
Lehramtsstudium Sekundarstufe Allgemeinbildung BewertungenUniversität Wien
Das sagen die Studierenden
Das Lehramtsstudium Sekundarstufe Allgemeinbildung an der Universität Wien bietet eine interessante akademische Herausforderung, hat jedoch auch einige Schwächen. Die überwiegende Mehrheit der Studierenden beschreibt die theoretischen Inhalte als überwältigend und oftmals nicht direkt praxisrelevant, was für angehende Lehrer*innen frustrierend sein kann. Die Dozenten sind größtenteils engagiert und freundlich, jedoch mangelt es an praktischen Anwendungen und relevanten Lehrveranstaltungen. Besonders in der Pädagogik wird häufig bemängelt, dass viele Inhalte unwichtig für den späteren Beruf sind. Positiv hervorgehoben wird jedoch die hohe akademische Qualität des Studiums und die gute Ausstattung der Universität. Ein weiteres großes Thema sind die organisatorischen Herausforderungen, insbesondere bei der Anmeldung zu Lehrveranstaltungen. Viele Studierende empfehlen das Studium mit dem Hinweis, dass es für echte Lehrer*innen-Werdende geeignet ist, jedoch sollte man sich auf lange Studiendauern und Bürokratie einstellen. Für eine fundierte Entscheidung ist es ratsam, die eigenen Erwartungen und Ziele zu reflektieren und sich gegebenenfalls gezielt über die gewählten Fächer zu informieren.
Bewertungen
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Ein großes fettes Minus am Lehramt Studium an der Universität Wien ist das Aussortieren bei den Prüfungen. StEOPs so schwer machen, (zb in Englisch) dass jedes Semester mindestens 60% durchfallen, beim Sommersemester letztes Jahr sogar 80%!!!
Wieso macht man das? Wir haben doch einen extremen Lehrkraft Mangel.
1. Weil JEDER mit Matura Lehramt studieren kann, der “Aufnahme Test” ist wirklich eine Frechheit. Man braucht nur 30% & wenn man die nicht schafft wird man zu einem persönlichen Gespräch eingeladen, darf dann aber dennoch studieren. Wieso nicht das Niveau etwas höher legen, dann bräuchte man nicht so extrem aussortieren wenn die Leute schon im Studium sind
2. Es gibt zu wenig Plätze für die nachfolgenden Lehrveranstaltungen. Wenn ca 600 Studierende, die sich für die StEOP anmelden, auch tatsächlich durchkommen aber im nächsten Semester nur für 300 Studierende Platz bei Übungen ist hätte man auch ein Problem. Deswegen macht die Uni Prüfungen unnormal schwer anstatt mehr Plätze für andere Sachen zu schaffen.
Das Lehramtstudium an der Uni Wien ist im Bachelor natürlich eher auf den Erwerb von Grundlagenwissen ausgerichtet. Es erwarten euch viele unterschiedliche Kurse in den Fachwissenschaften, in denen man zu Beginn eher Allgemeines lernt.
Man bekommt in den Lehrveranstaltungen oft weniger ECTS, als es für den Arbeitsaufwand angemessen wäre, aber das ist bei 8 Semestern Mindeststudienzeit so. Alles in allem ein gutes Studium mit Aussichten auf einen fixen Job. Es gibt zwei gute Argumente: Juli und August. :)
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Anders als ich mir es vorgestellt habe. keinesfalls empfehlenswert. Vor allem chemie nicht
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Prinzipiell ein gutes Studium, aber es fehlt noch sehr viel an tatsächlichen Praxisbezügen und an der Thematisierung von gesamtgesellschaftlichen Dynamiken. Im Speziellen sollten, meiner Meinung nach, Themen wie Bildungsungleichheit und deren systematische Vererbung im (österreichischen) Bildungssystem sowie aktuelle Problematiken der Rekrutierung von Lehrpersonen auch bereits im Studium mehr Beachtung geschenkt werden.
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Allgemeines zum Lehramt Studium
Das Lehramtsstudium ist ein speziell auf den Lehrerberuf vorbereitendes Studium. Es vermittelt theoretische und praktische Grundlagen für die spätere Tätigkeit als Lehrer bzw. Lehrerin an allgemeinbildenden oder berufsbildenden Schulen.
Im Studium wird - neben den selbst gewählten Unterrichtsfächern bzw. der Fächerkombination – Wissen aus den Bereichen Pädagogik, Psychologie, Didaktik und Fachwissenschaften vermittelt. Weiters werden beispielsweise Unterrichtsmethoden, Lerntheorien und -praktiken in Bezug genommen, die für den späteren Beruf als LehrerIn unerlässlich sind. Die Dauer des Studiums variiert je nach Fächerkombination und je nach dem gewählten Abschluss.

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