisation des Studiums und der Relevanz der Inhalte für das spätere Berufsleben. Einige Studierende bemängeln, dass das Studium zu theorie- und wenig praxisorientiert sei, was sie beim Einstieg in den Lehrberuf unvorbereitet fühlen lässt. Zudem gibt es Berichte über unfreundliche Dozenten und organisatorische Probleme, die den Studienalltag erschweren können.
Insgesamt erhält die KPH Krems gemischte Rückmeldungen, und zukünftige Studierende sollten sich bewusst sein, dass praxisnahe Erfahrungen entscheidend für den Berufseinstieg sein könnten. Es lohnt sich, bereits während des Studiums praktische Tätigkeiten zu übernehmen, um aus dieser Perspektive mehr von der Ausbildung mitzunehmen.
Letzte Bewertungen
Erst am Anfang aber schon sehr überzeugend
Tolle Vorbereitung, Keine Angst bei Fragen, Super Eingliederung und langsames vorbereiten in den Volksschul Alltag
Sofortiger Start in deiner Volkschule
Parkmöglichkeiten
Das Studium ist praxisnahe, leider bei den Lehrveranstaltungen nicht.
weil der Job ein toller ist, das Studium dafür ist das nötige übel
Praxis vom ersten Semester weg
Fächer könnten relevanter sein
Der größte Pluspunkt ist die wöchentliche Praxis.
Es ist viel Praxisbezug im Studium enthalten. Die Professoren fragen auch oft, was uns noch interessieren würde und gehen auf uns ein.
Praxis
Schwerpunktauswahl ist gering. Dafür gibt es Wahl- und Vertiefungsfächer aber ich möchte nicht jedes Semester wechseln!
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Standort
Mayerweckstraße 1, Wien, Österreich


