Der Master-Studiengang Computerspielwissenschaften an der Universität Bayreuth vermittelt in enger Verknüpfung von Theorie und Praxis medienwissenschaftliche und informatische Konzepte und Methoden. Ziel ist es, Computerspiele sowohl in ihrer soziokulturellen Bedeutung als auch in ihrer technischen Beschaffenheit zu verstehen, kritisch einzuordnen und aktiv mitzugestalten. Studierende setzen sich intensiv mit den historischen, ästhetischen und technischen Dimensionen von Computerspielen auseinander, um vor diesem Hintergrund neue Spielkonzepte zu entwerfen und die zukünftigen Entwicklungspotentiale des Mediums auszuloten.
Die Besonderheit des Masters liegt in der Verbindung von Medienwissenschaft und Informatik, wobei gleichzeitig die Möglichkeit besteht, bestimmte Aspekte der Ausbildung zu vertiefen. Diese Vertiefung erfolgt durch die Auswahl von Lehrveranstaltungen im Wahlpflichtbereich, in der Angewandten Informatik, von Prüfungsformen (Konzeption oder Werkstück in Projekten), im Studium Generale und in der Master-Arbeit. Gut die Hälfte der 120 Leistungspunkte sind Wahlmöglichkeiten.
Studierende können ihren Schwerpunkt in einem der folgenden vier Bereiche legen:
Die Absolventen des Studiengangs erwerben Fähigkeiten, die in verschiedenen Berufsfeldern benötigt werden, darunter: