
Das sagen die Studierenden
Die Medizinische Universität Wien (MUW) bietet ein herausforderndes und spannendes Studium der Humanmedizin. Viele Studierende heben die praktische Erfahrung und die Lerninhalte hervor, insbesondere im Bereich Anatomie und Pharmakologie. Die Organisation ist jedoch ein wiederkehrendes Thema in den Bewertungen – sie könnte an vielen Stellen verbessert werden. Während einige Studierende von einer großartigen Gemeinschaft und soliden Unterstützung seitens der Lehrenden berichten, gibt es auch kritische Stimmen, die auf chaotische Strukturen und ein unzureichendes Prüfungssystem hinweisen. Besonders das Auswendiglernen von Altklausuren stört viele, da es oft an einem tieferen Verständnis der Inhalte hapert. Positiv ist, dass die Studierenden durch den Kleingruppenunterricht enge Kontakte knüpfen können. Für diejenigen, die eine Karriere in der Medizin anstreben und bereit sind, viel Eigeninitiative zu zeigen, ist die MUW eine gute Wahl – allerdings solltest du dir der Herausforderungen bewusst sein, die das Studium mit sich bringt.
Bewertungen
Studium an sich Top. Sip Prüfungen leider keinen Mehrwert. Man könnte die Endjahrs Prüfungen anders machen, bei denen man um einiges mehr lernt, statt Altfragen auswendig zu lernen wie bei der SIP. Beispiel USLME in USA oder Staatsexamen in De
Mein Uni. Kein grosse Chance eigentlich aber muss ich weitermachen gibt es kein andere Möglichkeiten
Ich mache gerade die Nostrifizierung in der Med Uni Wien und bis jetzt ist alles gut gegangen :)
Kein Bewertungstext
Das Studium ist leider von der Uni aus sehr schlecht organisiert. Die Prüfungen sind ein reines Auswendiglernen von Altfragen mittels Anki, das aber leider so viel Zeit einnimmt, dass man nicht mehr dazu kommt wirklich sinnvoll und nachhaltig zu lernen. Die DozentInnen sind großteils okay, aber meistens auch nicht wirklich bemüht. Man hat das Gefühl, es ist komplett egal, ob man eine gute Leistung bringt oder nicht. Generell ist der Stundenplan leider auch mit sehr vielen unnötigen Lehrveranstaltung vollgestopft, die keinen Lernerfolg bringen und man die Zeit dort nur absitzt. Arbeiten neben dem Studium ist bei Jobs mit fixen Arbeitszeiten nur sehr schwer bis gar nicht möglich. Mein Fazit nach dem ersten Jahr: Ich würde es nicht nochmal beginnen zu studieren. Die ganze Arbeit, die man vorher in den MedAT stecken muss, ist die schlechte Studienqualität nicht wert.
Das Masterstudium an der Medizinischen Universität ist dem AKH sehr nah und Projekte sind oft hands-on, nah zum realen Geschehen. Es ist ziemlich entspannt.
wenn mans wirklich will dann gehts wenn mans nur fürs geld macht dann nicht
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