
Wirtschafts- und Sozialwissenschaften BewertungenWirtschaftsuniversität Wien
Das sagen die Studierenden
Der Studiengang Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) bietet eine spannende, wenn auch herausfordernde akademische Reise. Viele Studierende berichten von einer soliden Grundlage in wirtschaftlichen Themen, die jedoch oft als theoretisch und nicht immer praxisnah empfunden wird. Der Einstieg kann hart sein, insbesondere während der STEOP-Phase, aber viele empfinden das spätere Hauptstudium als bereichernd, da man sich individuell spezialisieren kann. Der Campus ist modern und gut ausgestattet, und die WU ermöglicht zahlreiche internationale Erfahrungen durch ihre Partneruniversitäten.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: die Anmeldesystematik für Lehrveranstaltungen wird oft als chaotisch und unzureichend empfunden. Zudem wird die Anwesenheitspflicht in vielen Kursen als hinderlich angesehen, besonders für Berufstätige. Trotz dieser Herausforderungen schätzen die meisten Studierenden das vielfältige Angebot und die Möglichkeit, eigene Interessen zu verfolgen. Für alle, die Interesse an einer breiten wirtschaftlichen Ausbildung haben und bereit sind, sich autonom zu organisieren, ist der Studiengang eine gute Wahl.
Bewertungen
Super Organisation, überwiegend sehr motivierte und gute Lehrende. Im Vergleich zu anderen Unis wenig Mathematik (kann sowohl Vor- als auch Nachteil sein). Gutes Angebot von Sommer- und Winteruni
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Ich muss sagen ich bin nicht vom Studium auf der WU begeistert. Ich weiß es ist ein Bachelor aber alle Themen werden so halb angerissen und bis jetzt (bin im 5. Semester) waren alle Prüfungen nur knock out Prüfungen und einfach darauf ausgelegt das man es nicht schafft. Mir wurde anfangs gesagt das ist nur die STEOP aber ich habe das Gefühl das ganze Studium ist nur aufs auswendig lernen ausgelegt. Egal wie viel man gelernt hat, man muss hoffen das die Prüfung halbwegs fair ist um sie zu schaffen. Es hat auch nichts mit wissen zu tun, sondern nur das Kleingedruckte auswendig lernen weil es darauf ankommt. Besonders enttäuscht war ich aber vom online Unterricht. Oft gab es keine Ersatzvorlesung und man musste sich vieles ohne jeglichen Input der Uni erlernen (nur von Büchern aus). Es ist mir schon bewusst das man vieles alleine lernen muss, aber eben nicht nur. Besonders schade fand ich auch, dass teilweise ProfessorInnen und die ÖH nicht per E-Mail erreichbar waren. Was soll man denn dan machen wenn sonst alles zu ist? Man wurde finde ich sehr stehen gelassen mit fragen oder Problemen. Ich finde da geht einiges nicht fair zu (besonders bei Prüfungen obwohl, oder gerade weil es überwacht wurde)
Was ich gut finde ist das alles sehr strukturiert und übersichtlich ist und auch regelmäßig neue SBWLs dazukommen.
Das Studium ist find ich gut geeignet für Leute die noch nicht genau wissen was sie machen wollen oder einfach einen Abschluss wollen. Wenn man aber schon konkretere Vorstellungen hat, was man später machen möchte, wäre was spezifisches oder sogar direkt eine Ausbildung empfehlenswerter, da man NUR Theorie lernt und nichts anwenden kann. Muss leider nach 5. Semestern sagen, war verschwendete Zeit, Energie und Nerven.
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Bis jetzt war alles sehr gut organisiert und die Unterstützung durch Studienvertretung ist toll. Lediglich die limitierte Teilnehmeranzahl bei LVs ist echt hart und nicht nachvollziehbar, vorallem da einige online angeboten werden.
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Bewertungen nach Sternen
Gesamtbewertung
Studiengänge
Allgemeines zum Sozialwissenschaften Studium
Ein Studium der Sozialwissenschaften ist eine faszinierende Reise durch das komplexe Netzwerk menschlicher Gesellschaften, ihrer Kulturen, Verhaltensweisen und institutionellen Strukturen. Diese vielfältige Disziplin integriert Fachbereiche wie Soziologie, Psychologie, Politikwissenschaft, Anthropologie und Wirtschaftswissenschaften, um ein tieferes Verständnis für die Dynamiken und Interaktionen in sozialen Gruppen zu bieten. Die Studenten erforschen verschiedene Theorien und Modelle, um menschliches Verhalten, gesellschaftliche Strukturen und soziale Veränderungen zu erklären.

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