
Fachhochschule Technikum Wien Bewertungen
Das sagen die Studierenden
Die FH Technikum Wien ist eine beliebte Hochschule, die ein breites Spektrum an technischen und wirtschaftlichen Studiengängen bietet. Viele Studierende loben die praxisnahe Lehre und die hohe Qualität der Dozenten, die meist viel Erfahrung aus der Industrie mitbringen. Besonders positiv hervorgehoben werden die moderne Ausstattung der Labore und die Möglichkeit, an spannenden Projekten und Praktika teilzunehmen, die die Berufsvorbereitung unterstützen.
Trotz der Stärken gibt es auch einige Verbesserungspotenziale. Einige Studierende kritisieren die Organisation und die Kommunikationswege, insbesondere bei Informationen zu Prüfungen und Lehrveranstaltungen. Zudem gibt es Berichte über die ungleiche Qualität der Lehrveranstaltungen und Dozenten; während einige sehr engagiert sind, haben andere Schwierigkeiten, den Stoff verständlich zu vermitteln.
Insgesamt bietet die FH Technikum Wien eine sehr gute Ausbildung mit vielen Chancen, insbesondere für Interessierte, die einen praxisorientierten Ansatz schätzen und bereit sind, aktiv am Lernprozess teilzunehmen.
Bewertungen
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Inhalte sind super, nur die Organisation mit Prüfungen und Anwesenheitspflicht ist nicht so top.
Die Lektorinnen und Lektoren wissen ziemlich genau was in der Industrie gefragt ist und worauf Schwerpunkte gesetzt werden sollten was einem sehr beim Studium hilft. Deren eigene Erfahrungen sind ganz interessan, da sie gerne von eigenen Geschichten erzählen und man daraus viel lernen kann und gleich eine Anwendung vom theoretischen findet. Die Übungen und Tutorium sind sehr hilfreich für die Abschlussprüfung der Vorlesungen und man kann da viel lernen und selbst erkunden. Alles in allem bin ich mit meinem Studium sehr zufrieden.
Informatik ist interessant aber auch sehr anspruchsvoll. Ich würde den Studiengang weiterempfehlen, nicht aber die FH. Auch wenn ich noch keine Erfahrungen mit einer TU gemacht habe, so kann ich sagen das die FH ihre Studiengebühr nicht für mich wert ist da die Lehrkräfte größtenteils wie an der Schule sind. Sie sind da weil sie Geld verdienen. Bis auf ein paar Ausnahmen die sich auch auf den Unterricht vorbereiten.
Motivierende Vortragende, die nicht nur das Wissen der Lehrveranstaltung weitergeben, sondern auch praxisbezogen arbeiten und auch Erfahrungen aus dem Alltag mitteilen. Natürlich gibts auch schwarze Schafe, sowie der eine oder andere Prof. noch etwas technikfeindlich ist.
Man lernt in dem Studium in sehr kurzer Zeit sehr viel, und ohne ständig mitzuarbeiten, wäre es sehr schwierig. Bei manchen Lehrveranstaltungen, so wie z.B. Webtechnologien, ist der Aufwand (zumindest für mich) höher als beschrieben, bei manchen aber wieder niedriger.
Dadurch, dass ich schon Programmierkenntnisse vor dem Studium gehabt habe, war das für mich sicherlich ein Vorteil, aber ich kann mir vorstellen, dass das Studium als kompletter Anfänger ziemlich schwer sein kann, weil man ProgrammierSPRACHEN in sehr kurzer Zeit lernen muss.
Online geht eigentlich recht gut, is nur leider nicht so informativ/interessant
Lektoren, die ewig lange für Test / Übungen benoten brauchen und 0 Kommunikation.
Mit verschiedenen Simulationsprogrammen gut umgehen. Viele Sache von PV, Solarthermie und Biomasse lernen.
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