
Bachelorstudium Medizinische Informatik BewertungenTechnische Universität Wien
Das sagen die Studierenden
Das Bachelorstudium Medizinische Informatik an der Technischen Universität Wien (TU Wien) bietet einen spannenden Einblick in die Informatik und deren Verbindung zur Medizin. Viele Studierende sind begeistert von den praxisorientierten Materialien und der Gruppeneinteilung nach Programmiererfahrungen, die helfen, die anfänglichen Schwierigkeiten zu überwinden. Allerdings berichten einige, dass das Curriculum teilweise „zusammengestückelt“ wirkt und die Verbindung zur Medizin nicht immer klar ist. Besonders positiv wird die neue Lehrplanänderung hervorgehoben, die mehr Freiheit in der Studiengestaltung verspricht und den Studierenden ermöglicht, ihren Interessen intensiver nachzugehen. Es gibt auch Verbesserungspotenzial bei der Organisation der Lehrveranstaltungen, da diese manchmal kurzfristig angekündigt werden. Insgesamt sind die meisten Studierenden mit ihrem Studiengang zufrieden und würden ihn weiterempfehlen, insbesondere für jene, die ein starkes Interesse an Informatik haben.
Bewertungen
Das Studium gibt einen guten Einblick in Informatik und bildet basis ITler aus. Der Zusammengang mit Medizin ist leider nicht ganz gegeben sondern man bekommt auch einfach eine Medizinsiche Basis Ausbildung.
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Insgesamt kann ich das Studium durchaus weiterempfehlen. Sicher gibt es, wie bei jedem Studium, Lehrveranstaltungen die einem besser oder schlechter gefallen, insgesamt war ich aber zufrieden. Vor allem mit der neuen Lehrplanänderung, die bald in Kraft tritt, werden denke ich viele tolle Änderungen stattfinden. Vor allem, weil es sehr viel mehr Freiheit in der eigenen Studiengestaltung bietet und einem die Möglichkeit gibt, seinen eigenen Interessen intensiver nachzugehen. Beim Distance Learning waren viele Lehrpersonen zuvorkommend, und vor allem bei der Informatik gab es ohnehin schon viele LVAs, von denen die Streams online gespeichert wurden, das hat auch sehr geholfen. Die Organisation der Lehrveranstaltungen (welche LVAs werden wann/wie/wo im kommenden Semester angeboten), könnte noch etwas besser sein. Hier hat einiges sehr last-minute mäßig gewirkt. Insgesamt kann ich mein Studium aber durchaus weiterempfehlen!
Würds natürlich nur weiterempfehlen wenn einen die stoffgebiete interessieren
Sonst absolut nicht empfehlenswert
Noch am Anfang der Wintersemesters 2021 hatte ich keine Ahnung was Programmieren ist. Aber von irgendeinem Grund es faszinierte und interessierte mich, wahscheinlich nicht so viel wie anderen Kolleg:Innen, die schon seit ein paar Jahren proegrammieren können, aber trotzdem wollte ich deises Studium versuchen. Gute Sache, dass wir in verschiedene Gruppen nach unseren Programmiererfahrungen verteilt wurden. Die Anfänge waren echt schwer und ganz viele Dinge wurden nuch nach genügender praxis und Erfüllung von Aufgaben verstanden und nicht von den Vorlesungen, aber die Uni stellt auch viele hilfreiche Materialen und Web-Sites zum Üben. Insgesam ist das Studium sehr interessant und spannend, natürlich gibt es dort manche Schwierigkeiten, aber jetzt ist es nicht mehr so Schwierig wie am Anfang.
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An sich ein sehr interessantes Studium. Ich hab leider etwas das Gefühl, dass das Curriculum "zusammengestückelt" ist.
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Studiengänge
Allgemeines zum Medizinische Informatik Studium
Das Studium der Medizinischen Informatik verbindet das Fachgebiet der Informatik mit der Medizin, um innovative Lösungen für die Gesundheitsbranche zu entwickeln. In diesem Studiengang erwerben die Studierenden Kenntnisse sowohl in den Bereichen der medizinischen Wissenschaft als auch in der informatischen Datenverarbeitung.
Im Studium der Medizinischen Informatik werden verschiedene Themen behandelt, wie medizinische Datenanalyse, medizinische Bildverarbeitung, Gesundheitsinformatik, medizinische Informationssysteme und künstliche Intelligenz im medizinischen Kontext. Die Studierenden lernen, medizinische Daten zu verwalten, zu analysieren und auszuwerten sowie intelligente Systeme für die medizinische Diagnostik und Therapie zu entwickeln.
