
Wirtschaftsrecht BewertungenWirtschaftsuniversität Wien
Das sagen die Studierenden
Das Studium „Wirtschaftsrecht“ an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) bietet eine spannende Kombination von wirtschaftlichen und rechtlichen Inhalten. Die Studierenden schätzen die gute Organisation und die fachlich kompetenten Professoren, die oft sehr hilfsbereit sind. Viele berichten von interessanten und praxisnahen Lehrveranstaltungen, die den Lernstoff lebendig gestalten.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Einige Studierende empfinden den Leistungsdruck als hoch, vor allem durch die zahlreichen Knock-out Prüfungen und die hohe Anwesenheitspflicht. Zudem wird die Organisation der Semesterplanung und die Anmeldung zu Lehrveranstaltungen als verbesserungsfähig angesehen.
Insgesamt bietet das Studium eine fundierte Ausbildung, erfordert jedoch viel Selbstdisziplin und Zeitmanagement, insbesondere für Studierende, die nebenbei arbeiten. Wer bereit ist, den Aufwand zu investieren, kann am Ende von sehr guten Karrierechancen profitieren.
Bewertungen
Gute Organisation. Meistens auch sehr gute Vortragende.
Semesterplanung und Anmeldung für Lehrveranstaltungen eine Katastrophe. Hat mir unzählige Nerven gekostet, einen Semesterplan zu machen, und dieser wird wieder über den Haufen geworfen, wenn man in eine LV nicht reinkommt.
Das Studium an sich ist unglaublich interessant und es gibt so viel Abwechslung, weshalb diese Begeisterung nie aufhört. Die Tatsache, dass man mal von den rechtlichen Kursen abschalten kann und dafür die wirtschaftlichen Kurse macht, hat mich zusätzlich von Wirtschaftsrecht überzeugt. Jetzt wo ich jedoch viel weiter im Hauptstudium bin, muss ich tatsächlich auch Kritik üben - für Wirtschaftsrechtstudenten gibt es kaum Angebote für die Winter-/Sommeruni. Zusätzlich gibt es zu wenige Termine für die Fachprüfungen und dass die mündliche die schriftliche Fachprüfung voraussetzt, ist ziemlich unplausibel - erst recht, wenn man bedenkt, wie lange die Korrektur der schriftlichen Fachprüfung dauert. Als Student weiß man somit während der Korrekturzeit nicht, ob man schon für die mündliche Fachprüfung lernen soll oder wieder für die schriftliche, weil man eventuell negativ ist. Die Mindeststudierzeit von 6 Semestern halte ich aufgrund dessen eher für unrealistisch, da bestimmte Kurse andere Kurse voraussetzen und sich dadurch alles in die Länge zieht. Zusätzlich muss ich kritisieren, dass zu wenige Studenten in Kursen aufgenommen werden, man sollte meinen die WU hat genug Kapazitäten aber genau bei Wirtschaftsrechtsstudenten wird das zum Problem - und wieder zieh sich das Studium in die Länge. Von den Kursen selbst ist der Inhalt absolut begeisterend und überzeugt mich jedes Mal das richtige Studium gewählt zu haben. Einzig und allein das Angebot an Plätzen pro Kurs und die formalen Voraussetzungen für weitere Kurse stören meine Unierfahrung.
Einige Knock-out Prüfungen und aus der sozialen Sicht muss man sagen, dass Wirtschaftsrechtler selten kollegial sind
Ich finde das Studium sehr facettenreich,
die Professoren sind unfassbar hilfreich und die Universität ist optimal organisiert.
Awards & Siegel
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Bewertungen nach Sternen
Gesamtbewertung
Studiengänge
Allgemeines zum Recht Studium
Wenn dir Gesetz, Recht und Gerechtigkeit am Herzen liegen und dich das Wälzen einer Menge dicker Bücher und Paragraphen nicht abschreckt, dann hast du in Jura (vorrangige Bezeichnung in Deutschland) bzw. Jus(vorrangige Bezeichnung in Österreich und der Schweiz) womöglich dein Traumstudium gefunden!
Rechtswissenschaft ist ein sehr beliebtes Studium im DACH-Raum. 10.000 Studierende sind es auf Österreichs größter Uni für Rechtswissenschaften in Wien, rund 14.000 Studienanfänger*innen gab es alleine in Deutschland im Wintersemester 21/22.

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