
Soziale Arbeit - Schwerpunkt Gesundheitsförderung und PräventionHochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
Kurzbeschreibung & Facts
Der Studiengang Soziale Arbeit an der Hochschule Kempten ist ein zulassungsbeschränkter NC-Studiengang, der mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts (B. A.) abschließt. Das Studium ist Vollzeit und dauert in der Regel 7 Semester. Es umfasst 210 ECTS-Credits. Studienbeginn ist jeweils zum Wintersemester möglich. Der Studiengang qualifiziert für die staatliche Anerkennung als Sozialpädagogin oder Sozialpädagoge.
Im Studium setzt man sich mit gesellschaftlichen Entwicklungen und sozialen Problemen auseinander und lernt die Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit kennen und anzuwenden. Auch die rechtlichen, ökonomischen und sozialpolitischen Rahmenbedingungen werden thematisiert. Ziel ist die Entwicklung eines eigenen professionellen Selbstverständnisses.
Das Studium qualifiziert für die Arbeit mit Einzelnen, Familien, Gruppen, Gemeinden, Städten und Landkreisen. Es geht darum, das soziale Netz zu stabilisieren und Problemlagen zu bewältigen oder vorzubeugen, um gesellschaftliche Teilhabe zu sichern und Grundrechte zu verwirklichen.
In den ersten drei Semestern werden die theoretischen Grundlagen und anwendungsorientierte Fähigkeiten vermittelt. Das vierte und fünfte Semester sind der Praxiskompetenz gewidmet, wobei Handlungskonzepte im Praktikum reflektiert werden. In den letzten zwei Semestern erfolgt eine Vertiefung in einem selbst gewählten Schwerpunkt, wie z.B. Kinder- und Jugendhilfe, Soziale Arbeit mit Erwachsenen, Inklusion oder Gesundheitsförderung und Prävention.
Nach dem Studium bestehen vielfältige Berufsaussichten in wachsenden Berufsfeldern. Einsatzmöglichkeiten finden sich in unterschiedlichen Bereichen des öffentlichen Lebens, wie Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, Schulen, Kliniken, Betrieben und Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen. Mögliche Betätigungsfelder sind unter anderem die Kinder- und Jugendhilfe, Hilfen in besonderen Lebenslagen, Gesundheit und Inklusion sowie die Altenhilfe.
Innerhalb der ersten drei Semester muss ein Grundpraktikum im Umfang von mindestens 90 Stunden absolviert werden.
Im Vertiefungsstudium kann ein individuelles Profil ausgebildet werden, wobei Schwerpunkte wie Inklusion, Gesundheitsförderung und Prävention, Soziale Arbeit mit Erwachsenen, Kinder- und Jugendhilfe, International Social Work, Klinische Sozialarbeit, Prekäre Lebenslagen, Arbeit, Care und Lebenslagen, Migration und Diversität sowie Medien- und Digitalkompetenz gewählt werden können.
- Abschluss
- Bachelor of Arts
- Regelstudienzeit
- 7 Semester
- ECTS
- 210
- Studienform
- Vollzeit
- Standort
- Kempten
Das sagen die Studierenden
Das Studium "Soziale Arbeit - Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention" an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten bietet eine solide Grundlage für eine Karriere im sozialen Bereich. Generell sind die Studierenden mit der akademischen Qualität zufrieden, da das Programm praxisnah und gut strukturiert ist. In den Bewertungen wird häufig die Bedeutung des Praxistransfers hervorgehoben, was für viele eine zentrale Erwartung darstellt. Im Gesamtbild genießen die Studierenden eine positive Campus-Atmosphäre, die den Austausch und die Zusammenarbeit fördert. Insgesamt ist der Studiengang eine gute Wahl für alle, die im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention arbeiten möchten.
Letzte Bewertungen
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Ein sehr solides Studium
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Standort der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
Bahnhofstraße 61, Kempten, Deutschland
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Allgemeines zum Gesundheitsförderung Studium
Das Studium der Gesundheitsförderung ist ein vielseitiges und berufsbegleitendes Programm, das Studierende befähigt, ein breitgefächertes Spektrum von Gesundheitsförderungsinitiativen anzuwenden. Es bietet ein umfassendes Verständnis der verschiedenen Aspekte der Gesundheitsförderung, einschließlich Prävention, Bildung, Evaluierung und Intervention. Das Studium umfasst Kurse in vielen verschiedenen Fachgebieten, einschließlich Public Health, Epidemiologie, Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Psychologie, Ökonomie und Politik.
Die Studierenden lernen darüber hinaus Methoden zur Bewertung und Umsetzung von Gesundheitsförderungsinitiativen kennen und sind an der Entwicklung von Programmen, die lebenslanges Lernen und Prävention fördern, beteiligt.
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