
Rechtswissenschaft (Erste Staatsprüfung) BewertungenJustus-Liebig-Universität Gießen
Das sagen die Studierenden
Das Studienprogramm "Rechtswissenschaft (Erste Staatsprüfung)" an der Justus-Liebig-Universität Gießen wird von den Studierenden als herausfordernd beschrieben. Viele finden das gesamte Studienmodell als extrem veraltet und kritisieren, dass nach großen Übungen oft mehr geleistet wurde, als für ein Bachelorstudium erforderlich ist. Die Prüfungen sind stark von wenigen abschließenden Tests abhängig, was für zusätzlichen Druck sorgt. Es wird häufig bemängelt, dass viele Dozenten nicht unterstützend agieren und häufig gegen die Studierenden arbeiten, was zu Entmutigungen führt, selbst bei durchschnittlichen Noten. Trotz dieser Herausforderungen gibt es auch positive Stimmen – einige Studierende berichten, dass sie gut durch das Studium kommen, solange sie einen starken Willen haben, einen juristischen Beruf zu ergreifen. Zusammengefasst scheint das Studium sehr anspruchsvoll zu sein und erfordert eine hohe mentale und körperliche Belastbarkeit.
Bewertungen
Wer sehr viel Zeit mit lernen verbringen möchte, doch dafür schlecht Noten bekommt ist hier genau richtig
Es bedarf dringend einer Modernisierung des Studiums. Die Lebensfreude verfliegt schon nach wenigen Semestern aufgrund demoralisierender Professoren, die Freude daran verspüren Studenten absichtlich durch Klausuren rasseln zu lassen. Außerdem wird erwartet dass man den Stoff so ausführlich kennt wie der Prof selbst. Bei Nachfragen wird man als dumm abgestempelt.
Eigenständige Koordination des Studiums
Mangelnde Modernisierung
Es ist schön die eigenen Rechte und die seiner Mitmenschen zu kennen und lernen, diese zu verteidigen. Wissen ist Macht.
Es kann viel von Zuhause gearbeitet werden.
Die Bewertung von Klausuren wirkt oft massiv unterirdisch, sodass die Notenskala schon längst eine Reform verdient.
Eine gute Universität. Manches Verbesserungswürdig, beispielsweise Distanzunterricht, aber dennoch eine hervorragende Uni!
Zu Beginn hatte ich wenig Interesse an der Rechtswissenschaft, doch das Studium selbst hat meine Begeisterung nachhaltig geweckt. Fachlich und inhaltlich bietet es eine starke Grundlage und eröffnet neue Perspektiven. Kritisch anzumerken ist jedoch die teilweise schwer nachvollziehbare Korrekturpraxis bei Klausuren sowie die Qualität des Unireps, die meinem Empfinden nach nicht immer den Anforderungen entspricht. Insgesamt überzeugt das Studium, auch wenn in diesen Bereichen Verbesserungsbedarf besteht.
Es ist was ganz neues. Nicht vergleichbar mit einer normalem Gymnasium.
Das ganze Modell des Studiums ist extrem veraltet. Spätestens nach den großen Übungen hat man mehr geleistet, als für jedes Bachelorstudium notwendig ist. Trotzdem ist man gezwungen, das Risiko einzugehen, am Ende lediglich mit Abitur dazustehen, was von sehr wenigen, abschließenden Prüfungen abhängig ist. Viele Dozenten arbeiten leider nicht mit, sondern in der Regel eher gegen die Studenten. Entmutigungen selbst bei Noten im Mittelfeld sind keine Seltenheit. Ich gehöre zu den glücklichen, die bisher gut durch das Studium gekommen sind. Trotzdem verlangt es einem mental sowie auch körperlich (zu) viel ab. Ich würde es nur empfehlen, wenn der unbedingte, starke Wille vorhanden ist, ein juristischen Beruf auszuüben.
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Studiengänge
Allgemeines zum Recht Studium
Wenn dir Gesetz, Recht und Gerechtigkeit am Herzen liegen und dich das Wälzen einer Menge dicker Bücher und Paragraphen nicht abschreckt, dann hast du in Jura (vorrangige Bezeichnung in Deutschland) bzw. Jus(vorrangige Bezeichnung in Österreich und der Schweiz) womöglich dein Traumstudium gefunden!
Rechtswissenschaft ist ein sehr beliebtes Studium im DACH-Raum. 10.000 Studierende sind es auf Österreichs größter Uni für Rechtswissenschaften in Wien, rund 14.000 Studienanfänger*innen gab es alleine in Deutschland im Wintersemester 21/22.

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