
Das sagen die Studierenden
Die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems (KPH) bietet ein Studium zur Primarstufenlehrerin, das sowohl praktische als auch theoretische Elemente umfasst. Viele Studierende schätzen die Möglichkeit, frühzeitig praktische Erfahrungen in Volksschulen zu sammeln, was ihnen wertvolle Einblicke in den Lehrerberuf gibt. Die Professoren werden oft als kompetent und hilfsbereit beschrieben, was zu einer positiven Lernatmosphäre beiträgt.
Jedoch gibt es auch kritische Stimmen zur Organisation des Studiums und der Relevanz der Inhalte für das spätere Berufsleben. Einige Studierende bemängeln, dass das Studium zu theorie- und wenig praxisorientiert sei, was sie beim Einstieg in den Lehrberuf unvorbereitet fühlen lässt. Zudem gibt es Berichte über unfreundliche Dozenten und organisatorische Probleme, die den Studienalltag erschweren können.
Insgesamt erhält die KPH Krems gemischte Rückmeldungen, und zukünftige Studierende sollten sich bewusst sein, dass praxisnahe Erfahrungen entscheidend für den Berufseinstieg sein könnten. Es lohnt sich, bereits während des Studiums praktische Tätigkeiten zu übernehmen, um aus dieser Perspektive mehr von der Ausbildung mitzunehmen.
Bewertungen
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Ich hab in meinem Studium sehr gute Erfahrungen gemacht die Profs sind total lieb, verständnisvoll und gehen auch auf das wohl des studentens ein.
Das Studium bereitet nicht auf das Berufsleben vor.
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Zu wenig Praxis, unpassende Lehrinhalte, zu wenig angepasst an das „wahre Schulleben“, sehr realitätsfern
Der Master sollte unbedingt wieder freiwillig sein und keine Pflicht
Wir haben Lehrende, die zum Teil noch nie in einer Volksschule gearbeitet haben, die uns aber ausbilden sollen…
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Zachstes Studium, hätte mir echt eine coolere Studienzeit gewünscht. Habe mich einfach garnicht wohlgefühlt. Alle und alles viel zu religiös, die Seminare waren meist langweilig und oberflächlich. Sehr oft wurden Inhalte die man sowieso schon in einer Ahs lernt und sich selbst denken konnte (selbstverständliche Dinge für die man nicht wirklich ein Studium bräuchte) immer wieder wiederholt und man wurde von den Professoren meist wie Kinder behandelt (vermutlich weil viele ehemalige Vs Lehrer*innen waren).
Die Inhalte des Studiums an der KPH Krems sind für den späteren Beruf wenig bis gar nicht hilfreich, es werden viel zu wenig praktische Inhalte durchgeführt. Die Grundlagen einer Klassenführung beispielsweise wurden bis zum Ende des Studiums nur sehr abgespeckt bis gar nicht unterrichtet. Viel zu oft mussten sinnlose, theoretische Arbeiten geschrieben werden, die als Vorbereitung auf den Job keinen Nutzen haben. Die Organisation des Instituts ist ausbaufähig. Beim Einstieg in den Lehrberuf fühlte ich mich überhaupt nicht vorbereitet. Da es jedoch wenig Alternativen, für diesen Berufsweg ausgebildet zu werden, gibt, bleibt nichts anderes übrig als sich damit abzufinden.
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