
Labor- und Verfahrenstechnik - StrahlentechnikBerufsakademie Sachsen
Kurzbeschreibung & Facts
Das duale Studium Labor- und Verfahrenstechnik - Strahlentechnik (B.Sc.) an der Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Riesa ist eine interdisziplinäre, anwendungsorientierte Wissenschaft. Sie setzt sich aus verschiedenen Fachgebieten wie Physik, Chemie, Biologie, Medizin, Verfahrenstechnik und Strahlenmedizin zusammen. Im Kern befasst sich die Strahlentechnik mit der technischen, naturwissenschaftlichen und medizinischen Anwendung von ionisierender Strahlung sowie dem Schutz von Mensch und Umwelt vor deren Auswirkungen.
Die Studienrichtung Strahlentechnik stellt eine Spezialisierung innerhalb des Studiengangs Labor- und Verfahrenstechnik dar.
Das Studium dauert 6 Semester und beginnt jeweils am 01.10. eines jeden Jahres.
Zulassungsvoraussetzungen sind:
- allgemeine Hochschulreife (Abitur)
- Fachhochschulreife
- fachgebundene Hochschulreife
- eine vom Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst als gleichwertig anerkannte Vorbildung
- Meisterprüfung
und
- ein Ausbildungsvertrag mit einem geeigneten Praxispartner.
Bewerber ohne die genannten Vorbildungen können durch eine Zugangsprüfung zugelassen werden, wenn sie eine Berufsausbildung abgeschlossen haben und Parallelen zum Studiengang bestehen.
- Abschluss
- Bachelor of Engineering
- Regelstudienzeit
- 6 Semester
- Studienform
- Vollzeit
- Standort
- Riesa
Empfehlungen
Standort der Berufsakademie Sachsen
Kopernikusstraße 51, Glauchau, Deutschland
ISCED Bereiche
Studiengänge
Allgemeines zum Automatisierungstechnik Studium
Das Automatisierungstechnik-Studium vermittelt fundierte Kenntnisse und Fertigkeiten, die für eine Karriere im Bereich der Automatisierungstechnik essenziell sind. Im Laufe des Studiums werden die Studierenden in den Grundlagen der Automatisierungstechnik unterrichtet, wie z.B. Elektronik, Steuerungstechnik, Automatisierungstechnik, Robotik und Informatik. Darüber hinaus lernen die Studierenden auch, wie man Systeme in verschiedenen Branchen entwirft, installiert, wartet, konfiguriert und überwacht. Die Kursinhalte variieren je nach Hochschule und Spezialisierung, aber typische Themen sind Maschinensteuerung, Prozessautomatisierung, Industrie-Robotik, Kommunikationstechnologien, Sensortechnologien und Systemintegration. Am Ende des Studiums verfügen die AbsolventInnen über die notwendigen Fertigkeiten, um als Automatisierungsingenieur/-in zu arbeiten.

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