
Bachelor in Sozialer Arbeit BewertungenFachhochschule Nordwestschweiz (FHNW)
Das sagen die Studierenden
Studiengang Bachelor in Sozialer Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) bietet dir ein modernes und praxisnahes Studium mit innovativen Studienformaten. Besonders hervorgehoben wird das Freiform-Studium, bei dem du dir Kompetenzen und Inhalte eigenständig und gemeinsam mit Mitstudierenden erarbeitest. Diese Freiheit erlaubt es dir, Lernwege stärker an deine Interessen und dein Tempo anzupassen, erfordert aber gleichzeitig viel Eigeninitiative und Selbstorganisation. Die Lernumgebung wird als sehr modern beschrieben: Gebäude und Infrastruktur sind interaktiv gestaltet, was eine aktive Beteiligung im Unterricht fördert. Vorlesungen gelten überwiegend als interessant und lebendig aufbereitet, mit starkem Fokus auf Austausch und Reflexion über Gesellschaft, Zusammenarbeit mit Menschen und persönliche Entwicklung. Kritisch erwähnt wird, dass das erste Semester aufgrund einer Umstrukturierung etwas chaotisch wirkte, was sich insbesondere in der Organisation bemerkbar machte. Dennoch fühlen sich viele Studierende fachlich gut abgeholt und finden relativ leicht Anschluss im ersten Semester. Insgesamt eignet sich der Studiengang besonders für Studierende, die eine praxisorientierte Ausbildung mit modernen Lehrformen suchen und bereit sind, Verantwortung für ihr eigenes Lernen zu übernehmen.
Bewertungen
Arbeiten schreiben
Gute Dozierende, guete Räumlichkeiten, meist spannender Inhalt
Guter Ruf
Sher viele Aebeiten schreiben und wenig Fakten wissen
Für verlässliche Informationen muss man dranbleiben.
Dozent sind sehr kompetent und somit ist der lern inhaltlich auch gut.
Dozenten
Organisatorisch sehr schlecht koordiniert. Biele fehlerhafte Informationen, langsamer Informationsfluss allgemein. Das ganze Studium ist eher für vollzeit Studenten geplant. Für Teilzeit sehr wenig spieltaum und planbarkeit.
Bisschen wissen aber noch kein Praktiker
Organisiert und umfänglich auch wenn die Campusausstatung ausbaufähig ist wird man mit dem SA studium dort glücklich
Universeller Studiengang
Campusleben in Olten
Flexibel, praktisch
Ich studiere Soziale Arbeit an der FHNW und bin insgesamt sehr zufrieden. Besonders schätze ich die Flexibilität des Studiums. Es gibt keine Anwesenheitspflicht, wodurch sich Studium, Arbeit und Privatleben gut miteinander vereinbaren lassen.
Ein grosser Pluspunkt ist die Gestaltung der Praktika. Man kann diese ab dem 3. Semester absolvieren und sowohl den Zeitpunkt als auch die Dauer innerhalb der Vorgaben selbst wählen. Ausserdem sucht man sich die Praktikumsstelle selbst aus, wodurch man wertvolle Erfahrungen in einem Bereich sammeln kann, der einen wirklich interessiert.
Die Dozent:innen sind meiner Erfahrung nach mehrheitlich hilfsbereit und gut erreichbar. Ich hatte oft den Eindruck, dass sie die Studierenden unterstützen möchten und daran interessiert sind, dass man die Module erfolgreich abschliesst.
Sehr positiv finde ich auch die Möglichkeit, eine Vertiefungsrichtung nach Klient:innengruppe (z. B. Kind und Jugend, Gesundheit oder Alter) zu wählen. Das ermöglicht eine individuelle Schwerpunktsetzung, die meines Wissens an einigen anderen Fachhochschulen so nicht angeboten wird. Ebenfalls praktisch ist, dass ein Wechsel der Studienform unkompliziert möglich ist.
Natürlich gibt es auch Punkte mit Verbesserungspotenzial. Es gibt viele Gruppenarbeiten, was nicht jede:r mag. Zudem ist die FHNW eher eine anonyme Hochschule und dadurch weniger familiär. Für mich persönlich ist das kein Nachteil, da ich es schätze, auch etwas anonym sein zu können, aber wer eine sehr persönliche Atmosphäre sucht, empfindet das möglicherweise anders.
Verbesserungsbedarf sehe ich vor allem bei der Notenkommunikation. Teilweise dauert es mehrere Monate, bis Noten veröffentlicht werden. Manchmal erscheint die Note lediglich im Zeugnis, ohne dass die Prüfung oder der Bewertungsraster eingesehen werden kann. Gerade für die eigene Lernentwicklung wäre mehr Transparenz wünschenswert.
Die Einführung des neuen Curriculums verlief stellenweise etwas holprig, was bei einer so grossen Umstellung aber nicht völlig überraschend war. Ich gehe davon aus, dass sich viele dieser Anfangsschwierigkeiten inzwischen oder in den kommenden Semestern weiter verbessern werden.
Insgesamt würde ich mich wieder für die FHNW entscheiden. Wer ein praxisnahes und flexibles Studium mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten sucht und gerne selbst Verantwortung übernimmt, ist hier meiner Meinung nach gut aufgehoben.
Ich studiere Soziale Arbeit an der FHNW und bin insgesamt sehr zufrieden. Besonders schätze ich die Flexibilität des Studiums. Es gibt keine Anwesenheitspflicht, wodurch sich Studium, Arbeit und Privatleben gut miteinander vereinbaren lassen.
Ein grosser Pluspunkt ist die Gestaltung der Praktika. Man kann diese ab dem 3. Semester absolvieren und sowohl den Zeitpunkt als auch die Dauer innerhalb der Vorgaben selbst wählen. Ausserdem sucht man sich die Praktikumsstelle selbst aus, wodurch man wertvolle Erfahrungen in einem Bereich sammeln kann, der einen wirklich interessiert.
Die Dozent:innen sind meiner Erfahrung nach mehrheitlich hilfsbereit und gut erreichbar. Ich hatte oft den Eindruck, dass sie die Studierenden unterstützen möchten und daran interessiert sind, dass man die Module erfolgreich abschliesst.
Sehr positiv finde ich auch die Möglichkeit, eine Vertiefungsrichtung nach Klient:innengruppe (z. B. Kind und Jugend, Gesundheit oder Alter) zu wählen. Das ermöglicht eine individuelle Schwerpunktsetzung, die meines Wissens an einigen anderen Fachhochschulen so nicht angeboten wird. Ebenfalls praktisch ist, dass ein Wechsel der Studienform unkompliziert möglich ist.
Natürlich gibt es auch Punkte mit Verbesserungspotenzial. Es gibt viele Gruppenarbeiten, was nicht jede:r mag. Zudem ist die FHNW eher eine anonyme Hochschule und dadurch weniger familiär. Für mich persönlich ist das kein Nachteil, da ich es schätze, auch etwas anonym sein zu können, aber wer eine sehr persönliche Atmosphäre sucht, empfindet das möglicherweise anders.
Verbesserungsbedarf sehe ich vor allem bei der Notenkommunikation. Teilweise dauert es mehrere Monate, bis Noten veröffentlicht werden. Manchmal erscheint die Note lediglich im Zeugnis, ohne dass die Prüfung oder der Bewertungsraster eingesehen werden kann. Gerade für die eigene Lernentwicklung wäre mehr Transparenz wünschenswert.
Die Einführung des neuen Curriculums verlief stellenweise etwas holprig, was bei einer so grossen Umstellung aber nicht völlig überraschend war. Ich gehe davon aus, dass sich viele dieser Anfangsschwierigkeiten inzwischen oder in den kommenden Semestern weiter verbessern werden.
Insgesamt würde ich mich wieder für die FHNW entscheiden. Wer ein praxisnahes und flexibles Studium mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten sucht und gerne selbst Verantwortung übernimmt, ist hier meiner Meinung nach gut aufgehoben.
realistisch
Die FHNW ist eine sehr moderne, vielfältige Institution. Das Gebäude ist modern und interaktiv gestaltet. Das erste Semester im Studium Soziale Arbeit war zwar wegen der Umstrukturierung ein wenig chaotisch, aber die Vorlesungen waren grösstenteils sehr interessant und vorallem interaktiv gestaltet, was für mich sehr wichtig war. Ich würde das Studium auf jeden Fall weiterempfehlen, wenn man neues über die Gesellschaft, Zusammenarbeit mit Menschen sowie auch über sich selbst lernen möchte.
Sehr innovativ Studienform möglich. Es handelt sich dabei um das Freiform Studium. Hier kann man sich die Kompetenzen und Lerninhalte auf eigenen Weg mit anderen Studenten aneignen.
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Allgemeines zum Soziale Arbeit Studium
Das Studium der Sozialen Arbeit ist eine umfassende akademische Disziplin, die darauf abzielt, gesellschaftliche Herausforderungen zu analysieren und Lösungen für soziale Probleme zu entwickeln. Es kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisnahen Methoden und interdisziplinären Ansätzen, um Studierende auf die vielfältigen Anforderungen in sozialen Berufen vorzubereiten.
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