
Rechtswissenschaften BewertungenUniversität Wien
Das sagen die Studierenden
Das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien (UW) bietet eine spannende Grundlage für angehende Juristen, bringt jedoch auch einige Herausforderungen mit sich. Die Studierenden loben die interessante Vielfalt der Inhalte und die hohe Fachkompetenz vieler Dozenten, haben jedoch oft das Gefühl, dass es an der Lehrvermittlung mangelt. Besonders der erste Abschnitt, der Römische Recht behandelt, wird als überladen empfunden, mit Prüfungen, die häufig als unfair oder willkürlich wahrgenommen werden.
Das Campusleben am Juridicum wird als angespannt beschrieben, mit wenig Unterstützung und einem hohen Lernaufwand. Die Atmosphäre wird von vielen als wenig motivierend empfunden, während die Infrastruktur, insbesondere die stark frequentierte Bibliothek, zu wünschen übrig lässt. Außerdem wird die Notwendigkeit, viel selbst zu lernen und sich gut auf Prüfungen vorzubereiten, als wichtig erachtet. Trotz dieser Herausforderungen empfinden viele Studierende die Inhalte als wertvoll und die persönliche Entwicklung als lohnend, was das Studium an der Universität Wien dennoch zu einer interessanten Wahl macht.
Bewertungen
Manchmal gibt es mehr oder weniger Probleme mit den Dozenten aber natürlich gibt es immer Menschen die schwierig zu einem sind nur weil sie es wollen. Ich finde es ist keine gute Eigenschaft Leuten das Leben schwer zu machen die sowieso schon ein schweres Studium absolvieren
Der Zustand der Klos und der Bibliothek sowie allgemein der Ausstattung ist wirklich sehr schlecht vor allem der gelben Noppen Boden der so berühmt ist, finde ich persönlich schrecklich also kein Ding worauf man stolz sein sollte. Liebes Juridicum
Rechtswissenschaften an der Universität Wien zu studieren heißt, jeden Tag zu lernen, wie Regeln unsere Gesellschaft tatsächlich zusammenhalten. Es geht nicht nur um Paragraphen, sondern um Macht, Verantwortung und Entscheidungen mit realen Konsequenzen. Besonders spannend finde ich, wie abstrakte Normen auf konkrete Lebenssituationen angewendet werden – vom Zivilrecht bis zum öffentlichen Recht.
Das Studium fordert ein strukturiertes Denken und die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte präzise zu analysieren. Genau das macht es anspruchsvoll, aber auch reizvoll. Man lernt, Argumente sauber aufzubauen, kritisch zu hinterfragen und unterschiedliche Perspektiven einzunehmen. Die Universität Wien bietet dafür eine breite fachliche Basis und eine lange juristische Tradition, die man im Studium deutlich spürt.
Auch wenn das Studium zeitintensiv ist, motiviert mich der Gedanke, später aktiv an rechtlichen Lösungen mitzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Rechtswissenschaften sind für mich kein trockenes Auswendiglernen, sondern ein Werkzeug, um gesellschaftliche Prozesse zu verstehen und mitzugestalten.
Ufind ist recht komplex, oft scheitert as an der richtigen anmeldung an den lehrveranstaltungen und prüfungen, jedoch sind die lehrenden meist sehr nett und hilfreich natürlich gibt es auch welche die extrem streng sind und auch den stoff schwieriger rüberbringen aber das gibts immer, man muss in dem studium halt viel selber lernen und sich das meiste selber beibringen sonst schaffst man nicht.
Für Menschen die an der Theorie hinter Rechtssystemen interessiert sind und ein tiefes Verständnis dafür entwickeln wollen ist das ein gutes Studium. Es ist viel zum Lesen und merken aber sobald man alles wirklich versteht ist es auch ein tolles Gefühl dieses Wissen anzuwenden.
Ich studiere Rechtswissenschaften am Juridicum in Wien und bin insgesamt sehr zufrieden. Besonders positiv finde ich die Breite des Studiums: Man bekommt ein solides Fundament in Zivilrecht, Strafrecht und Öffentlichem Recht und lernt, Fälle strukturiert zu lösen und juristisch sauber zu argumentieren. Die Lehrveranstaltungen sind je nach Fach unterschiedlich, aber insgesamt sind viele Inhalte gut aufbereitet und praxisnah (Fallbeispiele, Prüfungsvorbereitung, klare Lernziele). Herausfordernd ist vor allem die Stoffmenge und die Notwendigkeit, früh eine konsequente Lernroutine aufzubauen ohne Plan verliert man schnell den Überblick. Wer aber dranbleibt, wird mit einer starken Ausbildung belohnt, die viele berufliche Wege öffnet. Ich würde das Studium weiterempfehlen besonders an alle, die analytisch denken, gern präzise arbeiten und langfristig investieren wollen
unorganisiert, Prüfungen haben zu viele ects statt weniger ects und öfters, das jhridicum hat immer einen unangenehmen geruch
Ich persönlich finde die Übungen, in denen ich bis jetzt teilnehme und teilgenommen habe sehr interessant und es wird auch jedesmal gut erklärt.
Ich liebe mein Studium am Juridicum in Wien! Die Vorlesungen sind spannend, die Professor:innen inspirierend, und die Atmosphäre an der Uni ist einfach einzigartig. Jede Stunde fühlt sich an wie ein Schritt näher an meinem Ziel, in der Rechtswelt wirklich etwas zu bewegen. Außerdem ist es einfach toll, mitten in Wien zu lernen – Kultur, Cafés und Bibliotheken direkt vor der Tür machen das Ganze noch besser. Kurz gesagt: Ich könnte mir keinen besseren Ort vorstellen, um Jura zu studieren!
Echt tolles Studium, habe keine richtigen Beschwerden, top Dozentinnen und schone Fakultät (Juridicum), manchmal auch Vorlesungen an Hauptuni
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Allgemeines zum Recht Studium
Wenn dir Gesetz, Recht und Gerechtigkeit am Herzen liegen und dich das Wälzen einer Menge dicker Bücher und Paragraphen nicht abschreckt, dann hast du in Jura (vorrangige Bezeichnung in Deutschland) bzw. Jus(vorrangige Bezeichnung in Österreich und der Schweiz) womöglich dein Traumstudium gefunden!
Rechtswissenschaft ist ein sehr beliebtes Studium im DACH-Raum. 10.000 Studierende sind es auf Österreichs größter Uni für Rechtswissenschaften in Wien, rund 14.000 Studienanfänger*innen gab es alleine in Deutschland im Wintersemester 21/22.

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