
Das sagen die Studierenden
Die Medizinische Universität Wien (MUW) bietet ein herausforderndes und spannendes Studium der Humanmedizin. Viele Studierende heben die praktische Erfahrung und die Lerninhalte hervor, insbesondere im Bereich Anatomie und Pharmakologie. Die Organisation ist jedoch ein wiederkehrendes Thema in den Bewertungen – sie könnte an vielen Stellen verbessert werden. Während einige Studierende von einer großartigen Gemeinschaft und soliden Unterstützung seitens der Lehrenden berichten, gibt es auch kritische Stimmen, die auf chaotische Strukturen und ein unzureichendes Prüfungssystem hinweisen. Besonders das Auswendiglernen von Altklausuren stört viele, da es oft an einem tieferen Verständnis der Inhalte hapert. Positiv ist, dass die Studierenden durch den Kleingruppenunterricht enge Kontakte knüpfen können. Für diejenigen, die eine Karriere in der Medizin anstreben und bereit sind, viel Eigeninitiative zu zeigen, ist die MUW eine gute Wahl – allerdings solltest du dir der Herausforderungen bewusst sein, die das Studium mit sich bringt.
Bewertungen
Tolles Studium. Viele Lerninhalte und Seminare. Fokus auf den Pharmakologie+ Anatomieunterricht.
Praxis erst die letzten 2 Jahre.
Ich würde jedem empfehlen einen Self-Assessment-Test durchzuführen bevor man sich für Medizin entscheidet. Oft ist die Realität anders, als man es sich in dem jungen Alter erwartet.
Würde das Studium nur empfehlen wenn man wirklich interessiert an der Medizin ist und sich über das Arbeitspensum und die Arbeitsbedingungen nachher im KH bewusst ist.
Gutes Studium, gute Uni. Curriculum hat Vor- und Nachteile, aber man hat viel Flexibilität. Man kann während des Studiums arbeiten und man wird normalerweise in der Mindestzeit fertig.
Sehr interessantes Studium, jedoch auch sehr viel zu tun. Sollte man auf jeden Fall nicht unterschätzen, was den Lernaufwand betrifft
Das Humanmedizin Studium an der MUW ist ein sehr verschultes Studium. Meist hat man am Vormittag 4 Stunden Vorlesungen und am Nachmittag Pflichtlehrveranstaltungen in Kleingruppen zu 10. oder zu 20.. Das hat den Vorteil, dass man sobald man den MedAT geschafft hat, mit großer Sicherheit das Studium schaffen wird. (Mindestzeit ist durchaus möglich) Zu den Nachteilen gehört das stupide Prüfungssystem, das einen zwingt tausende Altfragen auswendig zu lernen anstatt die Zeit sinnvoll zu verwenden, um Stoff und Konzepte zu verstehen. Viele Vorlesungen sind eher schlecht und wenig prüfungsrelevant. Da der Stundenplan sich von Woche zu Woche ändern kann und man nicht viel Flexibilität hat, muss der Nebenjob umso flexibler sein. - Tutorenstellen, studentische Aushilfe bei der Datensammlung für Studien, Assistentenstellen in Ordinationen oder die Mitarbeit im Ärztefunkdienst bieten sich an. Obwohl das Studium durchaus seine Mängel hat, ist es natürlich super praktisch ohne Studiengebühren den Doktortitel zu bekommen.
Gutes Studium. Nach MedAT gibt es keine besonderen Knock-out Prüfungen mehr.
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