
Das sagen die Studierenden
Die Veterinärmedizinische Universität Wien (Vetmeduni Wien) ist eine beliebte Wahl für angehende Tierärzte. Die Studierenden berichten von einer familiären Atmosphäre und einer guten Vernetzung untereinander, was das Lernen und Feiern erleichtert. Der Studiengang ist anspruchsvoll und zeitintensiv, mit viel Anwesenheitspflicht, sodass Freizeit oft auf der Strecke bleibt. Viele finden jedoch, dass die praktische Ausbildung ab dem ersten Semester gut integriert ist, was für die späteren Berufschancen wichtig ist.
Trotz seiner Herausforderungen, wie chaotischer Organisation und teils unzureichender Vorbereitung auf den Berufseinstieg, wird die Vetmeduni oft als eine der besten Veterinärmedizinischen Universitäten im deutschsprachigen Raum angesehen. Die meisten Studierenden fühlen sich gut unterstützt von engagierten Lehrenden. Es wird empfohlen, sich gut auf die Aufnahmeprüfung vorzubereiten und sich bewusst zu sein, dass der Studienalltag sehr fordernd sein kann. Insgesamt bietet die Vetmeduni Wien eine umfassende Ausbildung, die Hartnäckigkeit und Engagement erfordert.
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Auch wenn die Aufnahmeprüfung als große Hürde wirkt, ist es mit genug Fleiß definitiv zu schaffen. Meine Tipps an Erstis ist es auf jeden Fall sich nicht all zu sehr zu stressen. Es mag anfangs zwar aufgrund der Menge an Stoff unschaffbar wirken, aber alle Prüfungen lassen sich gut bestehen. Man sollte sich auf jeden Fall eine Prioritätenliste machen, um die oft mehreren Prüfungen in einer Woche gut unter den Hut zu kriegen. Die VetMed Studenten sind übrigens mega gut miteinander (auch zwischen den Semestern) vernetzt. Es gibt fast jede Woche einen Spritzerstand oder andere Parties. Auch wenn Feiern einem vielleicht nicht so liegt, kann man trotzdem auf Bauernmärkten oder so gut Leute kennenlernen.
Grundsätzlich eine gute Uni mit teilweise extrem engagierten und motivierten Lehrenden, teilweise aber auch ungerechten oder respektlosen Dozenten
Die Ausbildung ist breit gefächert, für den Berufseinstieg als Tierarzt wird man aber zu wenig vorbereitet. Besser die Lehre der praktischen Fähigkeiten und der wirklich oft im "realen" Leben vorkommenden Krankheiten und Therapien vertiefen, als zwar 1000 Themen anzuschneiden, aber davon jeweils nur ein gefährliches Halbwissen mitzunehmen.
Hab mein erstes Semester zum Großteil im distance learninh verbracht, aber es hat eigentlich alles ganz gut funktioniert und die Vorlesungen werden auch jetzt noch immer hybrid (online + vor Ort) was sehr praktisch ist.
Mit den Dozenten hab ich bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht, natürlich ist das aber von Student zu Student verschieden.
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