
Bachelorstudium Lehramt für Primarstufe BewertungenKirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Das sagen die Studierenden
Das Bachelorstudium Lehramt für Primarstufe an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems (KPH) bietet sowohl praktische als auch theoretische Inhalte. Die Studierenden schätzen die frühzeitige praktische Einbindung, von Anfang an einmal pro Woche in einer Volksschule zu hospitieren. Viele finden die Professoren kompetent und engagiert, wobei die Organisation des Studiums immer wieder kritisiert wird. Einige empfinden das Studium als zu theoretisch und wenig praxisnah, was zu einer schlechten Vorbereitung auf den Berufseinstieg führt. Während einige Lehrveranstaltungen als nützlich beschrieben werden, gibt es auch viele Kommentare über überflüssige oder sich wiederholende Inhalte. Positives Feedback gibt es zudem zur offenen und respektvollen Atmosphäre an der KPH. Dennoch gibt es Berichte über unfreundliche Dozenten und eine teils frustrierende Studiensituation. Insgesamt ist das Studium sowohl für zukünftige Lehrer als auch für angehende Studierende ein gemischtes Erlebnis mit viel Potenzial zur Verbesserung.
Bewertungen
Das Studium hat nichts mit einer sinnvollen praktischen Ausbildung zu tun.
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Ich habe das Studium dieses Jahr beendet und muss ehrlich zugeben, dass mir sehr viel an Inhalten und Theorie fehlt. Das einzige was ich für mein Berufsleben mitnehme ist die Erfahrung in der Praxis. Ansonsten leider wirklich nichts. Die Dozenten/innen haben teilweise einen sehr kalten Umgang mit den Studierenden. Sehr wenige gute Pädagogen/innen findet man dort. Wirklich schade. Man wird kaum auf das echte Berufsleben vorbereitet sondern echt nach 4 Jahren Studiums ins kalte Wasser geschmissen. Ich würde empfehlen während des Studiums an einer Schule beginnen zu arbeiten. Selbst wenn es in der Betreuung ist. Da nimmt man viel mehr mit als im 4 jährigen Studium. Und das der Master verpflichtend ist, ist ja sowieso eine absolute Frechheit.
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Ich bin schief ins Studium eingestiegen und deshalb gab es einige organisatorische Probleme. Würde niemanden empfehlen schief einzusteigen
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Leider gab es sehr viele überflüssige LVs und nach den 4 Jahren sagen sehr viele Lehrpersonen, dass die grundlegenden Sachen selbst gelernt werden müssen, was ich sehr schade finde, weil 4 Jahre sind keine kurze Zeit. Während der ganzen Studienzeit gab es geschätzt 10 LVs, die "was gebracht haben". Der Rest war wirklich eine Zeitverschwendung. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Beruf, aber das Studium war unnötig. Die Praxiseinteilung war leider ungerecht. Die/Der PraxisprofessorIn bestimmt deine Zukunf. Einige Gruppen hatten sehr sehr nette Professoren und andere haben halt die A*karte gezogen. Eine gute Nachricht: Zwei toxische Professorinnen sind jetzt in Pension :)
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Das Studium ist fachlich sehr interessant. Gut sind die Prakrischen Studien, welche schon früh ab der 3. Studienwoche im 1. Semster beginnen.
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Studiengänge
Allgemeines zum Lehramt Studium
Das Lehramtsstudium ist ein speziell auf den Lehrerberuf vorbereitendes Studium. Es vermittelt theoretische und praktische Grundlagen für die spätere Tätigkeit als Lehrer bzw. Lehrerin an allgemeinbildenden oder berufsbildenden Schulen.
Im Studium wird - neben den selbst gewählten Unterrichtsfächern bzw. der Fächerkombination – Wissen aus den Bereichen Pädagogik, Psychologie, Didaktik und Fachwissenschaften vermittelt. Weiters werden beispielsweise Unterrichtsmethoden, Lerntheorien und -praktiken in Bezug genommen, die für den späteren Beruf als LehrerIn unerlässlich sind. Die Dauer des Studiums variiert je nach Fächerkombination und je nach dem gewählten Abschluss.

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