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Das sagen die Studierenden

Der Studiengang Landschaftsökologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) bietet eine spannende Mischung aus Theorie und Praxis. Während die ersten Semester stark auf Grundlagenfächer wie Chemie, Mathematik und Physik fokussiert sind, kannst du in den Sommersemestern zahlreiche Exkursionen und praktische Module erwarten, die das Lernen lebendig gestalten. Die Dozenten werden überwiegend als kompetent eingeschätzt, und das umfangreiche Exkursionsangebot wird als Highlight hervorgehoben.

Es gibt jedoch auch Herausforderungen. Besonders das Modul „Grundlagen der Chemie“ wird kritisiert, da es als überfrachtet und schwer verständlich empfunden wird, was zu hohen Durchfallquoten führen kann. Zudem ist der Wohnungsmarkt in Münster für Studierende nicht optimal, besonders zu Semesterbeginn.

Insgesamt bietet der Studiengang eine gute akademische Ausbildung, viel Praxis und ein lebenswertes Umfeld, aber du solltest bereit sein, dich intensiv mit den Grundlagen auseinanderzusetzen.

KI-gestützte Zusammenfassung aus allen Bewertungen

Bewertungen

3,8
9.11.2023
Studienstart 2023
Verifizierte/r Student*in

Kein Bewertungstext

3,0
24.5.2023
Studienstart 2022
Verifizierte/r Student*in

Hat man die Grundlagen, vor allem Chemie, geschafft wird es deutlich Studiengangs bezogener und spannend.

4,8
7.12.2022
Studienstart 2021
Verifizierte/r Student*in

Während die Wintersemester den Fokus auf Vorlesungen legen, gibt es in den Sommersemestern sehr viel Praxis. z.B. wird im Modul Tierökologie im SoSe mindestens eine Exkursion pro Woche angeboten. Dabei hat man u.a. Muscheln im Labor bestimmt, Fledermäuse am Aasee beobachtet oder Zauneidechsen im Feld studiert. Weitere Praktika und Exkursion sind unter weiterem Laborarbeit zur Hydro- und Biogeochemie (nicht mit der Kritkit weiter unten zur Grundlagenchemie zu verwechseln), wo z.B. Nitritwerte des Aasees bestimmt werden, Vegetationsaufnahmen, Botanikexkursionen, Wetterstation, …
Im ersten Semester ist das Studium sehr nebenfachlastig (Physik, Chemie, Mathematik)

+ Die Inhalte sind sehr breit aufgestellt (viele Grundlagen), was einem einen größeren Überblick über alle relevanten Fächer gibt, auf welche man im Master oder den Ergänzungsmodulen sehr gut aufbauen kann und nicht als Fachidiot seinen Abschluss macht. Dennoch sind alle Fächer relevant.
+ Die institutsinternen Dozenten sind insgesamt sehr gut. Bis auf die Vegetationsökologie wird hier überall gute bis sehr gute Lehrarbeit geleistet, wobei ich in der Vegetationsökologie auch in einer etwas holprigen Wechselphase Vorlesung hatte (die Exkursionen waren bei der gleichen Dozentin und wiederum gut).
+ Das Exkursionsangebot (auch im Modul Exkursionen) ist sehr umfangreich und auch hier waren meine Erfahrungen insgesamt sehr gut.
+ Das Gebäude ist neu und lichtdurchflutet. Es gibt sowohl in den Fluren Lernmöglichkeiten, als auch in speziellen Räumen (die man (kostenlos) buchen kann) und in der Bibliothek
+ Die institutsinterne Bibliothek bietet eine große Auswahl an Fachliteratur, in der Hauptbibliothek können darüber hinaus Lehrbücher für lange Zeiträume ausgeliehen oder teils als E-Book runtergeladen werden
+ Die Organisation im Institut ist mMn super und es gibt bei Bedarf gute Möglichkeiten sich einzubringen
+ Viele Vorlesungen werden seit Corona weiterhin hybrid abgehalten (Präsenz + Zoom)
+ Mit Ausnahme der Chemie halten Nebenfächer nicht auf, sondern vermitteln ausschließlich die nötigen Grundlagen. In der Mathematik wird vorwiegend Abiturstoff vermittelt und die wichtigsten Instrumente für die ersten Rechnungen in Praktika, wie z.B. die Regressionsgerade bestimmen (auch wenn man seine Probleme mit Mathematik hat scheitert man hier nicht), in Biologie und Physik gibt es Single- und Multiple-Choiceklausuren, welche mit Vorbereitung gut zu meistern sind
+ Die Stadt Münster ist als Student mMn sehr lebenswert

- Modul Grundlagen der Chemie: Zwar wird von Seiten des Instituts daran gearbeitet, zum jetzigen Zeitpunkt wird man hier aber sehr viel Zeit rein investieren müssen. Die Vorlesung ist überfrachtet mit unnötigen Inhalten, wie Edelgasverbindungen oder einer Faktenschlacht in der Stoffchemie, auch die Klausur wird sehr umfangreich gehalten. Das Praktikum erfordert ca. 60 bis 70 Seiten Protokoll und hat eine sehr schwierige Klausur, in der in erster Linie Fragen zu speziellen Versuchen gestellt werden (nenne Reaktionsgleichung zu x. Welche Reaktion passiert bei dem Farbumschlag aus Versuch y, aber auch wortwörtliches Zitieren von Texten zu Warnsymbolen, …). Hier gab es zwischenmenschliche Probleme und auch sehr hohe Durchfallquoten im Erst- und Zweitversuch.
- Es gibt kein Kontingent für kostenlose Kopien (wird selten benötigt)
- Der Wohnungsmarkt ist für Studenten nicht optimal (zu Semesterbeginn ist es schwierig was zu finden und es ist teurer)

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Verifizierte Bewertungen erklärt

ISCED Bereiche

Bewertungen nach Sternen

5 Sterne1
4 Sterne1
3 Sterne1

Gesamtbewertung

3,8
3 Bewertungen
Studieninhalte
4,0
DozentInnen
4,3
Lehrveranstaltungen
3,0
Ausstattung
4,3
Organisation
4,7
Bibliothek
4,0
Digitales/Distance Learning
3,3
Gesamteindruck
3,0

Studiengänge

UmweltwissenschaftenAgrartechnologieAgrarwissenschaften

Allgemeines zum Umweltwissenschaften Studium

Umweltwissenschaften ist ein interdisziplinäres Studienfach, das Erkenntnisse aus Biologie, Chemie, Physik und Geowissenschaften integriert, um das Verständnis von Umweltproblemen und deren Lösungen zu fördern. Studierende untersuchen die Wechselwirkungen zwischen lebenden Organismen und ihrem physischen Umfeld, einschließlich Themen wie Klimawandel, Biodiversität, Bodenschutz und Wassermanagement. Der Lehrplan bietet eine Mischung aus Vorlesungen, Laborarbeit, Feldstudien und Forschungsprojekten. Im Laufe des Studiums erwerben die Studierenden sowohl quantitativen als auch qualitativen Fähigkeiten, darunter Datenanalyse, experimentelle Designmethoden und kritisches Denken. Absolventen der Umweltwissenschaften sind für eine Vielzahl von Berufen in Bereichen wie Umweltberatung, Naturschutz, Politikberatung und Forschung gerüstet. Das Studium fördert einen tiefen Respekt für die natürliche Welt und die Rolle, die Wissenschaft bei der Gestaltung einer nachhaltigeren Zukunft spielt.

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🧠 Ich weiß noch gar nicht, was ich studieren soll.📚 Ich hab ein paar Interessen, aber nichts Konkretes.🧮 Zahlen sind voll mein Ding, was könnte da passen?
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