
Das sagen die Studierenden
Die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems (KPH) bietet ein Studium zur Primarstufenlehrerin, das sowohl praktische als auch theoretische Elemente umfasst. Viele Studierende schätzen die Möglichkeit, frühzeitig praktische Erfahrungen in Volksschulen zu sammeln, was ihnen wertvolle Einblicke in den Lehrerberuf gibt. Die Professoren werden oft als kompetent und hilfsbereit beschrieben, was zu einer positiven Lernatmosphäre beiträgt.
Jedoch gibt es auch kritische Stimmen zur Organisation des Studiums und der Relevanz der Inhalte für das spätere Berufsleben. Einige Studierende bemängeln, dass das Studium zu theorie- und wenig praxisorientiert sei, was sie beim Einstieg in den Lehrberuf unvorbereitet fühlen lässt. Zudem gibt es Berichte über unfreundliche Dozenten und organisatorische Probleme, die den Studienalltag erschweren können.
Insgesamt erhält die KPH Krems gemischte Rückmeldungen, und zukünftige Studierende sollten sich bewusst sein, dass praxisnahe Erfahrungen entscheidend für den Berufseinstieg sein könnten. Es lohnt sich, bereits während des Studiums praktische Tätigkeiten zu übernehmen, um aus dieser Perspektive mehr von der Ausbildung mitzunehmen.
Bewertungen
Das Studium hat nichts mit einer sinnvollen praktischen Ausbildung zu tun.
Ich bin sehr begeistert für den Job, allerdings finde ich das Studium sehr Theorielastig.
Ich habe mir viel mehr praxisnahe LV‘s gewünscht, allerdings ist dies nicht der Fall.
Man nimmt sehr wenig mit und handelt sehr oft aus dem eigenen Verstand in der Praxis.
Ebensoviele das Studium viel lang und das zusätzliche Arbeiten wird nicht gerne gesehen und wenig unterstützt.
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Ich habe das Studium dieses Jahr beendet und muss ehrlich zugeben, dass mir sehr viel an Inhalten und Theorie fehlt. Das einzige was ich für mein Berufsleben mitnehme ist die Erfahrung in der Praxis. Ansonsten leider wirklich nichts. Die Dozenten/innen haben teilweise einen sehr kalten Umgang mit den Studierenden. Sehr wenige gute Pädagogen/innen findet man dort. Wirklich schade. Man wird kaum auf das echte Berufsleben vorbereitet sondern echt nach 4 Jahren Studiums ins kalte Wasser geschmissen. Ich würde empfehlen während des Studiums an einer Schule beginnen zu arbeiten. Selbst wenn es in der Betreuung ist. Da nimmt man viel mehr mit als im 4 jährigen Studium. Und das der Master verpflichtend ist, ist ja sowieso eine absolute Frechheit.
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Ich bin schief ins Studium eingestiegen und deshalb gab es einige organisatorische Probleme. Würde niemanden empfehlen schief einzusteigen
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Leider gab es sehr viele überflüssige LVs und nach den 4 Jahren sagen sehr viele Lehrpersonen, dass die grundlegenden Sachen selbst gelernt werden müssen, was ich sehr schade finde, weil 4 Jahre sind keine kurze Zeit. Während der ganzen Studienzeit gab es geschätzt 10 LVs, die "was gebracht haben". Der Rest war wirklich eine Zeitverschwendung. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Beruf, aber das Studium war unnötig. Die Praxiseinteilung war leider ungerecht. Die/Der PraxisprofessorIn bestimmt deine Zukunf. Einige Gruppen hatten sehr sehr nette Professoren und andere haben halt die A*karte gezogen. Eine gute Nachricht: Zwei toxische Professorinnen sind jetzt in Pension :)
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