
Das sagen die Studierenden
Das Studium "Chemie" an der Universität Wien (UW) erweist sich als herausfordernd, bietet aber auch viele spannende Möglichkeiten. Viele Studierende betonen, dass die STEOP-Phase ziemlich hart ist und nur für die Selektion von Studierenden dient. Die Labore sind interessant, jedoch oft sehr stressig, was die Freude an der praktischen Arbeit beeinträchtigen kann. Die Module sind vielfältig, von Organischer Chemie bis Toxikologie, erfordern jedoch auch ein gutes Zeitmanagement, da es oft lange Wartelisten für Praktika gibt. Positiv hervorgehoben wird das Distance Learning, das während der Pandemie gut funktioniert hat, mit vielen aufgezeichneten Vorlesungen und Unterstützung von Lehrenden. Doch es gibt auch Kritik an der Organisation, insbesondere während dieser besonderen Zeit. Trotz der herausfordernden Aspekte finden viele Studierende den Studieninhalt spannend und die Lernumgebung unterstützend. Insgesamt ist das Studium anspruchsvoll und erfordert viel Engagement, bietet aber gute akademische Perspektiven.
Bewertungen
Das Studium ist nichts für schwache nerven. Die STEOP Phase ist leider wirklich nur für das Aussortieren der Studenten da. Bereits hier muss man ein schwieriges Praktikum absolvieren, bei welchem man sich in punkto sauberes, gewissenhaftes und sicheres Arbeiten im Labor beweisen muss. Zudem sollte man sich hier mit der allgemeinen Chemie genauestens auskennen, da auch spontane Platzprüfungen stattfinden können. Leider schaffen nur sehr wenige Studenten dieses Praktikum beim erstem Anlauf.
Neben den 5 großen Modulen, Organische Chemie, Anorganische Chemie, Biochemie, Physikalische Chemie und Analytische Chemie (zu welchen jeweils mind. 1 Praktikum zu absolvieren ist) gibt es auch Lehrveranstaltungen zu Theoretischer Chemie, Physik für Chemiker, Biologie für Chemiker, Lebensmittelchemie und Toxikologie. Dies fordert ein außerordentlich gutes Planen und Einteilen, wenn man in der Mindeststudienzeit fertig werden möchte. Zudem gibt es oft lange Wartelisten für die Anmeldung zu Praktika, wodurch es passieren kann, dass man in einem Semester keinen Platz bekommt. Dazu hat das Praktikum für die Anorganische Chemie eine Vorprüfung, ohne der man nicht zum Praktikum antreten darf. Das Distance learning hat sehr gut funktioniert. Alle online Vorlesungen wurden aufgezeichnet und sehr viele Professoren stellten Übungsblätter und online Fragestunden zur Verfügung.
Zusammengefasst kann gesagt werden, dass dieses Studium kein Zuckerschlecken ist und man viel Zeit investieren muss.
Durchaus schwer, man darf es nicht unterschätzen. Laborpraktika sind sehr stressig und teilweise überfordernd, aber schaffbar. Mindeststudienzeit ist fast nicht einzuhalten.
Interessante Studienrichtungen aber leider sehr unorganisiert
Super Lernumgebung, nette Profs und mega spannender Lehrinhalt!!
Das Studium ist doch ziemlich schwer, aber nach der STEOP bekommt man von den Lehrenden immer wieder Unterstützung wenn man sie braucht
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Studiengänge
Allgemeines zum Biotechnologie Studium
Biotechnologie ist ein vielseitiger Studiengang, der sich mit der Anwendung der Biologie in technischen und industriellen Bereichen befasst. Ziel ist es, den Einsatz von Lebewesen in der Industrie zu optimieren und neue Möglichkeiten dafür zu entwickeln. Die Studierenden werden in den Bereichen Biotechnik, Bioinformatik, Gentechnik, Mikrobiologie und Molekularbiologie unterrichtet. Sie lernen auch, wie man die verschiedenen Techniken und Verfahren anwendet, um neue Produkte und Anwendungen zu entwickeln. Darüber hinaus erhalten sie eine fundierte Ausbildung in den Grundlagen der Biologie und der Chemie.
Nach Abschluss des Studiums kannst du in eine Vielzahl an Berufen in der Industrie und in der Forschung einsteigen.
