
Lehramtsstudium Sekundarstufe Allgemeinbildung BewertungenUniversität Wien
Das sagen die Studierenden
Das Lehramtsstudium Sekundarstufe Allgemeinbildung an der Universität Wien bietet eine interessante akademische Herausforderung, hat jedoch auch einige Schwächen. Die überwiegende Mehrheit der Studierenden beschreibt die theoretischen Inhalte als überwältigend und oftmals nicht direkt praxisrelevant, was für angehende Lehrer*innen frustrierend sein kann. Die Dozenten sind größtenteils engagiert und freundlich, jedoch mangelt es an praktischen Anwendungen und relevanten Lehrveranstaltungen. Besonders in der Pädagogik wird häufig bemängelt, dass viele Inhalte unwichtig für den späteren Beruf sind. Positiv hervorgehoben wird jedoch die hohe akademische Qualität des Studiums und die gute Ausstattung der Universität. Ein weiteres großes Thema sind die organisatorischen Herausforderungen, insbesondere bei der Anmeldung zu Lehrveranstaltungen. Viele Studierende empfehlen das Studium mit dem Hinweis, dass es für echte Lehrer*innen-Werdende geeignet ist, jedoch sollte man sich auf lange Studiendauern und Bürokratie einstellen. Für eine fundierte Entscheidung ist es ratsam, die eigenen Erwartungen und Ziele zu reflektieren und sich gegebenenfalls gezielt über die gewählten Fächer zu informieren.
Bewertungen
Sehr unterschiedliche Erfahrungen abhängig von den ausgewählten Unterrichtsfächern
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Leider haben wir auf der USI keine Mensa
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Curriculum könnte überarbeitet werden. Zu wenig Praxis Inhalte.
Ansich ist das Studium gut aufgebaut. Leider ist es aber recht praxisfern, man wiederholt die Inhalte, welche man später lehren soll, nicht (zumindest in meiner Fächerkombination Deutsch/Englisch); stattdessen liegt der Fokus viel zu sehr auf wissenschaftlichem Arbeiten und Inhalten, die viel zu hoch für die Schule sind. Natürlich sollte man schon mal eine Studie durchgeführt haben, um einen akademischen Grad zu erhalten, aber meiner Meinung nach sollte man mehr Dinge lernen, die mit der Schulrealität zu tun haben, wie zB Rechte und Pflichten einer Lehrperson, wie benutzt man die Software, mit der Klassenbücher geführt werden etc.
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Das Studium an sich ist interessant, allerdings sind 80% der Studieninhalte für den Beruf als Lehrperson nicht relevant. Es wirkt wie eine Phars die man den jungen motivierten Junglehrern antut. Ich kann das Studium nicht empfehlen, da es nach langen mühsamen Jahren nur zum Eintritt in ein mehr als kaputtes Schulsystem dient und es keine Aussichten auf bessere Arbektsbedingungen und Gehalt gibt.
(Auch 2 Monate Sommerferien gleichen das nicht aus!)
Das Lehramtsstudium an der Universität Wien bietet ein hohes akademisches Niveau. Verglichen mit anderen österreichischen Lehramt-Bachelorstudiengängen ist die akademische Qualität der Lehre aus meiner Sicht als höher einzustufen.
Das Studium ist jedoch für den Lehrberuf eher Mittel zum Zweck und somit ist der eigentliche Nutzen definitiv begrenzt. Aufgrund des eher anspruchsvollen akademischen Niveaus (je nach Unterrichtsfach-Kombination) wird aber durchaus auch ein reines Fachstudium (Beispielsweise Mathematik zusätzlich zu Lehramt-Mathematik) sehr machbar, falls man sich doch noch in eine andere Richtung entwickeln möchte.
Ich studiere die Fächer Geschichte und Deutsch und bin sehr zufrieden. Eine unglaublich schöne Uni, hatte bis jetzt großed Glück mit engagierten Dozenten.
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Allgemeines zum Lehramt Studium
Das Lehramtsstudium ist ein speziell auf den Lehrerberuf vorbereitendes Studium. Es vermittelt theoretische und praktische Grundlagen für die spätere Tätigkeit als Lehrer bzw. Lehrerin an allgemeinbildenden oder berufsbildenden Schulen.
Im Studium wird - neben den selbst gewählten Unterrichtsfächern bzw. der Fächerkombination – Wissen aus den Bereichen Pädagogik, Psychologie, Didaktik und Fachwissenschaften vermittelt. Weiters werden beispielsweise Unterrichtsmethoden, Lerntheorien und -praktiken in Bezug genommen, die für den späteren Beruf als LehrerIn unerlässlich sind. Die Dauer des Studiums variiert je nach Fächerkombination und je nach dem gewählten Abschluss.

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