
Das sagen die Studierenden
Die Medizinische Universität Wien (MUW) bietet ein herausforderndes und spannendes Studium der Humanmedizin. Viele Studierende heben die praktische Erfahrung und die Lerninhalte hervor, insbesondere im Bereich Anatomie und Pharmakologie. Die Organisation ist jedoch ein wiederkehrendes Thema in den Bewertungen – sie könnte an vielen Stellen verbessert werden. Während einige Studierende von einer großartigen Gemeinschaft und soliden Unterstützung seitens der Lehrenden berichten, gibt es auch kritische Stimmen, die auf chaotische Strukturen und ein unzureichendes Prüfungssystem hinweisen. Besonders das Auswendiglernen von Altklausuren stört viele, da es oft an einem tieferen Verständnis der Inhalte hapert. Positiv ist, dass die Studierenden durch den Kleingruppenunterricht enge Kontakte knüpfen können. Für diejenigen, die eine Karriere in der Medizin anstreben und bereit sind, viel Eigeninitiative zu zeigen, ist die MUW eine gute Wahl – allerdings solltest du dir der Herausforderungen bewusst sein, die das Studium mit sich bringt.
Bewertungen
Praxisbezogen und abwechslungsreich.
Viel Austausch mit anderen Studierenden durch Kleingruppen. Praxisbezug und hands on Lehrveranstaltungen machen das Studium sehr interessant.
Gute Kleingruppengrößen mit vielen Austausch möglichkeiten.
Pharmakologie Prüfungen im zweiten Jahr sind sehr kurz hintereinander. Mehr Abstand damit man nicht nur auswendig lernt sondern auch was mitnimmt.
Ein anspruchsvolles, abwechslungsreiches und sehr interessantes Studium, das einen fachlich fordert, aber durch den starken Zusammenhalt unter den Studierenden umso angenehmer macht\.
Ich würde das Studium auf jeden Fall weiterempfehlen. Es ist zwar sehr anspruchsvoll, aber besonders der soziale Aspekt macht es zu einer tollen Erfahrung. Bereits im ersten Semester wird viel Wert darauf gelegt, dass sich die Studierenden untereinander vernetzen. Durch die Kleingruppen, in denen man viele Lehrveranstaltungen gemeinsam absolviert, entsteht schnell eine familiäre Atmosphäre und man lernt viele Leute kennen.
Die Organisation ist teilweise etwas schwierig, dafür muss man sich seinen Stundenplan nicht selbst zusammenstellen. Man wählt einmal pro Semester eine Kleingruppe und bekommt dadurch einen weitgehend vorgegebenen Stundenplan. Das ist sehr angenehm, kann aber auch Nachteile haben, wenn man nicht in die gewünschte Gruppe kommt und dadurch beispielsweise bei der Einteilung unterschiedliche Lehrende zugeteilt bekommt.
Auch inhaltlich ist das Studium abwechslungsreich. Der Einstieg war mit dem zweiten Block gut machbar, obwohl man bereits einiges lernen musste. Die Seminare im vierten Block waren anspruchsvoller, aber sehr interessant. Auch das zweite Studienjahr war insgesamt gut zu bewältigen, wobei insbesondere die Pharmakologie im neunten Block einiges an Lernaufwand erfordert. Das vierte Semester empfand ich als besonders herausfordernd, da der Zirkus mit zahlreichen weiteren Seminaren zusammenkommt.
Ich stehe derzeit am Anfang des fünften Semesters und kann daher noch nicht das gesamte Studium beurteilen. Bisher überwiegen für mich aber die positiven Erfahrungen, insbesondere die Gemeinschaft unter den Studierenden und die interessanten Lehrinhalte.
Der starke soziale Zusammenhalt durch die Kleingruppen, die bereits im ersten Semester das Vernetzen erleichtern und dafür sorgen, dass man sich schnell als Teil einer Gemeinschaft fühlt. Außerdem ist die Semesterorganisation mit einem weitgehend vorgegebenen Stundenplan sehr angenehm
Die Organisation und Gruppeneinteilung sind teilweise verbesserungswürdig\. Wenn man nicht in die gewünschte Kleingruppe kommt, kann das Auswirkungen auf den Studienalltag und die zugeteilten Lehrenden haben\. Mehr Transparenz und Flexibilität bei der Einteilung wären wünschenswert\.
Praktikum
Man macht viele Praktikum und es gibt viele walchfächer. Auch die Orte sind ganz neu.
Viel Praktikum
Pdf von seminar geben
Anspruchsvoll, spannend und vielseitig ein Studium, das mich meinem Traum, Ärztin zu werden, näherbringt
Ich würde das Medizinstudium auf jeden Fall weiterempfehlen. Es ist zwar anspruchsvoll und erfordert viel Einsatz, aber genau das macht es auch spannend. Besonders schön finde ich, dass man jeden Tag etwas Neues lernt und das Gelernte später Menschen helfen kann. Für mich ist es ein großer Schritt in Richtung meines Traumberufs und ich bin sehr froh, diesen Weg gewählt zu haben. ❤️
Die Inhalte sind spannend und vielseitig, und man lernt ieden Tag etwas Neues.
Der Studienaufwand ist sehr hoch und manchmal könnte die Organisation etwas besser sein.
Nett
Studien ist genau durchstrukturiert. Man bekommt viel von älteren studierenden
Medizin
Kein Spielraum
Eine Studienrichtung, die viele Verpflichtungen hat und viel Engagement benötigt, jedoch kommt sie mit viel Ansehen
Was soll man sagen, man studiert Medizin und einem wird das Studium einfach vor die Nase gelegt, man meldet sich für eine Kleingruppe an und das Semester ist ziemlich fertig geplant
Alles ist ziemlich übersichtlich
Imposter Syndrome
Coole Inhalte, gute Jobaussichten. Studium ist so aufgebaut, dass während des Studiums nicht wirklich viel selbst organisiert werden muss.
Inhalte
Aufbau der LVs
Atemberaubend
wirklich gut organisiert, man muss sich um wenig kümmern
Die Community einfach generell die Möglichkeit Medizin zu studieren
MEDAT
in manchen Dingen hochmodern, in anderen wie aus dem letzten Jahrtausend
sehr kollegial, Leistungsdruck ist hoch, aber gut zu meistern
Universität ist an der Spitze der Forschung
veraltetes Curriculum
Schwierig aber spannend
Weil es spannende Inhalte sind und es ein wichtiger Berufsweg ist
Tutoren
Mehr Freizeit
Bewertungen nach Sternen
Gesamtbewertung
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