
Lehramtsstudium Sekundarstufe Allgemeinbildung BewertungenUniversität Wien
Das sagen die Studierenden
Das Lehramtsstudium Sekundarstufe Allgemeinbildung an der Universität Wien bietet eine interessante akademische Herausforderung, hat jedoch auch einige Schwächen. Die überwiegende Mehrheit der Studierenden beschreibt die theoretischen Inhalte als überwältigend und oftmals nicht direkt praxisrelevant, was für angehende Lehrer*innen frustrierend sein kann. Die Dozenten sind größtenteils engagiert und freundlich, jedoch mangelt es an praktischen Anwendungen und relevanten Lehrveranstaltungen. Besonders in der Pädagogik wird häufig bemängelt, dass viele Inhalte unwichtig für den späteren Beruf sind. Positiv hervorgehoben wird jedoch die hohe akademische Qualität des Studiums und die gute Ausstattung der Universität. Ein weiteres großes Thema sind die organisatorischen Herausforderungen, insbesondere bei der Anmeldung zu Lehrveranstaltungen. Viele Studierende empfehlen das Studium mit dem Hinweis, dass es für echte Lehrer*innen-Werdende geeignet ist, jedoch sollte man sich auf lange Studiendauern und Bürokratie einstellen. Für eine fundierte Entscheidung ist es ratsam, die eigenen Erwartungen und Ziele zu reflektieren und sich gegebenenfalls gezielt über die gewählten Fächer zu informieren.
Bewertungen
Meine Fächerkombination ist Mathematik und Physik. Das ist eine wirklich tolle Kombination, man kann das Wissen aus dem einen Fach gut im anderen Fach anwenden, die beiden Fächer ergänzen sich sehr schön und die Fakultäten sind nur etwa 15 Gehminuten voneinander entfernt. Am Anfang ist es etwas ungewohnt, man muss sich auf diese Denkweise einlassen. Dann aber muss man kaum noch etwas auswendig lernen, wenn man eine Sache verstanden hat. Die Laborprakika in Physik machen sehr viel Spaß und sind eine gute Abwechslung zur manchmal trockenen Mathematik. Die fachdidaktische Ausbildung ist - gerade in Physik - wirklich top. Nur die Lehrveranstaltungen in den allgemeinen Bildungswissenschaftlichen Grundlagen, die auch zum Studium gehören, gefallen mir nicht so gut, da fällt es oft schwer, einen Sinn dahinter zu sehen.
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Das Lehramtstudium muss refomeoet werden. Pädagogik ist ok( es fehlt Schulrecht!!! Was darf man, was nicht?) und GW ist gut. aber Mathematik hat so gut wie nichts mit der Schule zu tun- das ist sehr schade und abschreckend, wenn man Mathematik junge Leute lehren möchte.
Leider kaum praxisorientiert und wenig Praktika, was für dies Ausbildung und den späteren Beruf das Wichtigste wäre.
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Wenn man Lehramt Sekundarstufe studiert und zwei sehr unterschiedliche Fächer ausgewählt hat, werden die Prüfungstermine und vor allem die Lehrveranstaltungen der beiden Fächer überhaupt nicht aufeinander abgestimmt. Selbst wenn sie nicht zeitgleich stattfinden geht es sich nicht aus sie lt. Curriculum zu besuchen, da sie an unterschiedlichen Standorten stattfinden, die man unmöglich innerhalb kürzester Zeit erreichen kann. Sehr schade, da viel Zeit verloren geht.
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Studiengänge
Allgemeines zum Lehramt Studium
Das Lehramtsstudium ist ein speziell auf den Lehrerberuf vorbereitendes Studium. Es vermittelt theoretische und praktische Grundlagen für die spätere Tätigkeit als Lehrer bzw. Lehrerin an allgemeinbildenden oder berufsbildenden Schulen.
Im Studium wird - neben den selbst gewählten Unterrichtsfächern bzw. der Fächerkombination – Wissen aus den Bereichen Pädagogik, Psychologie, Didaktik und Fachwissenschaften vermittelt. Weiters werden beispielsweise Unterrichtsmethoden, Lerntheorien und -praktiken in Bezug genommen, die für den späteren Beruf als LehrerIn unerlässlich sind. Die Dauer des Studiums variiert je nach Fächerkombination und je nach dem gewählten Abschluss.

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