
Allgemeine Innere Verwaltung BewertungenHochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern
Das sagen die Studierenden
Das Studium "Allgemeine Innere Verwaltung" an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern (HföD) bietet eine solide Ausbildung in verschiedenen Rechtsgebieten, jedoch gibt es einige Herausforderungen. Die Mehrheit der Dozenten ist engagiert, aber es gibt auch wenige, die nicht den Erwartungen entsprechen. Viele Studierende empfinden den Campus und die Stadt Hof nicht als attraktiv, was das Studentenleben einschränkt und die allgemeine Stimmung drückt. Einige Fächer, wie Staatshaushalt, bringen katastrophale Bedingungen mit sich und die Leistungsbeurteilungen erscheinen oft subjektiv. Obwohl die Hochschule eine gute Einführung in das öffentliche Recht bietet, gibt es Verbesserungspotenzial bei der digitalen Lehre und bei der Relevanz bestimmter Fächer für den Berufsalltag. Insgesamt ist es wichtig, sich der Vor- und Nachteile bewusst zu sein, bevor man sich für diesen Studiengang entscheidet.
Bewertungen
Ein Studium mit super Atmosphäre und vielen wichtigen Fächern fürs Leben.
Wer Rechtsfächer mag und eine super Studentenatmosphäre mit vielen Feiern und guter Laune, würde ich diese Schule schon sehr empfehlen. Aber die Fächer sind auch sehr schwer und stressig bei Klausurenphase.
Super Mensa und viele Freizeitaktivitäten
Nicht viel am Wochenende zu tun und halt eher eine ruhige Stadt
Öffentlicher Dienst ist schwierig, aber sehr nötig und wichtig!
Sehr interessanten Einblick in unsere Verwaltung - die wir ja alle irgendwo brauchen. Immer von Augen haben, warum man das macht!
Gut zwischen Praxis und Theorie
Lern Inhalte teilweise sehr durcheinander
Würde es jederzeit wieder machen aber das Studium an sich muss jeder selber wissen. Gibt gute und auch viele schlechte Sachen
Die Verbeamtung und Aufstiegschancen nach dem Studium sind sehr gut. Das Studium in Hof selbst ist in Ordnung.
Verbeamtung
Hof und die Hochschule sind in vielen Bereichen nicht so gut aufgedtellt
Abwechslungsreiches duales Studium mit vielen verschiedenen Themengebieten, sodass man gut auf das Berufsleben danach vorbereitet wird.
An sich sehr gute Ausbildung mit vielen Rechtsgebieten. Aber an der digitalen Lehre sind noch viele Ausbaumöglichkeiten vorhanden. Auch die Relevanz einiger Fächer ist dann für den Berufsalltag sehr fraglich. Im großen & Ganzen aber eine solide Hochschule
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Das Studium war trocken und hart. Ein Studentenleben gab es kaum, weil die meisten Mitstudierenden keine Lust auf die Stadt Hof hatten und so viel wie möglich nicht vor Ort waren. Man kann den Studiengang in Bayern halt nur in Hof machen, drum ist es von kaum einem der Wunschort. Nach Abschluss des Studiums ist man sehr gebunden. Ich würde es in jungen Jahren nicht mehr machen, mich so früh durch den Beamtenstatus zu verpflichten und drei Jahre etwas studieren, womit man auf dem Privatmarkt nichts anfangen kann.
Kein Bewertungstext
Bei den Dozenten gibt es natürlich auch schwarze Schafe, aber die Mehrzahl ist sehr nett und höchst engagiert in ihrem Rechtsgebiet.
Was die Lehrinhalte angeht ist es wie in jedem Studium: Theorie ist nicht gleich Praxis. Aber anders als in einem "normalen" Studium muss man nicht ständig wissenschaftliche Arbeiten schreiben. Was den Rechtsaspekt angeht ist die Hochschule absolut zu empfehlen, da keine Vorkenntnisse erwartet werden und somit alle sehr gut in das öffentliche Recht eingeführt werden.
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