
Theater-, Film- und Medienwissenschaft BewertungenUniversität Wien
Das sagen die Studierenden
Das Studium "Theater-, Film- und Medienwissenschaft" an der Universität Wien bietet eine spannende und vielfältige Auseinandersetzung mit theoretischen Inhalten aus den Bereichen Theater, Film und Medien. Viele Studierende schätzen die interessanten, wählbaren Themen und die engagierten Dozenten. Das Campusleben ist geprägt von einer offenen Atmosphäre und einem guten Austausch zwischen Studierenden.
Allerdings gibt es einige kritische Stimmen bezüglich der organisatorischen Aspekte und der Räumlichkeiten, die oft als unzureichend beschrieben werden. Der Einstieg in das Studium, besonders die STEOP-Prüfungen, wird häufig als sehr herausfordernd empfunden.
Ein weiteres Manko sind die fehlenden Praxisbezüge, da das Studium stark theoretisch ausgerichtet ist. Wer jedoch an einer intensiven Auseinandersetzung mit den Inhalten interessiert ist und bereit ist, viel zu lesen, wird hier sicher auf seine Kosten kommen. Insgesamt ist es wichtig, sich vorab gut zu informieren, ob man mit der Theorie und dem hohen Lernaufwand zurechtkommt.
Bewertungen
Egal of Medien, Theater oder Filme, TFM deckt alles. Sogar Game Studies
Das Studium umfasst mehrere Bereiche in die man hineinschauen kann und bietet eine Vielfalt an Lehrangeboten
Die Auswahl an LVs
Digitale LVs
In einem Satz lern und zeitintensiv, aber am Ende des Tages die Arbeit wert.
Ich würde es Personen empfehlen, die gerne Texte lesen und sich mit diese befassen. Das Studium ist nämlich sehr texteintensiv. Es ist eigentlich machbar, weil es liebe Mitstudierende gibt, die gerne ihre Mitschriften von den Vorlesungen teilen und man sich gegenseitig immer unterstützt.
Die Karrienvielfalt, die man bekommt. Man ist für die Zukunft nicht an einem Job gebunden. Mit diesem Studium kann man viele Jobsvarienten einschlagen.
Die Benotung bei den STEOP Prüfungen könnten ein wenig gelockert werden, weil die Prüfungen an sich ein wenig anspruchsvoll sind.
Was kann ich jetzt machen?
Der STEOP ist wirklich schwer zu schaffen und ich auch weiß es nicht was kann mann später im Leben mit dieses Bachelor machen, weil fast alle Themen sehr sinnlos sind.
Die Organisation und die Tutorien und Mentoring.
Das Stoff und Themen sind nicht 1. Semester friendly. Sie wollten zu viel von die Leuten, die im STEOP Zeit sind. Sie wollten auch das du already als ein Wissenschaftler denkst, obwohl du in Moment kein wissenschaftliches Gehirn hast, weil du keinen Zeit, um so zu denken, gehabt hast.
Trocken, und unfassbar viel zum Lesen.
Man muss sich zumindest ein bisschen für dieses Studium interessieren, um die StEOP zu schaffen. Ich hab hier angefangen weil ich etwas zum Dazwischen studieren wollte und tu mir jetzt ganz schwer.
Die Dozenten sind allesamt sehr nett, bemühen sich und man merkt dass es ihnen unfassbar spaß macht das zu unterrichten
Das Studium ist grad in der Anfangsphase unfassbar trocken
Interessant und lehrreich, nicht langweilig aber auch nicht überfordernd.
Interessanter Einstieg in das Uni-Leben für Kunstbegeisterte; viele wichtige Grundlagen für verschiedene Kunstrichtungen abgedeckt.
Aufregende Vorlesungen (zB. eine im Filmmuseum)
Die STEOP ist meiner Meinung nach zu aufwändig.
Angenehm, sehr gute Themen und modern aber dennoch anspruchsvoll.
Er ist sehr entspannt aber man lernt viel. Themen die viele Menschen interessieren, super organisiert und tolle Leute.
Themen
Besser verständlich erklären
Ich habe beim Studium neben zahlreichen fachlichen Inhalten auch viel persönlich mitnehmen dürfen. Man kann durch das Studium in viele verschiedene Bereiche gehen und der Bachelor hat mich gut vorangebracht.
Dieser Studiengang wird gut zu dir passen wenn du dich für Kultur interessierst und in Theater, Film oder Medien dein Wissen vertiefen willst. Vor allem die Lehrveranstaltungen in der zweiten Hälfte des Studiums haben mich persönlich besonders beeindruckt, da viel postkoloniale und queerfeministische Literatur gelesen und anhand von Beispielen besprochen wird. Demnach vertrete ich die Meinung, dass wenn eine theoretische Auseinandersetzung und Vertiefung von Theater, Film und Medien das Ziel ist, um zu lernen wie man über diese schreibt.
Das einzige was man in diesem Studium nicht erhalten wird ist eine praktische Ausbildung. Zusätzlich sind die Räumlichkeiten des TFM-Instituts spärlich ausgestattet um sich dort mehrere Stunden aufzuhalten, da es keine Mensa oder Küche in den Lern-Studios gibt.
Der Studiengang gefällt mir grundsätzlich sehr, weil die Inhalte spannend, vielseitig und inhaltlich anspruchsvoll sind. Besonders die Vorlesungen sind interessant und regen zum Nachdenken an. Trotzdem empfinde ich den Einstieg als sehr schwierig. Schon am Anfang wird extrem viel von den Studierenden erwartet, sowohl zeitlich als auch inhaltlich. Dieses hohe Tempo und der große Leistungsdruck wirken sich manchmal negativ auf meine Motivation aus. Es fällt mir schwer, mit allem Schritt zu halten, obwohl mein Interesse am Studium groß ist. Ich wünsche mir einen etwas sanfteren Einstieg, der es ermöglicht, sich besser an die Anforderungen zu gewöhnen und Motivation langfristig aufrechtzuerhalten
Bis jetzt ist das Studium wirklich spannend und man lernt viel neue Dinge. Die interaktive Arbeit mit den jeweiligen Dozenten/innen ist ebenfalls sehr interessant, weil man dadurch viele verschiedene Ansichtpunkte bekommt.
Awards & Siegel
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Studiengänge
Allgemeines zum Medienwissenschaften Studium
Das Studium der Medienwissenschaft beschäftigt sich mit der theoretischen und analytischen Untersuchung von Medien in ihrer kulturellen, gesellschaftlichen und historischen Bedeutung. Es umfasst eine interdisziplinäre Herangehensweise, die Aspekte aus den Bereichen Kommunikationswissenschaft, Kulturwissenschaft, Filmwissenschaft, Literaturwissenschaft und Sozialwissenschaften vereint.
Im Studium der Medienwissenschaft werden verschiedene Themen behandelt, wie Medientheorien, Medienästhetik, Mediengeschichte, Medienpolitik und Medienanalyse. Die Studierenden lernen, Medieninhalte zu dechiffrieren, ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft zu verstehen und die Entwicklungen in der Medienlandschaft kritisch zu reflektieren.

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