
Hochschule der Justiz Nordrhein-Westfalen Bewertungen
Das sagen die Studierenden
An der Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen macht das Studium richtig Spaß! Die Studierenden berichten von einem interessanten, aber intensiven Programm, in dem man immer am Ball bleiben muss. Der Lehrplan bietet einen breiten Überblick über viele spannende Themen der Juristerei, was für diejenigen von Vorteil ist, die sich für das Fach interessieren. Es wird jedoch auch darauf hingewiesen, dass das Tempo sehr hoch ist und es manchmal schwierig sein kann, mit dem Stoff Schritt zu halten. Positive Aspekte sind die festen Unterrichtszeiten und die Möglichkeit, während des Studiums enge Freundschaften zu schließen, insbesondere in Bad Münstereifel, wo viele gemeinsam wohnen und viel Zeit miteinander verbringen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Fachhochschule eine gute Wahl für Studieninteressierte ist, die eine fundierte Basisausbildung in der Juristerei suchen und bereit sind, sich dem herausfordernden Tempo des Programms zu stellen.
Bewertungen
Spezieller Studiengang in den man irgendwie reinrutscht ohne zu wissen was auf einen zu kommt
Da ich mich am Anfnag des Studiums befinde, kann ich dazu nicht all zu viel sagen. Die Einführung und das Ankommen könnte man durchaus besser organisieren und auch schöner gestalten. Z.B. die Willkommensveranataltung netter gestalten als nur eine kleine Vorstellung und kleine Rede. Man könnte viel mehr anbieten und auch definitiv attraktiver gestalten.
Der Verpflegung mangelt es an gesunden Lebensmitteln wie Obst und Gemüse.
Unterkunft am Lernort
Organisation und Einführung
Mir persönlich viel es sehr schwer den theoretischen Teil wirklich zu verstehen, da mir die Praxiserfahrungen gefehlt haben. Die Dozenten waren allerdings größtenteils immer sehr bemüht, dass Wissen gut zu vermitteln.
In diesem Studium wirst du mit einer Menge Material konfrontiert:
Tonnenweise Material, welches man in kürzester Zeit - ziemlich genau zwei Jahre reine Studienzeit - rein geprügelt bekommt.
Wenn man hier einmal den Anschluss verliert, muss man um alles bangen.
Auch wenn der erste Abschnitt viele Leute abschreckt und auch viele zum Scheitern zwingt, macht alles im zweiten Abschnitt schon ein Mal mehr Sinn.
Zum Ende hin kommt es dann knallhart.
Das gesamte Wissen des Studiums innerhalb weniger Wochen auf Papier bringen, nicht in einer Bachelorarbeit, sondern in Examensklausuren von je 5 Stunden Bearbeitungszeit.
Zu wenig Platz für die Studenten, sodass sie in schimmlige, alte Hotels ausgelagert werden. Manche dieser Hotels sind so fernab, dass man 10 minuten zum nächsten Supermarkt fahren muss. Dass Essen in der Mensa reicht von Ungenügend bis zu einem schwachen Befriedigend. Berufsblinde Dozenten welche nicht verstehen, das man ein Thema nicht auf dem ersten Blick versteht.
Es ist zwar sehr viel Inhalt, der einem in sehr kurzer Zeit vermittelt wird (Dozenten, die einem von Anfang an sagen, dass man im Stoff hinterher hängt, helfen dabei auch nicht wirklich), aber wenn man sich für die Juristerei interessiert und einen weiten Überblick erlangen möchte, ist dieses Studium optimal.
Der Unterricht hat jeden Tag feste Zeiten, und man hat die Chance Freunde fürs Leben zu finden, da man (zumindest in Bad Münstereifel) sehr viel Zeit miteinander verbringt und auch zusammen wohnt.
Es ist zwar ein ziemliches Tempo was in diesem Studiengang angezogen wird, weshalb man eigentlich immer am Ball bleiben muss, aber dafür bekommt man einen relativ breiten Überblick über verschiedene spannende Themen.
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