
Kurzbeschreibung & Facts
Das Masterstudium Medizintechnik (Medical Engineering) richtet sich an Studierende, die innovative medizinische Geräte entwickeln und auf den Markt bringen möchten. Es vermittelt Kenntnisse über die Entwicklung von Medizingeräten und die regulatorischen Rahmenbedingungen, insbesondere in Bezug auf europäische Märkte und FDA-Bestimmungen.
Was Sie mit diesem Studium machen können:
Absolventen sind qualifizierte Ingenieure im Bereich Medizintechnik/Biomedizinische Technik und können medizinische Geräte und Produkte entwickeln. Mögliche Anwendungsbereiche sind medizinische Bildgebungssysteme, assistierte medizinische Robotik, Herzschrittmacher, bionische Prothesen und auf künstlicher Intelligenz basierende Unterstützungssysteme.
Inhalte des Studiums:
- Entwicklung innovativer medizinischer Geräte
- Kenntnisse über die regulatorischen Rahmenbedingungen (Europa, FDA)
- Anwendungsbereiche: medizinische Bildgebung, Robotik, Prothesen, KI-basierte Systeme
Weitere Informationen:
- Abschluss: Diplom-Ingenieur/in für technisch-wissenschaftliche Berufe
- Dauer: 4 Semester
- Form: Vollzeit
- Sprache: Englisch
- Studienplätze: 23
- Bewerbungsfristen: EU-Bürger: 30. Juni, Nicht-EU-Bürger: 31. März
- Studienbeginn: 15. September 2025
- Aufnahmeverfahren: Interview
- Abschluss
- Master of Science
- Regelstudienzeit
- 4 Semester
- ECTS
- 120
- Studienform
- Vollzeit
- Standort
- Linz
Letzte Bewertungen
Es war tolle erfahrung, dort zu studieren. nette professoren, hilfsbereit, nett, auch als nicht Deutsch sprachig kann man dort studieren
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Standort der FH Oberösterreich
Roseggerstraße 15, Wels, Österreich
ISCED Bereiche
Studiengänge
Allgemeines zum Technische Wissenschaften Studium
Das Studium der Technischen Wissenschaften - auch oft synonym mit dem Ingenieurwesen gemeint - bietet eine breite und interdisziplinäre Ausbildung, die die Grundlagen von Technik und Naturwissenschaften mit praktischer Anwendung kombiniert. Es bereitet auf eine Karriere in technologisch orientierten Berufen und in der Forschung vor.


