
Das sagen die Studierenden
Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw Saar) bietet einen bemerkenswerten Studiengang in Sozialer Arbeit und Pädagogik der Kindheit an, der von vielen Studierenden als sehr zufriedenstellend beschrieben wird. Trotz anfänglicher Herausforderungen durch die Corona-Pandemie und Online-Lehre, haben sich die digitalen Strukturen mittlerweile verbessert.
Die Studierenden schätzen das breite Angebot an Veranstaltungen, Seminaren und Sportkursen sowie die hilfsbereiten Dozent*innen. Gleichzeitig gibt es Kritik an der Organisation, die oft als unzureichend empfunden wird, was besonders für berufsbegleitende Studierende problematisch sein kann.
Zudem bemerken einige, dass die Inhalte teilweise redundant sind oder nicht optimal auf ihre Karriereziele abgestimmt sind. Das Praxissemester wird jedoch als wertvoller Teil des Studiums hervorgehoben, da es einen guten Einblick in verschiedene Arbeitsfelder, wie z.B. die Wohnungslosenhilfe, ermöglicht. Insgesamt wird die htw Saar als familiäre Hochschule empfohlen, die eine persönliche Lernatmosphäre bietet.
Bewertungen
Man muss viel Energie und Arbeit in das Studium stecken, sonst besteht man einige komplexe Module nicht. Einer der schwierigsten Studiengänge
Sehr anspruchsvoll manche Module haben 90% Durchfallquote und man hat einen großen Arbeitsaufwand. Mittlerweile im 6. Semester sitzen wir zu fünft in den Vorlesungen, da viele abgegangen sind.
Relativ gute Berufsaussichten
Einige Dozenten und ihre Klausuren mit enorm hoher Durchfallquote.
Lehrreich und nicht immer ganz einfach aber wenn man weiß wofür man es macht ein interessanter und schöner Studiengang.
Wenn man plant in Zukunft mit Kindern zu arbeiten ist es die richtige Studienwahl. Man sollte sich im klaren sein das es sehr Kitalastig ist, also wenn man in einen anderen Bereich möchte ist das natürlich möglich nur die Studieninhalte sind primär auf die Kindertagesstätte ausgerichtet. Im kommenden Wintersemester 26/27 gab es eine Änderung im Studiengang, bspw. gibt es dann ein Praxissemester welches zuvor auf 15-tätige Praktika pro Semester verteilt wurde. Diese Änderung sehe ich als positiv da es vorher schon etwas schwierig war das Praktikum zu organisieren. Daher ist es bittersweet denn für uns geht es mit den Praktika weiter aber für die Zukünftigen Studienanfänger freue ich mich.
Es sind mindestens zwei Tage in der Woche „frei“ somit hat man mehr Zeit fürs Lernen, Praktikum und auch Arbeiten.
Die Organisation der Kurse mit den Sozialarbeitern könnte besser laufen.
Bund durchwachsen
Interessante Lehrveranstaltungen, gute Dozenten,
Persönliche Fragen sind möglich und Sachen werden auch wieder erklärt auch wenn man sie beim ersten Mal nicht verstanden hat
Klausurtermine
Man muss viel Selbstudium betreiben, aber es ist zu schaffen.
Die meisten Dozenten sind echt motiviert und geduldig, außer Technische Mechanik, da könnte man es den Studenten ein bisschen interessanter und geduldiger nahelegen.
Es könnten mehr Online-Vorlesungen vorkommen, die Portale könnten etwas moderner sein.
Dozenten
Volle Pläne, Technische Mechanik wird nicht gut erklärt
Mein Studium in Management und Berufspädagogik im Gesundheitswesen qualifiziert mich einzigartig dafür, betriebswirtschaftliche Führungsaufgaben und pädagogische Ausbildungsverantwortung an der Schnittstelle von Wirtschaft, Bildung und Gesundheitsversorgung professionell zu vereinen.
Ich kann meinen Studiengang „Management und Berufspädagogik im Gesundheitswesen“ vorbehaltlos weiterempfehlen, da er eine einzigartige und zukunftsorientierte Doppelqualifikation bietet, die genau auf die aktuellen Herausforderungen im Gesundheitssektor zugeschnitten ist. Die Kombination aus betriebswirtschaftlichem Managementwissen und berufspädagogischer Kompetenz eröffnet nicht nur hervorragende Karriereperspektiven in Kliniken, Pflegeeinrichtungen oder Bildungsträgern, sondern befähigt einen auch dazu, an der sensiblen Schnittstelle zwischen Wirtschaftlichkeit, Personalführung und Ausbildungsqualität echte Verantwortung zu übernehmen. Besonders schätze ich die Praxisnähe und die sinnstiftende Ausrichtung, da man lernt, Abläufe effizient zu gestalten und gleichzeitig Mitarbeitende oder Auszubildende fachlich zu fördern – eine Fähigkeit, die wegen des Fachkräftemangels und des stetigen Wandels im Gesundheitswesen händeringend gesucht wird. Zwar ist das Studium durch die Inhalte aus BWL, Didaktik, Recht und Medizinmanagement anspruchsvoll, doch wer sich darauf einlässt, wird optimal auf anspruchsvolle Führungs- oder Leitungspositionen vorbereitet und kann täglich etwas bewegen.
Sehr praxisnah
Zu wenige Steckdosen in den Räumlichkeiten
An sich interessanter Studiengang mit umfassenden, breitgefächerten Modulen.
Je doch gibt es Dozenten, die durch ihre Lustlosigkeit den Spaß nehmen.
Respektlosigkeit des Professors ggü den Studenten in Form von bei jeder Vorlesung mind 15 min zu spät zu kommen, kommen auch vor.
Sehr ausgewogen
Sehr informativ, sowohl wirtschaftlich als auch sprachlich.
Kleine Personen Gruppen
Nix
Fangen wir damit an, dass es sich hierbei um ein duales Studium handelt. Sodass wir Studenten viel Kontakt zu oder mit den Dozenten haben. Dazu kommt, dass wir alle Fragen beantwortet bekommen, die wir stellen.
Der einzige Nachteil ist, dass wir keine Mikrowelle haben, um mittags unser Essen aufzuwärmen aber dafür einen GLOBUS total in der Nähe.
Als internationaler Student liebe ich meine Universität, weil sie in jeder Hinsicht so viele Vorteile bietet. Ich hätte keine bessere finden können.
Das Studium macht leider aufgrund seiner Struktur wenig Spaß. Man bekommt 2 Wochen vor der vorlesungsfreien Zeit gesagt man muss noch eine Semesterarbeit machen..
Bewertungen nach Sternen
Gesamtbewertung
Hast du hier studiert?
Dann hilf anderen einen realistischen Einblick in dieses Studium zu erhalten. Unter allen Bewertungen verlosen wir regelmäßig tolle Preise.
Studiengänge

🎉 Prima!
Du erhältst die von dir ausgewählten Informationen schnellstmöglich durch die Hochschulen via Email bzw. Postversand zugestellt.
