
Das sagen die Studierenden
Die Sigmund Freud PrivatUniversität Wien (SFU) hat bei Studierenden insgesamt einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Viele loben das familiäre Klima und die engagierten Dozenten, die individuell auf die Studierenden eingehen. Die Ausbildung wird als gut bewertet und es gibt interessante Lehrveranstaltungen, insbesondere in den Bereichen Psychologie und Psychotherapie. Allerdings nennen einige Studierende, dass die Organisation noch ausbaufähig ist und es manchmal an Struktur mangelt. Besonders in der Covid-Phase wurde jedoch eine gute Kommunikation durch die Studienleitung gewährleistet.
Das Studentenleben an der SFU wird als einzigartig beschrieben, auch wenn einige Aspekte, wie der Zugang zu den Gebäuden oder die Parkplatzsituation, kritisiert werden. Viele sind dankbar für die Möglichkeit, in kleinen Gruppen zu lernen, was den Kontakt zu den Lehrenden erleichtert. Insgesamt wird die SFU für Maturanten als hervorragende Option angesehen, auch wenn es Herausforderungen bei den Berufseinstieg geben kann. Wenn die Organisation sich weiter verbessert, könnte die SFU noch attraktiver werden.
Bewertungen
Toll aber geht besser
viele Praxisnahen Lerninhalte, besonders im Master auch mit Praktika
Praxisnah
Organisation, Anatomie
Das Studium wird v.a. vom sehr engagierten und kompenteten Lehrkräften getragen. Die Organisation funktioniert tadellos. Die Betreuung ist individuell, und es wird auf die recht unterschiedlichen Schwerpunkte der Studierenden eingegangen. Das Studium selbst ist gut aufgebaut, die Lehrveranstaltungen finden an wenigen Wochenenden je Semester vor Ort in Wien statt. Das Thema der Dissertation kann frei gewählt werden, auch qualitative Forschung wird aktiv gefördert.
Engagement der Votragenden
Das Studium gefällt mir insgesamt sehr gut und ich habe viel gelernt. Die Betreuung im Doktorat ist individuell und die Leistungsanforderungen dem Studium angemessen.
Mein Studium ist für mich ein intensiver Lern- und Erfahrungsraum, in dem kunsttherapeutisches Wissen nicht nur theoretisch vermittelt, sondern durch praktische Übungen, persönliche Reflexion und gemeinsamen Austausch erfahrbar wird.
Ja, ich würde den Studiengang auf jeden Fall weiterempfehlen. Besonders für Personen, die sich intensiv mit Kunsttherapie, klinischen Fragestellungen und der eigenen therapeutischen Haltung auseinandersetzen möchten, empfinde ich das Studium als sehr bereichernd.
Der größte Pluspunkt des Studiums ist für mich die Verbindung von Theorie, praktischer kunsttherapeutischer Erfahrung, Selbsterfahrung und gemeinsamem Austausch.
Der größte Kritikpunkt ist für mich, dass die Bibliothek noch ausbaufähig ist. Vor allem die kunsttherapeutische Fachliteratur könnte umfangreicher sein, und die Nutzung der Bücher nur vor Ort schränkt die flexible Arbeit damit etwas ein.
Achtung: Enthält Wirkstoffe wie Selbsterkenntnis, zwischenmenschliches Verständnis und einen völlig neuen Blick auf Kunst.
Der Großteil der Lehrenden ist wirklich top – fachlich stark und menschlich warm. Man merkt, dass hier wirklich auf die Bedürfnisse der Studierenden eingegangen wird: Verbesserungsvorschläge werden nicht nur angehört, sondern tatsächlich umgesetzt. Auch die Studiengangsleitung hat immer ein offenes Ohr und schafft das Kunststück, gleichzeitig Autorität und Struktur zu vermitteln, aber trotzdem Raum zu lassen, einfach Mensch sein zu dürfen. Jedes Thema, das einem wichtig ist, wird gehört.
Man muss übrigens keine künstlerische Vorbildung mitbringen (dachte ich am Anfang) – der Studiengang ist sehr praxisorientiert aufgebaut, und mit jeder Lehrveranstaltung entwickelt man sich Stück für Stück weiter und wächst langsam in die Rolle als Kunsttherapeut:in rein.
Kritikpunkt ist die Technik: Es treten immer wieder Probleme bei den Plattformen auf welche dann oftmals erst nach Abgabe von Arbeiten gelöst werden.
Auch bei Prüfungsformaten würde ich mir persönlich mehr Abwechslung wünschen, konkret mehr mündliche oder praktische Prüfungen statt so vieler Seminararbeiten – das ist aber eher Geschmackssache, da wissenschaftliches Schreiben einfach nicht meine Stärke ist.
Wichtig zu wissen: Das ist definitiv kein Studium, das man nebenbei macht. Viele Wochenenden im Semester, dazu Praktikum und ggf. Job – es ist schon sehr Zeitintensiv
Insgesamt: Sehr empfehlenswert
Praktische Übungen, Learning by doing
kurzfristige Änderungen
Das eigene Wachstum steht für mich im Vordergrund dieses Studiums - eine spannende Reise, die mir Freude bereitet.
Ich konnte neue Sichtweisen entwickeln und mich in neuen Settings erproben und deshalb kann ich mir vorstellen, dass auch andere Freude daran haben könnten ihre Kreativität neu zu denken, Dinge zu testen und zu hinterfragen und viel Lehrreiches mitzunehmen. Am Ende sind es immer wir selbst, die etwas aus einem Studium machen können, obwohl dazu natürlich auch gute Lehrende gehören und eine Offenheit dem Material gegenüber.
Psychotherapeut*innen als Lehrende und die Kreativität als zentraler Angelpunkt.
Die Bibliothek könnte besser ausgestattet sein. Lehrtherapie als Kostenpunkt.
Nichts auszusetzen ausser halt die unflexible Fächerkombination wenn man nicht Teil von Wahlmodul A ist. anscheinend darf man sich auch nicht einfach in die Vorlesungen die einen interessieren, zu denen der zugang verwährt wird, reinsetzen da man aufgefordert wird den Raum zu verlassen wenn man nicht auf der Liste steht...
Man muss halt darauf achten dass der Schwerpunkt der Uni sehr stark auf den qualitativen Methoden liegt und interdisziplinär verankert ist also vieles wird eher soziologisch/philosophisch als rein naturwissenschaftlich betrachtet. Was glaub ich eh der Sinn der SFU ist halt diese andere Seite der Psychologie zu beleuchten die an der Hauptuni vllt etwas zu kurz kommt. sollte einem halt vorher bewusst sein. Sehr starker geschichtlicher & kultur/soziologie/philosophie-fokus. Bibliothek eher klein dafür auxh fast immer leer mit eher ungünstigen Öffnungszeiten. Positiv sind die kleinen Klassengruppen und die Dozenten sind sehr zugänglich also man kann wirklich alles fragen & auf sie zugehen und das wird eh von vielen nicht genutzt also freuen die sich darüber. es ist sehr auf augenhöhe; viele professoren sprechen einen als "Kolleginnen" an. Man kriegt meistens einen Platz überall da dad ja vorher berechnet wird. nur aufpassen viele fächer sind nicht wir im online curriculum tatsächlich frei austauschbar sondern nur für leute zugänglich die im wahlmodul A sind (programm für deutsche student*innen) d.h. man wird oft in eher langweiligere Fächer gezwängt anstatt jetzt beispielsweise das Interesse an Pharmakologie zu fördern nimmt man dann Historische Anthropologie oder später Soziologie was doch sehr schade ist wenn man später mal in den Patientenkontakt gehen möchte.... Sie stellen sich oft als starke Alternative zur gängigen Sicht der Psychologie dar obwohl man bisher nur ihre Perspektive (sozio-geprägte) als Kontrast hört obwohl man die andere (nawi) so gut wie gar nicht ausser in statistik & quanti kennenlernt. ist also bisschen schade/einseitig.
Zugängliche Dozentinnen; offener Raum für Fragen; kleine Gruppen
Curriculum freier Wählen können; viele Interessanten Fächer sind nicht austauschbar wie im Vorhinein kommuniziert.
Ein Weg der dich in vielen Ansichten verändert und weiterentwickelt
Tolles Studium mit vielen Möglichkeiten sich auf den Beruf als Arzt/Ärztin vorzubereiten.
Gute DozentenInnen, viele Praktika, RettungssanitäterIn Pflicht
Die Organisation ist teilweise etwas schlecht
interessante inhalte
Organisation, Vermittlung der Inhalte
Notendruck für Master an SFU
Es war toll, ich würde es immer wieder tun!
Es wurde viel Praxisorientiert unterrichtet und immer auf die Studenten eingegangen.
Sehr praxisorientiert
Organisation intern
Bewertungen nach Sternen
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